11.07.2015, 18:21
Nee,
aufgeben is nich - jetzt wird es ja erst interessant....und Du hast ja schon eine Menge Zeit investiert. Jetzt
gehste am besten mit Deiner besseren Hälfte mal gut Essen - in Han-Linden gibte es ein paar gute Spanier -
und dann siehst Du weiter.
Du schreibst, dass die Versorgungsspannung in beiden Stufen laut Stromlauftapete ok ist, d.h. sie beträgt 10,2V.
Ich nehme jetzt einfach mal an, dass die Spannungen, die am R17 und R29 sowie am R18 und R32 auch identisch sind.
Wenn ich mir jetzt die Spannung anschaue. die Du am "Koppelpunkt" von R17 und R5 gemessen hast (= 4,0V)
dann liegt diese Spannung gegenüber dem rechten Kanal um gut 20% niedriger als im linken Kanal. Dies bedeutet
für mich, dass der Strom, der durch den Widerstand R17 fliesst, gegenüber dem rechten Kanal (R18) zu hoch ist.
(und 20% ist zuviel und für mich ausserhalb des Toleranzbereichs).
Deshalb würde ich mir - falls noch nicht gemacht - mal den Kondensator C9 und auch den Widerstand R17 genauer
anschauen (Vielleicht kannst Du ja auch mal den Strom messen, der durch R17 bzw. durch R18 fliesst). Sitzt vielleicht
irgendwo ein Lötfloh - der da nicht hingehört ??
Es wäre für mich nicht das erste Mal, dass auch Widerstände im Verlauf der Zeit Ihren Wert ändern...also einseitig
auslöten und messen. Wenn ok und auch C9 ok ist (vielleicht hat das blaue C am Steintor auch ein paar Bauelemente
vorrätig)....dann schau die mal die restlichen Bauelemente un T1 & T2 an.
Dann sehen wie weiter
gerd
ps: wenn Du einen Germanium- durch einen Silizium Transistor ersetzt, dann denk daran, dass die Basis-Emitterspannung
beim Silizium Trans. etwa 0,7V beträgt, die von einem Germanium Transistor ~0,3V - und dass sich deshalb bei einem
Austausch auch die Arbeitspunkte verschieben. Hast Du ja auch selber gemerkt....
aufgeben is nich - jetzt wird es ja erst interessant....und Du hast ja schon eine Menge Zeit investiert. Jetzt
gehste am besten mit Deiner besseren Hälfte mal gut Essen - in Han-Linden gibte es ein paar gute Spanier -
und dann siehst Du weiter.
Du schreibst, dass die Versorgungsspannung in beiden Stufen laut Stromlauftapete ok ist, d.h. sie beträgt 10,2V.
Ich nehme jetzt einfach mal an, dass die Spannungen, die am R17 und R29 sowie am R18 und R32 auch identisch sind.
Wenn ich mir jetzt die Spannung anschaue. die Du am "Koppelpunkt" von R17 und R5 gemessen hast (= 4,0V)
dann liegt diese Spannung gegenüber dem rechten Kanal um gut 20% niedriger als im linken Kanal. Dies bedeutet
für mich, dass der Strom, der durch den Widerstand R17 fliesst, gegenüber dem rechten Kanal (R18) zu hoch ist.
(und 20% ist zuviel und für mich ausserhalb des Toleranzbereichs).
Deshalb würde ich mir - falls noch nicht gemacht - mal den Kondensator C9 und auch den Widerstand R17 genauer
anschauen (Vielleicht kannst Du ja auch mal den Strom messen, der durch R17 bzw. durch R18 fliesst). Sitzt vielleicht
irgendwo ein Lötfloh - der da nicht hingehört ??
Es wäre für mich nicht das erste Mal, dass auch Widerstände im Verlauf der Zeit Ihren Wert ändern...also einseitig
auslöten und messen. Wenn ok und auch C9 ok ist (vielleicht hat das blaue C am Steintor auch ein paar Bauelemente
vorrätig)....dann schau die mal die restlichen Bauelemente un T1 & T2 an.
Dann sehen wie weiter
gerd
ps: wenn Du einen Germanium- durch einen Silizium Transistor ersetzt, dann denk daran, dass die Basis-Emitterspannung
beim Silizium Trans. etwa 0,7V beträgt, die von einem Germanium Transistor ~0,3V - und dass sich deshalb bei einem
Austausch auch die Arbeitspunkte verschieben. Hast Du ja auch selber gemerkt....
...den ganzen Dach över deiht se nix, ober nobends, dor neiht sik enen rin
leeping:
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