(30.09.2024, 20:41)Tonschreiber schrieb: Das Produktionsbudget soll sich im Mio Bereich bewegen, da konnten die Filmfuzzis schon was größeres an Requisite einkaufen
gehen ?.
Nichts gegen die Geräte, aber die wilde Mischung aus verschiedenen Spulen und Bändern wirkt etwas wahllos und unpassend.
Zitat:Ach ja ich wurde leider nicht gefragt, sonst hätte da noch eine SG 601 dabeigestanden.
Kann jemand die beiden identifizieren, die nicht von TEAC sind?
Edit: Beim letzten kann man die Beschriftung auf einem Screenshot mit Vergrößerung erkennen, "Concertone Series 500". Aber was ist das für eine, die angeblich die Mondlandung aufgenommen hat?
Oha, ja klar die UHER SG 631 LOGIC war gemeint, mit großen Metallspulen - ja ich weis, sollte man wegen der schwachbrüstigen Wickelmotoren eher vermeiden, aber das können die allermeisten Zuseher ja nicht wissen.
V.G.
Jo
02.10.2024, 10:40 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02.10.2024, 10:43 von GDR 22.)
Ha, da hab ich doch auch mal ein Gerät im Film entdeckt: Gestern in der ersten Episode von "Herrhausen" in der ARD.
Ich wußte gar nicht, daß die CIA in den USA mit Geräten von UHER abgehört hatte ?! Der Schriftzug ist ziemlich laienhaft abgeklebt worden, man kann es gut lesen.
Grüße, Rainer
Mit grundig-Spulen... Die Spulen der Maschine drehten sich übrigens ganz furchtbar langsam... Gab es sowas bei Uher, eine Slow Speed Maschine für Sprachaufzeichnungen ?
(02.10.2024, 10:40)GDR 22 schrieb: Ha, da hab ich doch auch mal ein Gerät im Film entdeckt: Gestern in der ersten Episode von "Herrhausen" in der ARD.
Ich wußte gar nicht, daß die CIA in den USA mit Geräten von UHER abgehört hatte ?! Der Schriftzug ist ziemlich laienhaft abgeklebt worden, man kann es gut lesen.
Watergate hat gezeigt, dass wir in den USA Hoflieferant waren.
18.10.2024, 18:30 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.10.2024, 18:31 von Kabelsalat.)
(02.10.2024, 10:40)GDR 22 schrieb: Ha, da hab ich doch auch mal ein Gerät im Film entdeckt: Gestern in der ersten Episode von "Herrhausen" in der ARD.
Ich wußte gar nicht, daß die CIA in den USA mit Geräten von UHER abgehört hatte ?! Der Schriftzug ist ziemlich laienhaft abgeklebt worden, man kann es gut lesen.
Grüße, Rainer
Mit grundig-Spulen... Die Spulen der Maschine drehten sich übrigens ganz furchtbar langsam... Gab es sowas bei Uher, eine Slow Speed Maschine für Sprachaufzeichnungen ?
Moin Rainer :3
Die Variocords (und das sieht stark nach einer aus) kommen bis auf 4,76cm/s runter.
Vielleicht war das Video auch verlangsamt, wer weiß... ^^
Gruß, Kabelsalat.
Ich bin alleinstehend. Aber nicht nachts - da leg ich mich hin.
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Aufnahmen bestätigen die Pegel
(27.08.2005, 22:54)Agfa-Band schrieb: Eben lief im Bayrischen Rundfunk der Film "Die Strohpuppe" mit Sean Connery aus den 60er Jahren. In der Schlussszene war ein Bandgerät zu sehen, sogar recht gut, das Modell war mir aber unbekannt. Wer hat es auch gesehen und kann weiterhelfen?
bemerkenswert auch die Szene auf der Jacht, wo der frisch getraute musikbesessene Misanthrop die Radio-Übertragung der Beethoven-Ouvertüre vom Kofferradio mit dem Mikrofon auf Tonband aufnimmt und dabei die Partitur mitliest - das eingespannte Band ist so knallrot und rückseitig bedruckt, daß es wohl ein Vorspannband ist...
18.11.2024, 09:12 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.11.2024, 09:14 von EQ80.)
Gestern, 17.11. im Heute Journal, kurz vor dem Wetter:
Max Richter mit seiner Neo-Klassik-Musik ab Minute 27:49. Es gibt Einblicke in sein Tonstudio in Oxford und am Ende wird eine Revox sichtbar: https://www.zdf.de/nachrichten/video?v=h...r-2024-100
10 × Revox B77 (im Geheimdienst-Büro in London mit 9,5 cm/s laufend)
1 × Tascam 22-2 unscharf im Regal des Spionage-Sattelschleppers (zur Aufzeichnung von Gesprächen in Wirklichkeit wenig brauchbar, da nur für 18 cm-Spulen und 19 und 38 cm/s Bandgeschwindigkeit)
1 x Nagra (IV?) auf dem Tisch im Spionage-Sattelschlepper
Studer/Revox war damals ja schon auf dem Weg zum Sanierungsfall.
Hallo Tonbandfreunde,
den Film "der Dialog" als solchen finde ich ja etwas verworren und all diese Abhörgeschichten nicht wirklich interessant, aber die ganze schöne Tonbandtechnik in Aktion macht das allemal wett!
"Tinker, Taylor, Soldier, Spy", BBC-Fernsehfilm-Siebenteiler nach dem Roman von John LeCarré, 1979, letzter Teil: im "Safe House", in das der Maulwurf im Britischen Auslandsgeheimdienst und sein sowjetischer Kontaktmann gelockt werden, zeichnet eine ganze Batterie von Revox A77 automatisch die Gespräche auf - aktiviert durch das Audiosignal.
Hier haben wir ein schönes Tesla B93 im Hintergrund:
Der dazugehörige Film ist leider bei Duröhre, im Gegensatz zu auf meiner Festplatte, nicht mehr erhältlich,
17.12.2024, 14:42 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 17.12.2024, 14:43 von cisumgolana.)
Hallo!
Dieses Mal ist es keine Bandmaschine, die meine Aufmerksamkeit erregt hat.
Sondern ein UHER Mischpult Mix-5 (unklar ob A121 oder A122):
in der 4-teiligen James Brown Doku (arte) war es kurz zu sehen. Warum da
die Schiebeknöpfe entfernt wurden, ist mir allerdings schleierhaft. Bessere
Bedienbarkeit kann m. E. nicht der Grund dafür gewesen sein...
"Kaliber 7,65" - dänische Agentenkomödie aus dem Jahr 1965 mit Ove Sprogøe als "Agent Smith" (es spielt hier das ganze Trio der späteren "Olsenbande" mit)
habe mir davon angeregt gleich die komplette Blu-Ray-Box mit allen 14 "Olsenbande"-Filmen besorgt, wo die zwei Agentenkomödien als Bonusmaterial mit dabei sind - daraus dürften sich vielleicht auch Inspirationen etwa für die "Kottan"-Krimis aus Österreich (ab 1976, mit den patscherten Polizisten) und Agentenkomödien wie "Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh" aus Frankreich angeboten haben
Die Olsenbande-Filme sind schon als Zeitreise für mich (BJ 67) ein Erlebnis; ich kann mich aber nicht erinnern, daß sie hierzulande in Österreich jemals im Fernsehen gelaufen wären, weder mit West- noch mit Ost-Synchronisation.
Depeche Mode standen in ihrer Anfangszeit gerne mit einer Bandmaschine auf der Bühne. Scheinbar wollte sich die Konkurrenz von The Human League da nicht lumpen lassen und brachte zu einem Auftritt gleich drei TEAC A-3440 mit.
Christian Eigner ist der Live-Drummer von Depeche Mode. Um das Lied zu hören, erst den Ton einschalten (Lautsprecher-Symbol) und dann auf das Bild klicken.
Gibt es diese Bandmaschine wirklich? Sieht aus wie die Bildmanipulation einer alten Crown.