15.01.2017, 01:45
Rückwärtswiedergabe kann zwei Gründe haben:
1) Wiedergabe eines Halbspurbandes mit dem unteren Kopfsystem (Spurschalter 3-2 gedrückt)
2) Völlig versiffte Köpfe und Bandführung, und damit meine ich richtig von sich auflösenden Bändern dick zugesetzt
Keine Ahnung wie das technisch funktioniert hat, aber ich hatte das mit einem AGFA-Band reproduzierbar auf dem Philips N4504 - nach kurzer Spielzeit wurde der Ton erst unerträglich dumpf und leise, dann konnte man allmählich die Gegenspur (Viertelspur-Mono-Aufnahme) rückwärts durchhören, gemischt mit der korrekten Spur. Köpfe gründlich schrubben und der Spuk war wieder vorbei - bis man das Band wieder eine Zeit laufen ließ. Die 18er-Spule wurde dann nach mühsamer Digitalisierung auf einen Bleistift gesteckt, ein Papierkorb zwischen die Knie und am freien Bandende kräftig gezogen, bis der Inhalt der Spule im Papierkorb lag.
1) Wiedergabe eines Halbspurbandes mit dem unteren Kopfsystem (Spurschalter 3-2 gedrückt)
2) Völlig versiffte Köpfe und Bandführung, und damit meine ich richtig von sich auflösenden Bändern dick zugesetzt
Keine Ahnung wie das technisch funktioniert hat, aber ich hatte das mit einem AGFA-Band reproduzierbar auf dem Philips N4504 - nach kurzer Spielzeit wurde der Ton erst unerträglich dumpf und leise, dann konnte man allmählich die Gegenspur (Viertelspur-Mono-Aufnahme) rückwärts durchhören, gemischt mit der korrekten Spur. Köpfe gründlich schrubben und der Spuk war wieder vorbei - bis man das Band wieder eine Zeit laufen ließ. Die 18er-Spule wurde dann nach mühsamer Digitalisierung auf einen Bleistift gesteckt, ein Papierkorb zwischen die Knie und am freien Bandende kräftig gezogen, bis der Inhalt der Spule im Papierkorb lag.
