27.03.2014, 20:10
Ich habe ein Problem damit, das Problem zu verstehen: Aussteuern im Amateurbereich heißt im Regelfall doch, auf die Lautstärkespitzen der "Vorlage" so einzuregeln, dass plus-minus Vollaussteuerung erreicht wird. Da ist ein peak-hold doch durchaus eine Hilfe? Studiogeräte (Quasi-Spitzenwertanzeiger, Lichzeigerinstrumente und dergleichen) hatten standardisierte oder einstellbare Rücklaufzeiten, damit Lautstärkespitzen auch "optisch" erfassbar wurden - von einem kurzen Aufblitzen irgendwo im oberen Drittel hätte niemand ertwa gehabt. (VU-Meter waren ohnehin nicht mein Ding.)
Auf das Aussteuern bei professionellen Aufnahmen - etwa Hörspielproduktionen - möchte ich hier nicht eingehen.
Durchaus aufschlussreich kann es sein, z.B. die Aussteuerungsinstrument-Nachbildungen in einem Programm wie Audacity zu beobachten. Hier kann man nämlich so ziemlich alles ein- bzw. nachstellen: Verhalten als VU-Meter, Peak-Meter - womöglich mit gleichzeitiger Anzeige - , Ansprech- und Rücklaufzeit (?), Peak-Hold mit variabler Dauer, Darstellungsbereich usw. Damit wäre auch die "optische Nachverfolgbarkeit" des Pegelverlaufs gegeben.
F.E.
Auf das Aussteuern bei professionellen Aufnahmen - etwa Hörspielproduktionen - möchte ich hier nicht eingehen.
Durchaus aufschlussreich kann es sein, z.B. die Aussteuerungsinstrument-Nachbildungen in einem Programm wie Audacity zu beobachten. Hier kann man nämlich so ziemlich alles ein- bzw. nachstellen: Verhalten als VU-Meter, Peak-Meter - womöglich mit gleichzeitiger Anzeige - , Ansprech- und Rücklaufzeit (?), Peak-Hold mit variabler Dauer, Darstellungsbereich usw. Damit wäre auch die "optische Nachverfolgbarkeit" des Pegelverlaufs gegeben.
F.E.
ZEITSCHICHTEN, barrierefreier Zugriff im "GFGF-Buchladen", URL https://www.gfgf.org/de/b%C3%BCcher-und-schriften.html (ca. 240 MB)
