27.03.2014, 09:54
Hallo Rainer,
danke für Deine Begrüßung.
Was hoch angesehen ist, oder nicht? Darüber sind wir doch erhaben!?
In der Praxis hat sich bei mir das Akai GX-67 halt bewährt.
Ich bezeichne mich selbst immer gerne als "Benutzer", Ich sammle nicht (na gut, die bespielten Kassetten vielleicht!). Ich benutze das Akai als Arbeitstier, seit der Fertigstellung (Generalüberholung), vor ca. 1 Jahr, hat das Gerät rund 200 Cassetten bespielt!
Ohne zu Murren!
Dagegen hat mich mein Aiwa AD F 770 (von mir damals, in den 90igern selbst gekauft, für rund 1000 DM) fast kirre gemacht!
Das Aiwa hat mich ein halbes Jahr meines Lebens gekostet..., 200 Euro, für Ersatzteile (Incl. Fachwerkstatt-kosten, Elektronik, Einmessen, etc. kann ich nicht mehr selbst!), um es anschließend doch in die "Orangene Tonne" zu entsorgen!
Worauf ich hinaus möchte... "Es ist nicht alles Gold Was glänzt..." Was nutzt mir das tollste Deck, wenn mann keine Ersatzteile mehr bekommt, oder so Serviceunfreundlich sind das mann ein Hochschulstudium braucht um einen Antriebsriemen zu wechseln?
Das Akai hat noch überschaubare Technik die ich auch im Reperaturfall noch selbst repariert bekomme. Beim Aiwa, keine Chance, zuviel elektronisches Gedöns, schlechte "Mechanik"...
Meine "Erfahrung" sagt: Das GX-67 stammt noch aus einer Zeit, da wurden die Geräte noch aus dem "Vollen geschnitzt" und das schon mit einer guten Ausstattung!
Nachfolgende Decks hatten zwar teilweise bessere technische Daten (zumindest auf dem Papier), aber die Verarbeitungsqualität ließ doch arg zu wünschen übrig!
Mann denke an die letzten Sony Decks, Dolby S..., aber nur noch der reine Plastikbomber. Mein Denon ist auch so ein Fall!
Aber ich glaube ich schweife ab...
leeping:
danke für Deine Begrüßung.
Was hoch angesehen ist, oder nicht? Darüber sind wir doch erhaben!?
In der Praxis hat sich bei mir das Akai GX-67 halt bewährt.
Ich bezeichne mich selbst immer gerne als "Benutzer", Ich sammle nicht (na gut, die bespielten Kassetten vielleicht!). Ich benutze das Akai als Arbeitstier, seit der Fertigstellung (Generalüberholung), vor ca. 1 Jahr, hat das Gerät rund 200 Cassetten bespielt!
Ohne zu Murren!
Dagegen hat mich mein Aiwa AD F 770 (von mir damals, in den 90igern selbst gekauft, für rund 1000 DM) fast kirre gemacht!
Das Aiwa hat mich ein halbes Jahr meines Lebens gekostet..., 200 Euro, für Ersatzteile (Incl. Fachwerkstatt-kosten, Elektronik, Einmessen, etc. kann ich nicht mehr selbst!), um es anschließend doch in die "Orangene Tonne" zu entsorgen!
Worauf ich hinaus möchte... "Es ist nicht alles Gold Was glänzt..." Was nutzt mir das tollste Deck, wenn mann keine Ersatzteile mehr bekommt, oder so Serviceunfreundlich sind das mann ein Hochschulstudium braucht um einen Antriebsriemen zu wechseln?
Das Akai hat noch überschaubare Technik die ich auch im Reperaturfall noch selbst repariert bekomme. Beim Aiwa, keine Chance, zuviel elektronisches Gedöns, schlechte "Mechanik"...
Meine "Erfahrung" sagt: Das GX-67 stammt noch aus einer Zeit, da wurden die Geräte noch aus dem "Vollen geschnitzt" und das schon mit einer guten Ausstattung!
Nachfolgende Decks hatten zwar teilweise bessere technische Daten (zumindest auf dem Papier), aber die Verarbeitungsqualität ließ doch arg zu wünschen übrig!
Mann denke an die letzten Sony Decks, Dolby S..., aber nur noch der reine Plastikbomber. Mein Denon ist auch so ein Fall!
Aber ich glaube ich schweife ab...
leeping:
Liebe Grüße Bernd :whistling:
