09.03.2014, 22:27
Hi Peter,
beim "Riementriebler" hast Du aber ebenfalls hohe U/min bei ebenfalls hohen Radialkräften abzufangen im oberen Gleitwellenlager. Denn eins vergisst man sehr schnell dabei, wo ein Riemen aus Gummi genutzt werden kann ist auch der Antrieb mittels Tape möglich...... und da werden "Bandzüge" bis zu 300 g per Abstand justiert um so den Schlupf so gering als möglich zu bekommen.
Desweiteren sind die Achsen bei Plattenspielermotoren wesentlich geringer im Durchmesser und somit die wirkenden Kräfte punktuell im Lager gleich oder gar höher als beim Wellengleitlager des Capstanmotors.
Weiterhin verbleiben diese Zugkräfte beim Plattenspieler auch erhalten auf der Seitenwand des Lagers wenn der Motor steht.
Gruß
Jürgen
PS die Andruckkräfte einer Andruckrolle werden in der Regel auf 300-450 g justiert, das Reibrad eines Plattenspielers wird nur mittels einer leichten Zugfeder rübergezogen und klemmt sich alsdann selber zwischen Motorachse und Plattenteller ein.
beim "Riementriebler" hast Du aber ebenfalls hohe U/min bei ebenfalls hohen Radialkräften abzufangen im oberen Gleitwellenlager. Denn eins vergisst man sehr schnell dabei, wo ein Riemen aus Gummi genutzt werden kann ist auch der Antrieb mittels Tape möglich...... und da werden "Bandzüge" bis zu 300 g per Abstand justiert um so den Schlupf so gering als möglich zu bekommen.
Desweiteren sind die Achsen bei Plattenspielermotoren wesentlich geringer im Durchmesser und somit die wirkenden Kräfte punktuell im Lager gleich oder gar höher als beim Wellengleitlager des Capstanmotors.
Weiterhin verbleiben diese Zugkräfte beim Plattenspieler auch erhalten auf der Seitenwand des Lagers wenn der Motor steht.
Gruß
Jürgen
PS die Andruckkräfte einer Andruckrolle werden in der Regel auf 300-450 g justiert, das Reibrad eines Plattenspielers wird nur mittels einer leichten Zugfeder rübergezogen und klemmt sich alsdann selber zwischen Motorachse und Plattenteller ein.
