05.03.2014, 16:03
Hallo Leute!
Mittlerweile habe ich den mittleren Motor heraußen, ich habe dasselbe gemacht, wie beim ersten, erfolglosen, Versuch und er ist auf Anhieb raus. Weitere Bilder folgen, ich bitte die Fachleute um Deutungen, was die "Löffelchen" betrifft. Die sind nämlich aus einem weichen Kunststoff gemacht und stehen diagonal (eins vorn, eins hinten) aus den den beiden Motoraufhängungs-Teilen raus und nerven mich, weil sie so etwas Unpräzises an sich haben und ich nicht verstehe, wozu sie dienen.
![[Bild: pro12001167kt9foe2.jpg]](http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/pro12001167kt9foe2.jpg)
![[Bild: pro12002p9qnj1xf56.jpg]](http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/pro12002p9qnj1xf56.jpg)
Der Pulley ist auf beiden Durchmessern zerkratzt, da hat wohl mal wer versucht, den Riemen mit einem Schraubenzieher oder ähnlichem Gerät hinzubekommen. Was meint ihr, soll ich die wegpolieren? Auf welchem Durchmesser soll der Pulley laufen? Mit dem eckigen Riemen lief sie auf dem kleinen, aber ob das original so gewünscht wurde, weiß ich nicht.
![[Bild: pro12003vnpyix5w2r.jpg]](http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/pro12003vnpyix5w2r.jpg)
Zum Motor selber: Ich habe leider keine Bilder vom unteren Lagerspiegel, das hätte ich eh nicht hinbekommen. Ich vermute Teflon, schaut gering eingelaufen aus, aber welche Stahlkugel tut das nicht mit dem weicheren Material? Zum Umdrehen des Spiegels sah ich keine Möglichkeit die Einheit ist eingepresst, ohne Gewalt geht da nichts und ich fand den Krater im Material nicht allzu tief.
Zum Reibrad: Welche Funktion kann das haben, wohin überträgt das die Kraft der Schwungmasse? Dass es am Lautstärkeproblem beteiligt sein kann, ist wahrscheinlich, schwergängig genug ist es, von Hand bewegt und es dreht sich ja ständig mit.
![[Bild: pro120048s6ltjviuk.jpg]](http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/pro120048s6ltjviuk.jpg)
Ich drehe den Motor derzeit nur von Hand und er läuft gut nach dem Putzen, Ölen und dem Zusammenbau. Heute werde ich ihn wohl nicht mehr testen, ich möchte alles noch besser verstehen. Ich sehe eben, dass sich das Reibrad an einem Gestänge befindet, sich also nicht immer mitdreht. Ich habe immer mehr das Reibrad und dessen Lagerung in Verdacht, bei Plattenspielern ist das leicht möglich.
Danke im Voraus für sachdienliche Hinweise und Tipps!
Mit freundlichen Grüßen
Raphael
Mittlerweile habe ich den mittleren Motor heraußen, ich habe dasselbe gemacht, wie beim ersten, erfolglosen, Versuch und er ist auf Anhieb raus. Weitere Bilder folgen, ich bitte die Fachleute um Deutungen, was die "Löffelchen" betrifft. Die sind nämlich aus einem weichen Kunststoff gemacht und stehen diagonal (eins vorn, eins hinten) aus den den beiden Motoraufhängungs-Teilen raus und nerven mich, weil sie so etwas Unpräzises an sich haben und ich nicht verstehe, wozu sie dienen.
![[Bild: pro12001167kt9foe2.jpg]](http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/pro12001167kt9foe2.jpg)
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Der Pulley ist auf beiden Durchmessern zerkratzt, da hat wohl mal wer versucht, den Riemen mit einem Schraubenzieher oder ähnlichem Gerät hinzubekommen. Was meint ihr, soll ich die wegpolieren? Auf welchem Durchmesser soll der Pulley laufen? Mit dem eckigen Riemen lief sie auf dem kleinen, aber ob das original so gewünscht wurde, weiß ich nicht.
![[Bild: pro12003vnpyix5w2r.jpg]](http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/pro12003vnpyix5w2r.jpg)
Zum Motor selber: Ich habe leider keine Bilder vom unteren Lagerspiegel, das hätte ich eh nicht hinbekommen. Ich vermute Teflon, schaut gering eingelaufen aus, aber welche Stahlkugel tut das nicht mit dem weicheren Material? Zum Umdrehen des Spiegels sah ich keine Möglichkeit die Einheit ist eingepresst, ohne Gewalt geht da nichts und ich fand den Krater im Material nicht allzu tief.
Zum Reibrad: Welche Funktion kann das haben, wohin überträgt das die Kraft der Schwungmasse? Dass es am Lautstärkeproblem beteiligt sein kann, ist wahrscheinlich, schwergängig genug ist es, von Hand bewegt und es dreht sich ja ständig mit.
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Ich drehe den Motor derzeit nur von Hand und er läuft gut nach dem Putzen, Ölen und dem Zusammenbau. Heute werde ich ihn wohl nicht mehr testen, ich möchte alles noch besser verstehen. Ich sehe eben, dass sich das Reibrad an einem Gestänge befindet, sich also nicht immer mitdreht. Ich habe immer mehr das Reibrad und dessen Lagerung in Verdacht, bei Plattenspielern ist das leicht möglich.
Danke im Voraus für sachdienliche Hinweise und Tipps!
Mit freundlichen Grüßen
Raphael
