02.02.2014, 15:46
Moin zusammen,
bevor ich meine Fragen jetzt stelle habe ich mich erstmal durch die ganzen Beiträge gewühlt um nach möglichen Antworten zu suchen, und die verschiedensten Tipps bereits verinnerlicht. Es sind etliche Hilfestellunngen dabei aufgetaucht zu Problemen, von denen ich gar nicht wusste, daß ich sie bereits in meinen Maschinen habe. Das bedeutet viel Arbeit und Geduld.
Zunächst einmal möchte ich zwei Maschinen aufarbeiten, die mir am Herzen liegen. Die wichtigere ist derzeit die TEAC 2300 SX. Sie scheint vom Aufbau des Fehlers, bzw von der Funktion her, einfacher zu handhaben sein. Mir wurde vor 5 Jahren benanntes Gerät geschenkt. "Als Schrott und zum Ausschlachten: Da is nich mehr viel mit los" so der Originalton. Erstmal das Gerät nach Hause bekommen, aber wozu hat man Sackkarre mit Luftreifen, Schaumstoffplatten und Wolldecken? Dann aufschrauben. Ohne Anleitung? Versuchen... Klappt wunderbar. 110 Volt?? Was soll das denn? Den Typ angerufen: "die kommt von nem Ami. Will er nich mitnehm, zu teuer fürs Shipping". (wieder original). Umgestellt auf 240 Volt, Sicherung angepasst (war laut Bestückungsangabe zu klein) , ohmschen Wert gemessen wegen möglichem Nulldurchgang oder Kurzem, aber war ok so. Eingeschaltet, Funktionen sind da. Alles ohne Band durchgestestet (Gummiband für die Hebel benutzt) und für in Ordnung befunden. Altes Band drauf und laufen lassen. Upps....verdammt langsam. Hmmm, war da mal was mit 60 Hertz? Aufgeschraubt, nen Schalter gefunden. Ahhhh! Schon besser. Nee, doch nicht. Motor hinne? Den Schaden, den ich als erstes NICHT wahrnahm: das Gerät hat irgendwo ganz leicht feucht gestanden (Dachboden) und der Trollo von Vorbesitzer wollte wohl den Rost beseitigen, der sich auf der Tonwelle befand (heißt die so? Wo das Gummirad gegendrückt und somit das Band zieht.) Er hat, so sagte er mir, mit einem feinrn Schmiergelleinen ganz viel Dreck heruntergeholt.... Volldepp, sage ich nur.
Und jetz hierzu meine Fragen.
So, wie es verschiedentlich beschrieben ist, ist die Maschine ein "unkaputtbares Arbeitspferd". Kann man die Welle als einzelnes tauschen bzw mit Schwungrad? Was muss ich bei dem Gerät noch überprüfen, ob es im erhaltenswürdigen Zustand ist? Die sonstige Mechanik scheint in Ordnung zu sein, es bewegte sich alles leicht, auch die Umschaltpause zwischen Umspulen und Wiedergabe, liegt bei ca 2-3 Sekunden, ist wohl korrekt. Das Gerät steht jetzt seit 2 Jahren im Schlafzimmer, in einer Ecke, schön vor Staub geschützt. Ich habe etwas vön ÖL gelesen. An welchen Stellen muss ich das anbringen?
Auf einer Seite namens hifiengine.com konnte ich zwar eine pdf ergattern, aber ziemlich bescheiden zu lesen. Der Versuch, die Ansicht zu vergrößern, endete in einem Ratespiel, da dermaßen kompremiert wurde, daß alles auf eine Briefmarke gepasst hätte. Und daher war das keine echte Hilfe.
Schön wäre es, wenn mir jemand hilfreich "in die Seite" treten könnte. Aaaaaber gaaaaanz langsam. Der alte Mann muss erstmal das Gerät vorkramen.....
Greetz Pit
bevor ich meine Fragen jetzt stelle habe ich mich erstmal durch die ganzen Beiträge gewühlt um nach möglichen Antworten zu suchen, und die verschiedensten Tipps bereits verinnerlicht. Es sind etliche Hilfestellunngen dabei aufgetaucht zu Problemen, von denen ich gar nicht wusste, daß ich sie bereits in meinen Maschinen habe. Das bedeutet viel Arbeit und Geduld.
Zunächst einmal möchte ich zwei Maschinen aufarbeiten, die mir am Herzen liegen. Die wichtigere ist derzeit die TEAC 2300 SX. Sie scheint vom Aufbau des Fehlers, bzw von der Funktion her, einfacher zu handhaben sein. Mir wurde vor 5 Jahren benanntes Gerät geschenkt. "Als Schrott und zum Ausschlachten: Da is nich mehr viel mit los" so der Originalton. Erstmal das Gerät nach Hause bekommen, aber wozu hat man Sackkarre mit Luftreifen, Schaumstoffplatten und Wolldecken? Dann aufschrauben. Ohne Anleitung? Versuchen... Klappt wunderbar. 110 Volt?? Was soll das denn? Den Typ angerufen: "die kommt von nem Ami. Will er nich mitnehm, zu teuer fürs Shipping". (wieder original). Umgestellt auf 240 Volt, Sicherung angepasst (war laut Bestückungsangabe zu klein) , ohmschen Wert gemessen wegen möglichem Nulldurchgang oder Kurzem, aber war ok so. Eingeschaltet, Funktionen sind da. Alles ohne Band durchgestestet (Gummiband für die Hebel benutzt) und für in Ordnung befunden. Altes Band drauf und laufen lassen. Upps....verdammt langsam. Hmmm, war da mal was mit 60 Hertz? Aufgeschraubt, nen Schalter gefunden. Ahhhh! Schon besser. Nee, doch nicht. Motor hinne? Den Schaden, den ich als erstes NICHT wahrnahm: das Gerät hat irgendwo ganz leicht feucht gestanden (Dachboden) und der Trollo von Vorbesitzer wollte wohl den Rost beseitigen, der sich auf der Tonwelle befand (heißt die so? Wo das Gummirad gegendrückt und somit das Band zieht.) Er hat, so sagte er mir, mit einem feinrn Schmiergelleinen ganz viel Dreck heruntergeholt.... Volldepp, sage ich nur.
Und jetz hierzu meine Fragen.
So, wie es verschiedentlich beschrieben ist, ist die Maschine ein "unkaputtbares Arbeitspferd". Kann man die Welle als einzelnes tauschen bzw mit Schwungrad? Was muss ich bei dem Gerät noch überprüfen, ob es im erhaltenswürdigen Zustand ist? Die sonstige Mechanik scheint in Ordnung zu sein, es bewegte sich alles leicht, auch die Umschaltpause zwischen Umspulen und Wiedergabe, liegt bei ca 2-3 Sekunden, ist wohl korrekt. Das Gerät steht jetzt seit 2 Jahren im Schlafzimmer, in einer Ecke, schön vor Staub geschützt. Ich habe etwas vön ÖL gelesen. An welchen Stellen muss ich das anbringen?
Auf einer Seite namens hifiengine.com konnte ich zwar eine pdf ergattern, aber ziemlich bescheiden zu lesen. Der Versuch, die Ansicht zu vergrößern, endete in einem Ratespiel, da dermaßen kompremiert wurde, daß alles auf eine Briefmarke gepasst hätte. Und daher war das keine echte Hilfe.
Schön wäre es, wenn mir jemand hilfreich "in die Seite" treten könnte. Aaaaaber gaaaaanz langsam. Der alte Mann muss erstmal das Gerät vorkramen.....
Greetz Pit
