11.03.2016, 10:40
Beiträge, die EE Band betreffen, nach hier kopiert.
Das Maxell XL II sollte streng genommen auch ein (kobaltdotiertes) Eisenoxid sein, allerdings für den "EE"-Arbeitspunkt, wie auch das echte Chromdioxidband LPR 35 CR und DPR 26 CR von BASF.
Auch von TDK gab es ein kobaltdotiertes Eisenoxid-Tonband namens SA, das dem XL II sehr ähnlich sein sollte.
Sony hatte Ferrochrom-Tonbänder (also untere Schicht Eisenoxid, obere Schicht Chromdioxid), die wiederum eine andere Einstellung am Gerät benötigen, aber meines Wissens gab es von Sony keine EE-Bänder.
EE-Bänder von anderen Marken wie Akai, Teac... sind höchstwahrscheinlich von Maxell und TDK zugekauft.
Mangels Bandgerät mit EE- oder FeCr-Einstellung konnte ich leider noch keinen der genannten Typen ordnungsgemäß ausprobieren. Ein Aufnahmeversuch mit einem Maxell XL II auf einem Gerät, das auf normales Eisenoxid (LPR 35) eingemessen ist, führte zu einem sehr höhenbetonten Klangbild.
Viele Grüße,
Martin
Das Maxell XL II sollte streng genommen auch ein (kobaltdotiertes) Eisenoxid sein, allerdings für den "EE"-Arbeitspunkt, wie auch das echte Chromdioxidband LPR 35 CR und DPR 26 CR von BASF.
Auch von TDK gab es ein kobaltdotiertes Eisenoxid-Tonband namens SA, das dem XL II sehr ähnlich sein sollte.
Sony hatte Ferrochrom-Tonbänder (also untere Schicht Eisenoxid, obere Schicht Chromdioxid), die wiederum eine andere Einstellung am Gerät benötigen, aber meines Wissens gab es von Sony keine EE-Bänder.
EE-Bänder von anderen Marken wie Akai, Teac... sind höchstwahrscheinlich von Maxell und TDK zugekauft.
Mangels Bandgerät mit EE- oder FeCr-Einstellung konnte ich leider noch keinen der genannten Typen ordnungsgemäß ausprobieren. Ein Aufnahmeversuch mit einem Maxell XL II auf einem Gerät, das auf normales Eisenoxid (LPR 35) eingemessen ist, führte zu einem sehr höhenbetonten Klangbild.
Viele Grüße,
Martin

