27.01.2013, 20:16
Moin, moin,
unter "Quatsch" subsummiere ich in der Signatur all das, was zum Leben nicht existenziell notwendig ist. Bandmaschinen sind wichtig, aber essen kann ich halt bestenfalls Keks-Maschinen. Und solche halten nicht so lange, wie eine TK-irgendwas, und bröckeln, wenn man sie zu stapeln versucht.
Diese Geräte (und vieles mehr) - nicht essbar! - kommen von einem ehemligen Goldschmied, der alles mögliche gesammelt hatte, und den ich vor ca. fünf Jahren kennen gelernt und seit dem immer mal wieder besucht habe. Und da er die Wohnung nicht mehr verlassen konnte, und sonst auch niemanden zum reden hatte ... mit wem kann man sich schon über seine Sammlungen austauschen ... habe ich im Laufe der Zeit erfahren, was er so alles in seinen Schränken hat, und war ich für die Verwertung vorgesehen, für den Fall, das er ins Heim muß.
Nun ist er gestorben, und ich habe mich eingeschlichen und sichergestellt, daß die Dinge nicht verschrottet werden. Ich sorge für die Bezahlung der Mietschulden und für die Räumung der Wohnung. Denn andernfalls wären die Sachen im Container, bestenfalls auf einem Flohmarkt gelandet.
Aber das ist glücklicherweise kein Alltag (nicht jeden Tag stirbt ein Bandgeräte-Sammler!). Insofern lohnt sich der gefederte LKW nicht wirklich. Und wenn ich was zu transportieren habe, dann gehe ich in den Baumarkt und kaufe Hartschaum-Platten (Wärmedämmung) zum Unterlegen, Trennen etc. Die schützen Geräte, Auto (Scheiben!) und Insassen, und ermöglichen das Stapeln von sonst kaum stapelbaren Dingen. Und hinterher kann man sie als Verpackungsmaterial verwenden.
Das nächste mal fahre ich übrigens Montag hin und hole, diesmal mit größeren Wagen, den Rest der Dinge ab, und werde die Liste dann am Dienstag komplettieren.
Tschüß, Matthias
unter "Quatsch" subsummiere ich in der Signatur all das, was zum Leben nicht existenziell notwendig ist. Bandmaschinen sind wichtig, aber essen kann ich halt bestenfalls Keks-Maschinen. Und solche halten nicht so lange, wie eine TK-irgendwas, und bröckeln, wenn man sie zu stapeln versucht.
Diese Geräte (und vieles mehr) - nicht essbar! - kommen von einem ehemligen Goldschmied, der alles mögliche gesammelt hatte, und den ich vor ca. fünf Jahren kennen gelernt und seit dem immer mal wieder besucht habe. Und da er die Wohnung nicht mehr verlassen konnte, und sonst auch niemanden zum reden hatte ... mit wem kann man sich schon über seine Sammlungen austauschen ... habe ich im Laufe der Zeit erfahren, was er so alles in seinen Schränken hat, und war ich für die Verwertung vorgesehen, für den Fall, das er ins Heim muß.
Nun ist er gestorben, und ich habe mich eingeschlichen und sichergestellt, daß die Dinge nicht verschrottet werden. Ich sorge für die Bezahlung der Mietschulden und für die Räumung der Wohnung. Denn andernfalls wären die Sachen im Container, bestenfalls auf einem Flohmarkt gelandet.
Aber das ist glücklicherweise kein Alltag (nicht jeden Tag stirbt ein Bandgeräte-Sammler!). Insofern lohnt sich der gefederte LKW nicht wirklich. Und wenn ich was zu transportieren habe, dann gehe ich in den Baumarkt und kaufe Hartschaum-Platten (Wärmedämmung) zum Unterlegen, Trennen etc. Die schützen Geräte, Auto (Scheiben!) und Insassen, und ermöglichen das Stapeln von sonst kaum stapelbaren Dingen. Und hinterher kann man sie als Verpackungsmaterial verwenden.
Das nächste mal fahre ich übrigens Montag hin und hole, diesmal mit größeren Wagen, den Rest der Dinge ab, und werde die Liste dann am Dienstag komplettieren.
Tschüß, Matthias
Stapelbüttel von einem ganzen Haufen Quatsch
