14.11.2012, 11:14
Ganz einfach:
Ich habe einen Sinuston aufs Band gespielt (Software-Sinusgenerator MultiSine am PC) und dann so lang am Level und am Bias gedreht bis die Zeiger von der Bandmaschine vor und Hinterband das Gleiche angezeigt haben, um sicher zu gehen dass geräteintern Hinterband keine Frequenzgangkorrektur statt findet und die VUs was Anderes anzeigen als Vorband habe ich den Line Out an meine GX 747 angeschlossen, die auf Monitor geschaltet war und die LED Anzeige zusätzlich als "Messgerät" benutzt.
Bei der GX 600 habe ich auch selbst den Bandlauf justiert, ohne Messgerät. Ich habe es an mein Freiburg 14 angeschlossen und Bänder aufgelegt, von denen ich wusste, dass der Azimuth bei der Aufnahme richtig eingestellt war, dann habe ich erst die Wiedergabe abgeglichen (so lange gedreht bis keine Phasenfehler mehr zu hören waren und das Signal am Lautesten war) und dann die Aufnahme. Wenn ich nun ein Band von der GX 600 auf die 747 auflege, sind keine Phasenfehler mehr zu hören und umgedreht geht das ebenfalls. Ob es ideal ist habe ich dann nochmal probiert, indem ich mit dem Finger vor dem Tonkopf leicht gegen die Bandkante gedrückt habe, stimmt der Bandlauf nicht, wird das Signal dann undeutlicher. Wenn das so auch messtechnisch nicht 100%ig ist, anhören tut es sich wirklich sehr gut und Allemal besser als zu dem Zeitpunkt wo ich sie vom Schrott geholt habe. Ich glaube man kriegt das so schon sehr genau hin, wenn man etwas geschult darin ist, ich habe sehr lange gebastelt, bis ich das so perfekt hatte, wie es jetzt ist.
An der 747 würde ich natürlich niemals am Bandlauf rumhantieren, aber eine Einmessung lässt sich so schon gut hinbekommen, sodass man vor und Hinterband keinen oder fast keinen Unterschied mehr hört.
LG, Tobi
Ich habe einen Sinuston aufs Band gespielt (Software-Sinusgenerator MultiSine am PC) und dann so lang am Level und am Bias gedreht bis die Zeiger von der Bandmaschine vor und Hinterband das Gleiche angezeigt haben, um sicher zu gehen dass geräteintern Hinterband keine Frequenzgangkorrektur statt findet und die VUs was Anderes anzeigen als Vorband habe ich den Line Out an meine GX 747 angeschlossen, die auf Monitor geschaltet war und die LED Anzeige zusätzlich als "Messgerät" benutzt.
Bei der GX 600 habe ich auch selbst den Bandlauf justiert, ohne Messgerät. Ich habe es an mein Freiburg 14 angeschlossen und Bänder aufgelegt, von denen ich wusste, dass der Azimuth bei der Aufnahme richtig eingestellt war, dann habe ich erst die Wiedergabe abgeglichen (so lange gedreht bis keine Phasenfehler mehr zu hören waren und das Signal am Lautesten war) und dann die Aufnahme. Wenn ich nun ein Band von der GX 600 auf die 747 auflege, sind keine Phasenfehler mehr zu hören und umgedreht geht das ebenfalls. Ob es ideal ist habe ich dann nochmal probiert, indem ich mit dem Finger vor dem Tonkopf leicht gegen die Bandkante gedrückt habe, stimmt der Bandlauf nicht, wird das Signal dann undeutlicher. Wenn das so auch messtechnisch nicht 100%ig ist, anhören tut es sich wirklich sehr gut und Allemal besser als zu dem Zeitpunkt wo ich sie vom Schrott geholt habe. Ich glaube man kriegt das so schon sehr genau hin, wenn man etwas geschult darin ist, ich habe sehr lange gebastelt, bis ich das so perfekt hatte, wie es jetzt ist.
An der 747 würde ich natürlich niemals am Bandlauf rumhantieren, aber eine Einmessung lässt sich so schon gut hinbekommen, sodass man vor und Hinterband keinen oder fast keinen Unterschied mehr hört.
LG, Tobi
