22.07.2011, 11:48
Nuja, die Funktechnik ist schon sehr praktisch gewesen, das Ausgangsbeispiel einer Unteranpassung durch Soundkarten-Anschluß auch.
Fügen wir noch praktische Beispiele hinzu...
Da fallen mir gleich gerne zu lange Mikrofonleitungen ein, wenn sie nicht ordentlich angepaßt sind hat man genau das besagte Problem in ganz groß.
Die Leitungskapazität bedämpft erfolgreich die Hochtöne (Tiefpaß) und die Fehlanpassung bspw. eines hochohmigen Mikrofons an einen niederohmigen Eingang bedämpft dann auch noch die Tiefen (Hochpaß).
Manche Handmikrofone nutzen diese Hochpaß-Funktion auch bewußt aus, indem sie über einen Schalter einen Kondensator in den Signalweg legen, der so bemessen ist das er zu einer Fehlanpassung mit dem Mikrofon-Eingang führt.
Die Tiefenabsenkung soll dann bei Nahbesprechung das Pop-Geräusch und die Tiefen-Überbetonung auf ein erträgliches Maß zurückführen.
Hoffe ausreichend beigespielt zu haben :-)
Fügen wir noch praktische Beispiele hinzu...
Da fallen mir gleich gerne zu lange Mikrofonleitungen ein, wenn sie nicht ordentlich angepaßt sind hat man genau das besagte Problem in ganz groß.
Die Leitungskapazität bedämpft erfolgreich die Hochtöne (Tiefpaß) und die Fehlanpassung bspw. eines hochohmigen Mikrofons an einen niederohmigen Eingang bedämpft dann auch noch die Tiefen (Hochpaß).
Manche Handmikrofone nutzen diese Hochpaß-Funktion auch bewußt aus, indem sie über einen Schalter einen Kondensator in den Signalweg legen, der so bemessen ist das er zu einer Fehlanpassung mit dem Mikrofon-Eingang führt.
Die Tiefenabsenkung soll dann bei Nahbesprechung das Pop-Geräusch und die Tiefen-Überbetonung auf ein erträgliches Maß zurückführen.
Hoffe ausreichend beigespielt zu haben :-)
