13.07.2011, 10:57
Logisch, denn Mitte der Siebziger gab es nur noch wenig Modelle von Grundig. Eines der größten Märchen, die im Internet kursieren, ist, dass Grundig seine Produktpalette erweitert hätte in einer Zeit, wo Tonband aus der Mode kam. Das Gegenteil ist der Fall.
Mit Einführung von diesem "Studiolook" gab es nur noch TK 147 de Luxe, TK 244, TK 248 und das Flaggschiff TK 600 im neuen Gewand, bis auf das kleine Einsteigermodell TK 147 konnten sie alle aufrecht betrieben werden. Sie lösten das alte 1969/70er-Design ab. Geräte wie TK 121, 126, 126, 146, 148, 149, Augsburg und viele mehr wurden ersatzlos gestrichen. Mehr als die Hälfte aller Modelle kamen aus dem Programm. Dieser Trend setzte sich 1974 fort.
1974 nur noch: TK 845, 745, 545.
Nur noch 3 Modelle. Ein kleines, ein mittleres, ein großes. Alle drei Modelle mit 18er-Spulen und Standbetrieb, alle drei Modelle in modernster Modulbautechnik. Zwei davon hat Jogi im großen Ausstellungsraum selber damals gesehen.
In Testberichten stets hochgelobt. Das Beste, was es aus Deutschland auf dem Tonbandgerätesektor gab. Warum und weshalb - liest es nach!
Besser: Probiert die Kisten selber aus. 
Einzige ernstzunehmende Konkurrenz kam von Philips. Bei denen hört man seltsamerweise nie den Vorwurf, verschlafen gewesen zu sein, obwohl das kleine N4308, welches man nicht aufrecht hinstellen kann, noch weit bis über das Jahr 1976 (!) hergestellt wurde und hölzerne Seitenteile hatte, altbacken und konservativ daherkam. Wenn also schon rückständig und verschlafen, dann bitteschön bei Philips anfangen.
Auch wenn es Offtopic ist, vielleicht mal ganz gut, es an dieser Stelle kurz zur Sprache gebracht zu haben. Warum sich relativ viele Leute im Internet erlauben, knapp 40 Jahre später darüber zu lästern, habe ich auch nie verstanden. Müssen alles Personen sein, die nicht wissen, über was sie eigentlich reden.
Mit Einführung von diesem "Studiolook" gab es nur noch TK 147 de Luxe, TK 244, TK 248 und das Flaggschiff TK 600 im neuen Gewand, bis auf das kleine Einsteigermodell TK 147 konnten sie alle aufrecht betrieben werden. Sie lösten das alte 1969/70er-Design ab. Geräte wie TK 121, 126, 126, 146, 148, 149, Augsburg und viele mehr wurden ersatzlos gestrichen. Mehr als die Hälfte aller Modelle kamen aus dem Programm. Dieser Trend setzte sich 1974 fort.
1974 nur noch: TK 845, 745, 545.
Nur noch 3 Modelle. Ein kleines, ein mittleres, ein großes. Alle drei Modelle mit 18er-Spulen und Standbetrieb, alle drei Modelle in modernster Modulbautechnik. Zwei davon hat Jogi im großen Ausstellungsraum selber damals gesehen.
In Testberichten stets hochgelobt. Das Beste, was es aus Deutschland auf dem Tonbandgerätesektor gab. Warum und weshalb - liest es nach!
Besser: Probiert die Kisten selber aus. 
Einzige ernstzunehmende Konkurrenz kam von Philips. Bei denen hört man seltsamerweise nie den Vorwurf, verschlafen gewesen zu sein, obwohl das kleine N4308, welches man nicht aufrecht hinstellen kann, noch weit bis über das Jahr 1976 (!) hergestellt wurde und hölzerne Seitenteile hatte, altbacken und konservativ daherkam. Wenn also schon rückständig und verschlafen, dann bitteschön bei Philips anfangen.

Auch wenn es Offtopic ist, vielleicht mal ganz gut, es an dieser Stelle kurz zur Sprache gebracht zu haben. Warum sich relativ viele Leute im Internet erlauben, knapp 40 Jahre später darüber zu lästern, habe ich auch nie verstanden. Müssen alles Personen sein, die nicht wissen, über was sie eigentlich reden.
