11.07.2011, 09:35
Zu Punkt 1.
Ja, wie man die Hinterbandkontrolle einschaltet muß ich jetzt nicht wiederholen ;-)
Das man damals bei Heimgeräten - und nur die ambitionierteren hatten sowas überhaupt - andere Ansprüche und Auffassungen hatte als heutige, in solchen Punkten stark überverwöhnte Benutzer, die womöglich auch ganz andere Geräteklassen zum vergleichen heranziehen - was eh nicht sinnvoll ist - sieht man an dem Lob, das reputierte Fachbuchautoren diesen Geräten, als sie herauskamen, angedeuhen ließen - Muß jetzt nicht zitiert werden, wir haben ja nicht die Ziteriterietis-Krankheit :-)
Jedenfalls gab es auch später noch, bis in´s dritte Drittel der Siebziger die Hinterbandkontrolle - und da obwohl es schon getrennte Module für Hör- und Sprechverstärker gab - als Bestandteil der Trickausstattung für ambitionierte Amateuere, also in Mono und nicht als Verwöhnaroma für HaiFai-Jünger - also in Sterero.
Hersteller-Philosophie zum Teil, der Max der kannte seine Pappenheimer und was sie wünschten und was ihnen grützegal war. Obwohl ihm zu der Zeit wohl schon langsam der Kompaß aus der Tasche rutschte und manches nur noch gemacht wurde weil man das immer so gemacht hat.
Punkt 2.
Der Eingangswahlschalter, wie das bei anderen Geräten auch heißt, hat die Aufgabe mehrere Anschlußbuchsen an den Eingang des Aufnahme-Vorverstärkers zu legen und die zur Quelle passende Betriebsart des Vorverstärkers einzustellen. Es ist schon was anderes ob man Signale von Mikrofonen oder Hochpegelquellen verarbeiten muß, da muß man dann schon zur Erlangung der bestmöglichen Dynamik den dazu passenden Verstärkungsfaktor einstellen.
Punkt 3.
Kaputte Pegelanzeiger hatte ich sehr selten. Egal bei welchem Hersteller oder Gerät. Manche sollen angeblich! dazu neigen, das konnte ich aber nie nachvollziehen, bei Grundig neigen sie wohl auch eher nicht dazu. Aber wie gesagt, kaum Vorkommnisse heißt keine felsenfeste Aussage möglich.
Wenn der Stator-Magnet ausbricht, oder der Rotor aus dem Lager springt, dann setzte ich mal grobe Behandlung voraus. Wenn die Rotorspule durchbrennt würde ich eher an massiv dämliches Aussteuerungsverhalten denken, den Zeiger immer rechts am Anschlag zu halten bis die Spule zu heiß wird.
Reparatur hat bei mir bisher immer geklappt, bei dir nicht - Pech. Da hilft nur ein Ersatz von einem lieben Bastelkollegen oder einer billig erlangten Schlachtmaschine.
Soweit meine Ansicht der Sache :-)
Ja, wie man die Hinterbandkontrolle einschaltet muß ich jetzt nicht wiederholen ;-)
Das man damals bei Heimgeräten - und nur die ambitionierteren hatten sowas überhaupt - andere Ansprüche und Auffassungen hatte als heutige, in solchen Punkten stark überverwöhnte Benutzer, die womöglich auch ganz andere Geräteklassen zum vergleichen heranziehen - was eh nicht sinnvoll ist - sieht man an dem Lob, das reputierte Fachbuchautoren diesen Geräten, als sie herauskamen, angedeuhen ließen - Muß jetzt nicht zitiert werden, wir haben ja nicht die Ziteriterietis-Krankheit :-)
Jedenfalls gab es auch später noch, bis in´s dritte Drittel der Siebziger die Hinterbandkontrolle - und da obwohl es schon getrennte Module für Hör- und Sprechverstärker gab - als Bestandteil der Trickausstattung für ambitionierte Amateuere, also in Mono und nicht als Verwöhnaroma für HaiFai-Jünger - also in Sterero.
Hersteller-Philosophie zum Teil, der Max der kannte seine Pappenheimer und was sie wünschten und was ihnen grützegal war. Obwohl ihm zu der Zeit wohl schon langsam der Kompaß aus der Tasche rutschte und manches nur noch gemacht wurde weil man das immer so gemacht hat.
Punkt 2.
Der Eingangswahlschalter, wie das bei anderen Geräten auch heißt, hat die Aufgabe mehrere Anschlußbuchsen an den Eingang des Aufnahme-Vorverstärkers zu legen und die zur Quelle passende Betriebsart des Vorverstärkers einzustellen. Es ist schon was anderes ob man Signale von Mikrofonen oder Hochpegelquellen verarbeiten muß, da muß man dann schon zur Erlangung der bestmöglichen Dynamik den dazu passenden Verstärkungsfaktor einstellen.
Punkt 3.
Kaputte Pegelanzeiger hatte ich sehr selten. Egal bei welchem Hersteller oder Gerät. Manche sollen angeblich! dazu neigen, das konnte ich aber nie nachvollziehen, bei Grundig neigen sie wohl auch eher nicht dazu. Aber wie gesagt, kaum Vorkommnisse heißt keine felsenfeste Aussage möglich.
Wenn der Stator-Magnet ausbricht, oder der Rotor aus dem Lager springt, dann setzte ich mal grobe Behandlung voraus. Wenn die Rotorspule durchbrennt würde ich eher an massiv dämliches Aussteuerungsverhalten denken, den Zeiger immer rechts am Anschlag zu halten bis die Spule zu heiß wird.
Reparatur hat bei mir bisher immer geklappt, bei dir nicht - Pech. Da hilft nur ein Ersatz von einem lieben Bastelkollegen oder einer billig erlangten Schlachtmaschine.
Soweit meine Ansicht der Sache :-)
