12.11.2004, 00:06
Hallo
Ich habe kürzlich für einen Tonbandfreund ein älteres Band bespielt. Es müsste ein 1100er ReVox 621 gewesen sein. Da ich mit Kunststoffspulen knapp bin, habe ich es ihm auf einen Bobby bespielt. Es war ein Hörspiel, deshalb habe ich 9.5 genommen. Meine Maschine ist eine B77, ich betreibe sie liegend.
Nun hat er mir mitgeteilt, dass ihm das Band beim Rückspulen auf seiner Studer A807 in etwa der Hälfte des Offenwickels zerrissen ist. Und zwar konnte sich kein schön gleichmäßiger Wickel bilden. Dann schob sich eine Lage über die andere, und verhedderte sich im Spulenflansch.
Ich kann mit meiner B77 die Bänder ohne Probleme bespielen, sowie vor- und zurückspulen. Die Wickel werden soweit gut.
Nun, woran kann das liegen, dass bei ihm das Band zerriss?
1.) Meine B77 wickelt zu wenig straff, seine Studer zieht zu stark?
2.) Seine A087 im stehenden Betrieb?
3.) dünnnes Amateurband auf Bobby?
Gruss
Etienne
Ich habe kürzlich für einen Tonbandfreund ein älteres Band bespielt. Es müsste ein 1100er ReVox 621 gewesen sein. Da ich mit Kunststoffspulen knapp bin, habe ich es ihm auf einen Bobby bespielt. Es war ein Hörspiel, deshalb habe ich 9.5 genommen. Meine Maschine ist eine B77, ich betreibe sie liegend.
Nun hat er mir mitgeteilt, dass ihm das Band beim Rückspulen auf seiner Studer A807 in etwa der Hälfte des Offenwickels zerrissen ist. Und zwar konnte sich kein schön gleichmäßiger Wickel bilden. Dann schob sich eine Lage über die andere, und verhedderte sich im Spulenflansch.
Ich kann mit meiner B77 die Bänder ohne Probleme bespielen, sowie vor- und zurückspulen. Die Wickel werden soweit gut.
Nun, woran kann das liegen, dass bei ihm das Band zerriss?
1.) Meine B77 wickelt zu wenig straff, seine Studer zieht zu stark?
2.) Seine A087 im stehenden Betrieb?
3.) dünnnes Amateurband auf Bobby?
Gruss
Etienne
