25.05.2011, 04:05
Bei Kondensatoren (seien es normale oder auch Elektrolytkondensatoren) kommt es lediglich darauf an, ob sie die originale Kapazität und die Mindestspannung haben, die in der Schaltung benötigt wird. Dem Kondensator ist es "wurscht"
ob er nun mit 3 V oder mit 130 V betrieben wird, wenn seine maximale Spannungsfestigkeit 160 V beträgt. Seine Kapazität ist bei beiden Spannungen gleich groß.
Umgekehrt klappt es aber nicht! Ein Kondensator, der nur für 160 V konstruiert wurde, könnte schon bei mal angenommen 250 V durchschlagen, sprich, einen Kurzschluss verursachen. Kurz gesagt (bei Kondensatoren): mehr Spannung geht immer, drunter? Nimmer!
EDIT: Was ist mit C 3303 in der Schaltung? Auch dieser spielt eine Rolle! Kannst Du die Kondensatoren nicht mal einseitig ablöten und mit einem Multimeter mit Kapazitätsmessbereich mal die Kapazitäten vorab überprüfen?
Gruß Jens
ob er nun mit 3 V oder mit 130 V betrieben wird, wenn seine maximale Spannungsfestigkeit 160 V beträgt. Seine Kapazität ist bei beiden Spannungen gleich groß.Umgekehrt klappt es aber nicht! Ein Kondensator, der nur für 160 V konstruiert wurde, könnte schon bei mal angenommen 250 V durchschlagen, sprich, einen Kurzschluss verursachen. Kurz gesagt (bei Kondensatoren): mehr Spannung geht immer, drunter? Nimmer!

EDIT: Was ist mit C 3303 in der Schaltung? Auch dieser spielt eine Rolle! Kannst Du die Kondensatoren nicht mal einseitig ablöten und mit einem Multimeter mit Kapazitätsmessbereich mal die Kapazitäten vorab überprüfen?
Gruß Jens
