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Hallo,
ich habe mal eine Frage, die nicht mit Tonbandgeräten zu tun hat.
Ist es besser (schonender für das Gerät), wenn man den Fernseher (Röhre) auf Standby läßt oder ihn komplett ausschaltet?
Ich mache es bis jetzt immer so, daß ich erst den Fernseher mit der Fernbedienung und anschließend mit dem Netzschalter ausschalte.
Da ich festgestellt habe, daß es in diesem Forum viele Kompetente Mitglieder gibt, habe ich die Frage hier gestellt.
Gruß
Jürgen
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Stand by sollte nur für kurze Betriebsunterbrechungen gewählt werden, egal ob Fernsehgerät oder Verstärker.
Bei (älteren) Röhren- TV´s kann es sein, dass die Röhre mit geringerer Spannung geheizt wird, was auf die Lebensdauer des Heizfadens und der Kathode geht. Wenn Du Dein Röhrengrab bislang so behandelt hast, spricht das doch für die Lebenserwartung. Ich selber habe die meisten Geräte wie Stereoanlage oder PC über schaltbare Steckdosenleisten am Netz, bei Betriebsende wird der Saft abgestellt.
Grundsätzlich frißt Stand by Strom, beim Einzelnen nicht viel, ein paar Euros kommen im Jahr aber schon zusammen. Kluge Leute haben ausgerechnet, dass durch den generellen Verzicht auf Stand by allein in Deutschland ganze Kraftwerke überflüssig würden.
Darüber sollte man nachdenken.
Frank
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Hallo Jürgen,
Standby- Betrieb kostet Dich jährlich etwa 20,00€ an Energiekosten und ist die Variante für die bequemen Leute, welche das Gerät gerne vom Sessel aus ein- und ausschalten.
Besser ist das Gerät bei längerem Verlassen der Wohnung vom Netz zu trennen.
Das ist nicht nur ein Beitrag zur Senkung des Brandschutzrisikos, es dient auch der Bildqualität.
Beim Einschalten über den Netzschalter wird über einen PTC- Widerstand (Kaltleiter) eine Entmagnetisierungsdrossel aktiviert, welche die Schlitzmaske der Bildröhre entmagnetisiert.
Dieser Vorgang wird meißt durch ein unüberhörbares Geräusch beim Einschalten begleitet.
Zu Magnetisierungen der Bildröhre kommt es durch parasitäre Magnetfelder, selbst durch das schwache Erdmagnetfeld (ähnlich wie bei einem Tonbandgerät).
Diese Einwirkungen akkumulieren sich mit der Zeit und führen zu Farbverfälschungen des Bildes (eingefärbte Flächen, Ränder, Ecken ect.)
Es ist nicht notwendig das Gerät erst mit der FB in standby und anschließend mit dem Netzschalter auszuschalten.
Bei vielen Geräten muß man dann nämlich, nach dem Netzeinschalten, noch mit der FB einschalten.
Wird direkt mit dem Netzschalter ausgeschaltet, kann das Gerät auch direkt mit dem Netschalter betriebsbereit geschaltet werden.
Es startet mit dem zuletzt gesehenem Programmplatz.
Gruß
Bernd
Standby kann, wenn man sich mal "hungrige" Geräte ansieht, auch im Jahr recht teuer werden. Ich nenne da mal (m)einen DVD-Recorder (der nun defekt ist): JVC DR-M10. Das Gerät hat eine Standby-Leistungsaufnahme von 17 Watt je Stunde, der Lüfter läuft ständig, das Netzteil ist ständig unter Spannung.
17 W x 24h = 408 Wh/d - ein knappes halbes kW pro Tag! Dann: 365 x 408 Wh = 148,92 kWh! Und das pro Jahr nur im Standby-Betrieb. Gut, es ist ein Extrem-Beispiel für einen echten "Stromfresser". Aber auch sonst schalte ich meinen Fernseher komplett vom Netz, wenn ich ihn nicht benötige. Gerade auch Schaltnetzteile sind für thermische Dauerbelastungen (der Elkos) meist nicht ausgelegt. Die Elkos trocknen auch durch geringe, aber ständig vorhandene Aufheizung aus.
Zwar schalte ich nicht alle Geräte komplett aus, auch bei mir bleibt ein SAT-Receiver ständig auf Standy, weil er sonst binnen Minuten seine Uhrzeit "vergisst", der größte Teil der Geräte wird aber komplett vom Netz getrennt.
Gruß Jens
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Ich habe hier einige von diesen Power-Managern vom "Blauen C", damit kann man auch Geräte gezielt, bzw. einzeln abschalten, wenn sie nicht gebraucht werden.
Ich schalte immer alle Geräte ab, wenn sie nicht benötigt werden. Besonders wenn ich das Haus verlasse.
Die Sender speichern tut mein SoNie schon ewig nicht mehr (der ist jetzt auch erstmal vom Dienst suspendiert) Beim Saba-9240 spielt das eh keine Rolle. Und das eine CB-Funkgerät, welches beim Stromabschalten seine Einstellungen "vergessen" hat, liegt schon lange im Keller in irgendeiner Bastelkiste.
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Bei Röhren TVs einmal pro Monat komplett abschalten wegen der Entmagnetisierung. Auch bei längerer Abwesenheit komplett abschalten.
Ansonsten Standby lassen.
Zitat:capstan postete
Standby- Betrieb kostet Dich jährlich etwa 20,00€ an Energiekosten und ist die Variante für die bequemen Leute, welche das Gerät gerne vom Sessel aus ein- und ausschalten.
Das sagen Öko-Spar-Freaks, die aber keine Röhren TVs kennen bzw. alle Elektrogeräte verallgemeinern. Bei Röhren TVs entstehen viele Defekte durch Schwingvorgänge beim Einschalten, überall wo Spulen, Übertrager und Trafos sind, Netzteil, Zeilentrafo, Horizontalablenkung. Der Ein-Aus Schalter ist mechanisch auch nicht für die Ewigkeit gebaut und die Kontakte verkohlen durch ständiges Ein-Aus schalten.
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Zitat:kaiman_215 postete
Bei Röhren TVs entstehen viele Defekte durch Schwingvorgänge beim Einschalten, überall wo Spulen, Übertrager und Trafos sind, Netzteil, Zeilentrafo, Horizontalablenkung.
Hallo kaiman,
bitte erkläre doch genauer, was den Unterschied für ein Fernsehgerät ausmacht, wie man ein- oder ausschaltet?
Werden über die FB die Betriebsspannungen schonender hochgefahren?
Zitat:Der Ein-Aus Schalter ist mechanisch auch nicht für die Ewigkeit gebaut und die Kontakte verkohlen durch ständiges Ein-Aus schalten.
Das stimmt, aber wofür ist er dann da?
Ein Fernsehgerät hält sicher am längsten, wenn man es nicht einschaltet.
Um den Netzschalter zu schonen kann man ja auch den Netzstecker benutzen?
Gruß
Bernd
Was bei den ersten, komplett mit Röhren bestückten, Farbfernsehern noch einen gewissen Sinn machte, nämlich das Gerät nicht unnötig oft von Kalt nach Heiß und umgekehrt durchzurösten, ist heutzutage völlige Makulatur geworden.
Alle Geräte sind in sog. Kalt-Technologie gebaut, alle Stufen bis auf die Bildröhre sind also halbleiterbestückt, den Geräten macht es nichts aus binnen weniger Sekunden von 0 auf 100% und wieder zurück auf 0 zu kommen.
Wenn man es nicht übertreibt, der Netzschalter ist keine Morsetaste.
Lediglich Komfortaspekte, mögliche Brandgefahren und der Stromverbrauch sind noch die ausschlaggebenden Parameter für oder gegen den Standby-Betrieb.
Da es mal ganz gut tut den Sessel zu verlassen, schalte ich Fernsehgeräte immer dann ganz aus, wenn ich sicher bin innerhalb der nächsten Stunde oder auch mal zwei nicht fernsehen zu wollen.
Verlasse ich den Bereich des Hauses oder gehe gar aus dem Haus, werden die Geräte immer ganz ausgeschaltet. Wer schonmal, so wie ich, einen sich anbahnenden Schwelbrand so einer Kiste mitten in der Nacht erlebt hat, weiß wie sinnvoll das ist. Sprich ich stehe seitdem sogar aus dem Bett wieder auf, wenn ich mal vergessen habe den Fernseher ganz aus zu schalten.
Immerhin sind Teile des Netzteils im Standby unter Dauerspannung, gleches gilt übrigens für viele Radiorekorder u.ä. Geräte die nur einen Sekundär-Netzschalter haben. Bei solchen Geräten ziehe ich immer bei Nichtgebrauch den Netzstecker. Ein Radiorekorder ist mir zwar noch nicht abgefackelt, aber eine netzbetriebene elektrische Uhr.
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Zitat:Jogi postete
Wer schonmal, so wie ich, einen sich anbahnenden Schwelbrand so einer Kiste mitten in der Nacht erlebt hat, weiß wie sinnvoll das ist.
Auch ich mußte erleben wie ein Bekannter sein Haus durch Brand verlor, weil seine Frau die Lüftungsschlitze eines Receivers, welcher im standby lief, mit einem Weihnachtsdeckchen abgedeckt hatte.
Gruß
Bernd
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Hallo,ich schalte das Gerät auch grundsätzlich aus, niemals auf Stand bye! Ich hab noch ein Sony von 1998 mit Trinitronbildröhre damals schon im 16:9 Format!
Das Gerät läuft heute noch, alls wäre die Zeit stehen geblieben. Keine Macken am Netzschalter ,am Bild sowieso nicht. Es war damals eine Kombination ,der Fernseher, und ein Dolby-Pro-Logic Verstärker mit 80 Watt sinus pro Kanal gab es mit eingebauten Videorecorder dazu, nebst Lautsprechern.Den Subwoofer habe ich mir extra aus dem Profibereich von JBL besorgt. Alles noch im grünen Bereich. Hatte auch genug gekostet 6499,-DM! Hatte lange gespart damals, wo ich alles kaufte, war es dann schon ein Auslaufmodell. Noch lange kein Grund, sich son zickigen Flachbild zu kaufen, deren Qualität sich eh nur aus der Ferne geniessen lässt,beim näher ran oh Gott! MFG Holger
Jede Tonbandmaschine ist ein kleines Wunder!
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Guten Abend!
Danke an alle, die sich die Zeit genommen haben, meine Frage zu beantworten!
Gruß
Jürgen
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Zitat:capstan postete
bitte erkläre doch genauer, was den Unterschied für ein Fernsehgerät ausmacht, wie man ein- oder ausschaltet?
Werden über die FB die Betriebsspannungen schonender hochgefahren?
Es ist etwas schonender, da sich einige Teile schon im Warmzustand befinden.
Nicht die Betriebsspannungen sind kritisch sondern die Wechselspannungen, wie gesagt überall wo gewickelte Sachen sind. Man siehts regelmäßig beim Einschalten, Bild zu hell, zu dunkel, Rücklaufstreifen, falsche Farben...wie immer das sich im Einzelfall darstellt.
Da hier auch das Thema Wärme angesprochen wird, das ist nach meinen Erfahrungen Fehlerquelle Nummer 1 und geht bis zum Brand. Deshalb immer für gute Belüftung sorgen, möglichst frei aufstellen, nicht in einem Schrank, regelmäßig alle 2 Jahre (nur für Elektroniker) die Lüftungsschlitze und das Gerät innen reinigen. Nach 5 - 10 Jahren sind die Geräte meist so verstaubt, daß keine ausreichende Belüftung mehr vorhanden ist, was dann zum Defekt führt.
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Ergänzend möchte ich noch hinzufügen: Die wahren Stromfresser sind die Haushaltsgeräte, als erstes Geräte die dauernd in Betrieb sind wie Kühlschrank, Gefriertruhe. Dann die Großverbraucher wie Durchlauferhitzer, Staubsauger, Herd.
Auch bei Waschmaschine und Geschirrspüler kann z. B. in einem 4 Personen Haushalt schon einiges anfallen. Stereoanlage und TV gibt es meist nur eine, evtl Zweitgerät für die Kinder, die aber nur einige Stunden am an sind. Meine Beiträge oben beziehen sich nur auf RöhrenTVs, bei modernen Multimedia Geräten ist eine Standby - Funktion oft nicht sinnvoll, z.B. muss ein Sat - Receiver nicht dauernd auf Standby laufen.
Röhrenfernseher sollten bei längerer Abwesenheit (>2h) ausgeschaltet werden.
Andere Geräte der Unterhaltungstechnik sollten nur bei Abwesenheit von mehreren Tagen (Urlaub, Krankenhaus...) ganz ausgeschaltet werden, ansonsten können sie auf Standby durchlaufen, vorausgesetzt, es sind keine Standby-Stromfresser (Bedienungsanleitung, techn. Daten).
Computer (ATX,BTX) sollen nicht vom Netz getrennt werden, da sie auf die Einschaltspitzen mitunter sehr empfindlich reagieren.
Bei all Dem gilt nach Bedienungsanleitung:
-Luftzirkulation nicht unterbrechen;
-keine Flüssigkeiten auf die Geräte stellen;
-keine Gegenstände wie Haarnadeln, St®icknadeln oÄ über den Geräten lagern;
-bei Haustieren im Haushalt die Geräte ganz ausschalten;
Bei allen Geräten gilt:
-Geräte sauber halten, Computer regelmäßig (min. alle 4 Monate) innen reinigen, vor Allem die Kühler von Chipsatz, CPU und Grafikkarte GRÜNDLICH reinigen, die Netzteile mit Druckluft ausblasen.
Aus brandschutztechnischer Sicht stellt jedes elektrische Gerät ein potentielles Risiko dar, durch sachgemäße Lagerung und Nutzung wird dies aber sehr stark reduziert!
Die anteiligen Kosten am monatlichen Stromverbrauch sind sehr gering und fast vernachlässigbar.
Wer in ländlichen Gebieten wohnt, sollte die el. Geräte bei Unwettern vom Netz trennen, in größeren Städten reicht allerdings ein Überspannungsschutz völlig aus.
Gruß
Markus
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Zitat:Dual-Markus postete
Computer (ATX,BTX) sollen nicht vom Netz getrennt werden, da sie auf die Einschaltspitzen mitunter sehr empfindlich reagieren.
So ganz einwandfrei geklärt ist es meines Wissens nicht, ob Ausschalten oder Anlassen gefährlicher ist. Die Einschaltspitzen haben sich bei mir, als ich in meinen Heim-PCs noch billige Netzteile verbaut hatte, schon mal in rausgeflogenen Sicherungen ausgewirkt, aber Schäden an der PC-Hardware hatte ich dadurch (wissentlich) noch nicht. Dagegen kenne ich mindestens zwei Leute, die glaubhaft behaupten, ihnen sei schon mal ein PC-Netzteil im Standby-Betrieb durchgeschmort.
Ich schalte lieber aus, das hat sich in elf ATX-Jahren bewährt.
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Nach meiner laienhaften Meinung hat Timo hier recht - ich habe so ziemlich alle Geräte über Steckdosenleisten laufen und noch keine darauf zurückführbaren Ausfälle. Geräte wie Stereoanlage oder PC werden nach Betriebsschluß abgeschaltet. Besonders beim Rechner ist das praktisch, denn da laufen Drucker, Scanner, Lautsprecher, evtl. noch externe Platten. So hat man mit einem Schalter alle Stromfresser vom Netz.
Zwar stimmt es sicher, was Markus zu den Verbrauchskosten sagt, aber auch die "vernachlässigbaren" Verbräuche summieren sich. Auf ganz Deutschland / Europa / Welt hochgerechnet, macht es dann doch eine ganze Menge.
Frank
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Ich will hier einmal ketzern (d.h., nicht unbedingt meine eigene Meinung äußern): Was kostet eine VDE-mäßige Steckdosenleiste? Wie errechnet sich ihre Amortisation? Wie ist die Energiebilanz (Rohstoffkosten, Herstellung uws.) einer solchen Steckdosenleiste? Spielen wir ein Nullsummenspiel oder läuft die Sache tatsächlich auf reale Energie- und Stromkosten-Einsparung hinaus?
F.E.
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Zitat:Friedrich Engel postete
Ich will hier einmal ketzern (d.h., nicht unbedingt meine eigene Meinung äußern): Was kostet eine VDE-mäßige Steckdosenleiste?
Eine abschaltbare, meinst Du? Für die letzte, die ich gekauft habe (6-fach mit beleuchtetem Schalter) habe ich 3,99 € bezahlt. Da ich in meiner Altbauwohnung sowieso den typischen Steckdosenmangel habe und auf Verteilerleisten angewiesen bin, darf man ja als Grundlage für die Rechnung eigentlich nur den Aufpreis gegenüber einer nicht abschaltbaren heranziehen. Der wird sich schon in vertretbarer Zeit amortisieren.
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Zitat:Dual-Markus postete
Computer (ATX,BTX) sollen nicht vom Netz getrennt werden, da sie auf die Einschaltspitzen mitunter sehr empfindlich reagieren.
Steckdosenleisten mit hochwertigen zweipoligen Schaltern sind kein Problem, Stecker ziehen oder schlechte Schalter dagegen schon.
Und wer diese 500W ATX-Netzteile für 19,95 kauft, der kennt den "Knalleffekt" schon aus dem normalen Betrieb. ;-)
Gruß
96k
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