29.10.2004, 00:21
Hallo Hans-Joachim,
das mit den gewichtsabhängigen Rutschkupplungen habe ich aus den Büchern von Wolfgang Junghans,und aus eigener Erfahrung/erlebtes Leben mit meinem ersten Tonbandgerät,einem Philips Rk 25:
Das hatte solche Rutschkupplungen.Der Filz war allerdings mit irgendetwas Untauglichem auf die Teller geklebt ,das verflüssige sich und verharzte,was nach einiger Zeit zu einem festen Kraftschluß zwischen Basis und Spulenteller führte.
Dann war ein einigermaßen gleichmäßiger Bandlauf dahin.Ich habe diese Teile mehmals demontiert,gereinigt und dann wieder montiert.Leider ließen sich die Reste des Klebers nicht vollständig aus dem Filz entfernen,weshalb ich das mehrmals gemacht habe,bis ich das Teil meinen Bruder"weiterverebt"habe.
Diese Rutschkupllungen waren jedenfalls nicht fest eingestellt,die Kraft war tatsächlich vom Gewicht der Spule abhängig.
Einen Vorgänger der Uher RdL habe ich nie zerlegt.Ich habe allerdings inzwischen eine RdL in meiner Werkstatt stehen,die ich aus 2 Schlachtgeräten zusammengebaut habe,und die mir zu den Erkenntnissen meines postings verholfen hat.
Irgendwann habe ich auch eine TFK gehabt,die an der Abwickelspule eine Bandbremse hatte,die(natürlich abgemagert,fast wie Spielzeug) dem System der M5 ähnelte(die das aber auch an der aufwickelnden Spule hatte)
Das mit der Telefunken ist übrigens eine ganz nette Geschichte;ich habe die von jemand gekauft,über den ich dann eine Verbindung zum SDR/inzwischen SWF aufbauen konnte.Die verkaufen ihre Maschinen ja nur "inoffiziell".
Und darüber bin ich an 2 Studer A81 und eine M20 gekommen...
Die kleine Telefunken habe ich später wieder verkauft...
Viele Grüße
Frank
das mit den gewichtsabhängigen Rutschkupplungen habe ich aus den Büchern von Wolfgang Junghans,und aus eigener Erfahrung/erlebtes Leben mit meinem ersten Tonbandgerät,einem Philips Rk 25:
Das hatte solche Rutschkupplungen.Der Filz war allerdings mit irgendetwas Untauglichem auf die Teller geklebt ,das verflüssige sich und verharzte,was nach einiger Zeit zu einem festen Kraftschluß zwischen Basis und Spulenteller führte.
Dann war ein einigermaßen gleichmäßiger Bandlauf dahin.Ich habe diese Teile mehmals demontiert,gereinigt und dann wieder montiert.Leider ließen sich die Reste des Klebers nicht vollständig aus dem Filz entfernen,weshalb ich das mehrmals gemacht habe,bis ich das Teil meinen Bruder"weiterverebt"habe.
Diese Rutschkupllungen waren jedenfalls nicht fest eingestellt,die Kraft war tatsächlich vom Gewicht der Spule abhängig.
Einen Vorgänger der Uher RdL habe ich nie zerlegt.Ich habe allerdings inzwischen eine RdL in meiner Werkstatt stehen,die ich aus 2 Schlachtgeräten zusammengebaut habe,und die mir zu den Erkenntnissen meines postings verholfen hat.
Irgendwann habe ich auch eine TFK gehabt,die an der Abwickelspule eine Bandbremse hatte,die(natürlich abgemagert,fast wie Spielzeug) dem System der M5 ähnelte(die das aber auch an der aufwickelnden Spule hatte)
Das mit der Telefunken ist übrigens eine ganz nette Geschichte;ich habe die von jemand gekauft,über den ich dann eine Verbindung zum SDR/inzwischen SWF aufbauen konnte.Die verkaufen ihre Maschinen ja nur "inoffiziell".
Und darüber bin ich an 2 Studer A81 und eine M20 gekommen...
Die kleine Telefunken habe ich später wieder verkauft...
Viele Grüße
Frank
