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Hi
Ich habe gerade eine Anleitung von meinem Telefunken Studio 1M gefunden.
http://telefunken.pytalhost.eu/Studio1M/
Hier steht, dass die Cassettenbuchse auch ein Ausgang wäre.
http://telefunken.pytalhost.eu/Studio1M/...nken10.jpg
Habe es dann mal probiert und mit meinem AKAI GX6 verbunden (cinch).
Es ist zwar ein Ausgang, aber auch wenn ich den Rec Level des AKAIs auf 10 hochdrehe, bekomme ich nicht mehr als -20 db angezeit.
Vom AKAI habe ich leider keine Anleitung gefunden.
Ich denke aber, dass einer, der etwas teschnisches Wissen hat weiß, weshalb da nicht mehr ankommt. (teschnische Details gibts auf den letzten Seiten der Telefunken Anleitung)
Als Eingang funktoniert der Anschluss des Telefunken wunderbar!
Vielen Dank schon mal.
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Was geschieht, wenn du am Akai Eingang und Ausgang vertauschst?
niels
Wer bei Stereoaufnahmen kein Gegenspur-Übersprechen haben möchte, sollte Halbspur-Maschinen verwenden.
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Ich gehe davon aus, dass du ein Kabel Vier-Cinch auf einen DIN verwendest.
niels
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Wenn ich ihn vertausche, kommt nichts.
Was meinst du mit "Vier-Cinch".
Es ist ein DIN Stecker auf 1mal links und 1mal rechts cinch.
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Weder in die eine, noch in die andere Richtung? Hupps.
niels
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Also wenn ich am AKAI den Ausgnag gesteckt habe, kann ich eine Kassette abspielen und übers Telefunken dann hören.
So herum funktioniert es ja.
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1. Du hast einen vier-Cinch auf DIN-Adapter?
1 b) Oder zwei Cinch auf DIN?
2. Und wenn du die Cinch-Stecker vom Line-Out des Akai abziehst und in den Line-In steckst, kommt auch nix im Akai an?
Wir müssen ein bißchen aufpassen, dass Fragen und Antworten zusammenpassen, sonst geraten wir schnell auf Glatteis.
niels
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1b. Ich habe 2 cinch auf DIN.
2. Es kommt ein klein wenig an. Um die -20 dB zeigt das AKAI an.
edit: Also ich möchte quasi vom Telefunken z.b. Radio auf mein AKAI aufnehmen. Also den DIN Anschluss als Ausgang benutzen.
Der DIN Anschluss als EIngang funkioniert mit dem selben Kabel wunderbar.
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Hallo Kai,
...kommt mir bekannt vor - hatten wir hier im Forum doch schon
einige Male, oder?
Ist in dem Adapter viell. ein Widerstand (resp. Spannungsteiler) drin?
Als Pegelanpassungs-Problemlöser hat sich doch diese
kleine Monacor-"Kiste" bewährt (gibt´s bei darklab-magnetics).
Gruß
Peter
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Zitat:AKAI GX-6 postete
1b. Ich habe 2 cinch auf DIN.
A-Haa!
Da regt sich in mir der Verdacht, dass die Output-Hälfte der DIN-Buchse kein Cinch-Gegenstück findet.
Wenn du ein Multimeter hast, kannst du den Adapter diesbezüglich mal durchpiepsen.
Besorge dir mal ein 4-Cinch auf DIN Adapter und Wiederhole deine Versuche.
niels
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Das Telefunken Studio hatte ich, damals als es aktuell war, des öfteren auf dem Arbeitstisch. Und wenn mich die Erinnerung nicht täuscht, hat es neben einer Plattenspieler-Buchse (Hochpegel-Eingang) eine DIN-Norm-Universalbuchse, sprich Eingang und Ausgang nach DIN-Festlegung belegt.
Der Eingang (rein in´s Studio) liegt auf den PIN´s 3 und 5 gegen Masse (PIN 2).
Der Ausgang (Aufnehmen vom Studio) liegt auf PIN 1/4 gegen Masse (PIN 2).
Die Anschlußwerte sind DIN-konform und damit für ein Nur-Cinch-Gerät ohne einen höherempfindlichen Eingang für die Aufnahme nicht passend - zu leise, Fehlanpassung.
Solche höherempfindlichen Eingänge haben einige über Cinch-Anschluß verfügende Geräte (Philips Bandgeräte der letzten Serie), einige haben auch einen Empfindlichkeitsschalter in Nähe der bei deisen manchmal verbauten DIN-Buchse (AKAI Bandgeräte wie das X201d).
Ohne so eine Vorrichtung müßte man einen Pegel- und Impedanzwandler-Verstärker in den Aufnahmezweig einschleifen. Dieser muß den stromangepaßten Aufnahmeanschluß des Studios mit etwa 0,5...2mV je kOhm auf einen spannungsangpaßten Anschluß mit etwa 300...700mV auf eine Last von 47...470k arbeitend umsetzen.
Der Wiedergabezweig ist unkritischer, weil Pegel wie Anschlußimpedanzen der Hochpegelseite von DIN und Cinch Geräten in aller Regel und in groben Zügen ungefähr zusammenpassen.
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Hi Jogi.
Wenn das so ist, dann ist mein Vorhaben wohl vorbei...
Kann ich eigentlich den Kopfhörerausgang benutzen oder ist die Qualität so schlechter?
Der (ed: Adapter nach dem du ursprünglich fragtest) muß aktiv sein, Transistoren (IS) und Passivbauteile verlöten wäre dann also angesagt. RIM hat sowas mal fertig angeboten, nannte sich wohl Aufholverstärker, aber RIM ist ja nun auch schon 20 Jahre (oder so) passe. Wenn jemand das entsprechende Jahrbuch mit dem Stromlaufplan drin noch hat und du fit im Löten bist oder einen kennst der das gut kann...
Wer ein Sakrileg begehen möchte kann natürlich auch in den Telefunken eingreifen und die Vorwiderstände der DIN-Ausgänge suchen und auf 10kOhm abändern. Dann muß man nicht erst runter reduzieren und dann wieder rauf verstärken, was dem Rauschabstand nicht gut tut. Ob ich das bei einem meiner geräte allerdings machen würde, ich glaube nicht, die Originalität wäre mir wichtiger.
Ed, ehe gerade du hast umeditiert...
Der Kopfhörerausgang geht als Notbehelf, aber es ist unsicher ob seine Auslegung nicht eher schlechte Ergebnisse bringt. Versuch macht kluch, wenn du einen passenden Adapter hast oder anfertigen kannst...
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Ich werde nichts löten, das wäre zu schade, wenn etwas kaputt gehen würde.
Trotzdem vielen Dank an Euch für die Hilfe!
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Hallo,
...auf die Gefahr, mich zu wiederholen: hier gibt es die Lösung
für solche Anpassungsprobleme.
http://www.monacor.de/typo3/index.php?id...ktliste=59
Bei Darklab auch noch günstiger
als der hier gezeigte UVP. Und in der Bucht schwimmen diese
Dinger auch regelmässig. Ein nützliches Zubehör für solche
Fälle.
Gruß
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Hallo zusammen,
für solche Fälle verwende ich einen Mixer von
My Crypt/Sound Craft SA-100.
Beispiel in der ebucht => 150480569456
Eingänge 2x Mic, 2x Phono, 4 Line in
1 DIN Line In/Line Out für TAPE
Ausgänge 1x Line, 1x Aux schaltbar 0,18 V und 0,7 V
Hiermit lassen sich komfortabel die Pegel anpassen.
Die Dinger sind zudem recht günstig zu bekommen.
Bei mir stehen 2 Stück EK je 4,00 Euros (Flohmarkt-Preis).
Gruß Bernd
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