13.04.2017, 06:17
Hallo Sebastian,
Danke für die Klarstellung. Wenn 1995 richtig ist wäre der Wechsel eindeutig an der Äußerlichkeiten klassifizierbar.
http://vintagecassettes.com/basf/basf_files/ebasf95.htm
Also wo dann auch wirklich CEII/CSII/CMII auf die Cassette aufgedruckt wurde. (+ zusätzlich "Fantastic Sound For CD")
Zur Klarstellung:
Man muss zwischen dem Aufdruck auf der Cassette und unserer im Thread der Einfachkeit halber verwendeten Abkürzung "CE/CS/CM" für Chrome Extra / Chrome Super / Chrome Maxima unterscheiden! Vor 1995 stehen keine Abkürzungen auf den Cassetten!
Ich hatte keinesfalls einen früheren Wechsel in den Raum stellen wollen. Im Gegenteil. Ich konnte ja gerade in meinen Test mit verschiedenen CS und CM ( 90 < CS/CM < 95 keinen Unterschied im Verhalten ausmachen. Mit Unterschied meinte ich das auf dem BASF Chrom optimierten Saba CD 936 eine (gleiche) Aufnahme auf einer TDK SA mit den vorhergehenden Einstellungen für eine CS einem einen enormen Präsens (Mitten) Schub in Gesicht knallt. Dazu muss man wissen das die BASF Bänder eine Präsenssenke besitzen die es in den Recorder(Aufnahme)einstellungen auszugleichen gilt. Die Mitten müssen also bei der Aufnahme auf BASF Chrom Band besonders betont werden, was im Ergebnis wieder einen einigermaßen geraden Frequengang erzeugt. Eine TDK Sa bzw. Maxell XL II besitzt diese Senke nicht was einen eben im Ergebnis eine Mittenexplosion in Gesicht knallt. Eine TDK SA oder auch Maxell XL II muss also komplett anders eingemessen werden.
Allerdings ist es m.E. leichter mit BASF Einmessung eine TDK SA aufzunehmen als umgekehrt. Man braucht nur die Aufnahmepegel etwas zurück zu nehmen. Dann passt das Saba CD 936 auch einigermaßen für die TDK SA oder Maxel XL II. Eine Vorgehensweise auf die mich dankenswerter Weise Hr. Schmidt vom Tandberg Zentral Service gebracht hat, der im Rahmen eines kleineren Boxenstops meines TCD 440 die Tandberg Werkseinmessung (Maxell XL II) auf BASF Chrom geändert hat. Umgekehrt ist es schwerer weshalb vermutlich auch viele (japanische) automatische Einmessvorrichtungen an den BASF Chrom Bändern scheitern.
Der Wechsel vor 1995 jedenfalls wurde im Anfang des Threads von anderen gesetzt, was mich vor das Problem stellte unter mehr oder weniger gleichen Äußerlichkeiten meines BASF Bestandes einen Wechsel der Innerlichkeiten sprich Band ausmachen zu müssen, den ich im Verhalten bei Aufnahme wie schon erläutert noch nicht mal ausmachen konnte.
Mit 1995 macht es für mich aber Sinn denn den kann man an den Äußerlichkeiten gut nachvollziehen. In meinem Bestand von ca. 50 CS/CM befinden sich gerade mal 3 Exemplare mit CSII ( - Fantastic Sound For CD - ) Aufdruck. Ich werde also mal diese drei im Aufnahmeverhalten testen ob die nun in Richtung TDK SA bzw. Maxell XL II gehen oder nicht.
VG Martin
Danke für die Klarstellung. Wenn 1995 richtig ist wäre der Wechsel eindeutig an der Äußerlichkeiten klassifizierbar.
http://vintagecassettes.com/basf/basf_files/ebasf95.htm
Also wo dann auch wirklich CEII/CSII/CMII auf die Cassette aufgedruckt wurde. (+ zusätzlich "Fantastic Sound For CD")
Zur Klarstellung:
Man muss zwischen dem Aufdruck auf der Cassette und unserer im Thread der Einfachkeit halber verwendeten Abkürzung "CE/CS/CM" für Chrome Extra / Chrome Super / Chrome Maxima unterscheiden! Vor 1995 stehen keine Abkürzungen auf den Cassetten!
Ich hatte keinesfalls einen früheren Wechsel in den Raum stellen wollen. Im Gegenteil. Ich konnte ja gerade in meinen Test mit verschiedenen CS und CM ( 90 < CS/CM < 95 keinen Unterschied im Verhalten ausmachen. Mit Unterschied meinte ich das auf dem BASF Chrom optimierten Saba CD 936 eine (gleiche) Aufnahme auf einer TDK SA mit den vorhergehenden Einstellungen für eine CS einem einen enormen Präsens (Mitten) Schub in Gesicht knallt. Dazu muss man wissen das die BASF Bänder eine Präsenssenke besitzen die es in den Recorder(Aufnahme)einstellungen auszugleichen gilt. Die Mitten müssen also bei der Aufnahme auf BASF Chrom Band besonders betont werden, was im Ergebnis wieder einen einigermaßen geraden Frequengang erzeugt. Eine TDK Sa bzw. Maxell XL II besitzt diese Senke nicht was einen eben im Ergebnis eine Mittenexplosion in Gesicht knallt. Eine TDK SA oder auch Maxell XL II muss also komplett anders eingemessen werden.
Allerdings ist es m.E. leichter mit BASF Einmessung eine TDK SA aufzunehmen als umgekehrt. Man braucht nur die Aufnahmepegel etwas zurück zu nehmen. Dann passt das Saba CD 936 auch einigermaßen für die TDK SA oder Maxel XL II. Eine Vorgehensweise auf die mich dankenswerter Weise Hr. Schmidt vom Tandberg Zentral Service gebracht hat, der im Rahmen eines kleineren Boxenstops meines TCD 440 die Tandberg Werkseinmessung (Maxell XL II) auf BASF Chrom geändert hat. Umgekehrt ist es schwerer weshalb vermutlich auch viele (japanische) automatische Einmessvorrichtungen an den BASF Chrom Bändern scheitern.
Der Wechsel vor 1995 jedenfalls wurde im Anfang des Threads von anderen gesetzt, was mich vor das Problem stellte unter mehr oder weniger gleichen Äußerlichkeiten meines BASF Bestandes einen Wechsel der Innerlichkeiten sprich Band ausmachen zu müssen, den ich im Verhalten bei Aufnahme wie schon erläutert noch nicht mal ausmachen konnte.
Mit 1995 macht es für mich aber Sinn denn den kann man an den Äußerlichkeiten gut nachvollziehen. In meinem Bestand von ca. 50 CS/CM befinden sich gerade mal 3 Exemplare mit CSII ( - Fantastic Sound For CD - ) Aufdruck. Ich werde also mal diese drei im Aufnahmeverhalten testen ob die nun in Richtung TDK SA bzw. Maxell XL II gehen oder nicht.
VG Martin
