23.06.2010, 13:06
Ja, es wurde damals die Empfehlung für Fuji und Sony als Ersatz für BASF ausgeprochen. Angeblich war das Bandmaterial in der Richtung nachempfunden, nur eben ohne die Probleme der BASFs. Diese Tips bekam ich auch von Anwenderseite.
Nun hatte ich mir Ende 1979 vom Konfirmationsgeld mein erstes richtiges "Deck" gekauft. Ein Technics mit 2-Kopftechnik. TDK oder Maxell passten da eh besser zu (auch wenn ich damals den Hintergrund nicht kannte).
Wenn ich heute (ASC/eumig) die damit aufgenommenen Bänder höre, klingt es sogar besser, als ich es vom Technics in Erinnerung habe.
Irgendwelche Verluste kann ich bei TDK bis heute nicht feststellen. Lediglich die paar eigentlich schon totgespielten Bänder zeigen einen Höhenverlust, den man aber noch "hinbiegen" könnte. Wir reden da aber auch von einer Nutzung, bei der es schon eine Leistung ist, daß sie überhaupt noch leben.
Ich habe mir damals auch ein paar MA-R gegönnt, weil Typ IV ja ach so toll sein sollte und ich einfach ge.. auf den Gussrahmen war. Eines davon habe ich auch "versucht", tot zu spielen :-) . Ein anderes (Jeff Waynes War of the World) ist bis heute vielleicht 5 mal gelaufen.
Da ist bis heute keinerlei Unterschied zu verzeichnen. Nicht mal der Bandoberfläche sieht man es an.
Mit Rauschunterdrückern bin ich auf Kriegsfuß. Damals das Technics Dolby B, klang so grottenschlecht, daß ich mich lange fragte, ob sowas überhaupt von jemandem benutzt wird (und warum?). Ich kannte jedenfalls niemanden.
Heute klingt´s ohne eh soweit rauschfrei (Typ II+aktueller Gerätepark). Tests, die ich mit Dolby C oder Highcom gemacht habe, ergaben keinen merkbaren Unterschied.
Ich will aber mal eine MA-R mit Highcom und meinem heutigen Hintergrundwissen bespielen, um nachzuerleben, was möglich ist und ich sicher seinerzeit gar nicht ausnutzen konnte.
Viel Spaß, Arnulf.
Nun hatte ich mir Ende 1979 vom Konfirmationsgeld mein erstes richtiges "Deck" gekauft. Ein Technics mit 2-Kopftechnik. TDK oder Maxell passten da eh besser zu (auch wenn ich damals den Hintergrund nicht kannte).
Wenn ich heute (ASC/eumig) die damit aufgenommenen Bänder höre, klingt es sogar besser, als ich es vom Technics in Erinnerung habe.
Irgendwelche Verluste kann ich bei TDK bis heute nicht feststellen. Lediglich die paar eigentlich schon totgespielten Bänder zeigen einen Höhenverlust, den man aber noch "hinbiegen" könnte. Wir reden da aber auch von einer Nutzung, bei der es schon eine Leistung ist, daß sie überhaupt noch leben.
Ich habe mir damals auch ein paar MA-R gegönnt, weil Typ IV ja ach so toll sein sollte und ich einfach ge.. auf den Gussrahmen war. Eines davon habe ich auch "versucht", tot zu spielen :-) . Ein anderes (Jeff Waynes War of the World) ist bis heute vielleicht 5 mal gelaufen.
Da ist bis heute keinerlei Unterschied zu verzeichnen. Nicht mal der Bandoberfläche sieht man es an.
Mit Rauschunterdrückern bin ich auf Kriegsfuß. Damals das Technics Dolby B, klang so grottenschlecht, daß ich mich lange fragte, ob sowas überhaupt von jemandem benutzt wird (und warum?). Ich kannte jedenfalls niemanden.
Heute klingt´s ohne eh soweit rauschfrei (Typ II+aktueller Gerätepark). Tests, die ich mit Dolby C oder Highcom gemacht habe, ergaben keinen merkbaren Unterschied.
Ich will aber mal eine MA-R mit Highcom und meinem heutigen Hintergrundwissen bespielen, um nachzuerleben, was möglich ist und ich sicher seinerzeit gar nicht ausnutzen konnte.
Viel Spaß, Arnulf.
