Revox B77 MK III - Montage-Video (Villingen)
#1
Hallo zusammen,

vielleicht von Interesse, ein kleiner Einblick: https://youtube.com/watch?v=GT3NcTtxtuI&...AZjgL4yGGa

Gruß Micha
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#2
Ja, das ist Manufaktur. Ein Mann schraubt ein ganzes Gerät alleine zusammen. Die Teile nimmt er sich aus ein paar blauen Kästen und damit er nicht vergisst, wie das Gerät am Ende aussehen soll, hat man ihm ein Foto davon hingestellt.
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#3
Die Kameraführung hätte man vorher aber ein Wenig üben sollen.

Gruß Holger
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#4
Sind die Motoren neu, oder nur das Gehäuse neu lackiert? Weiß das jemand

Danke
Lars
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#5
(05.09.2025, 16:34)LaBor schrieb: Sind die Motoren neu, oder nur das Gehäuse neu lackiert? Weiß das jemand

Danke
Lars

Soweit ich es weiß, sind nur die Glocken neu lackiert worden. Die Motoren werden bei Papst nicht mehr gebaut.

So eine B77 MKIII könnte ich wohl im Schlaf zusammen bauen.
Gruß André
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#6
Hier noch eins:
https://www.youtube.com/watch?v=q8hY1K7VNlE

Ob das wohl die beste Idee ist, Ballistol an die Capstanachse zu schmieren?

Gruß
Robert
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#7
Na ja, Ballistol stellt ja nicht nur das bekannte Waffenöl her, sondern allerlei andere Schmierstoffe auch.
Gruß, Kuni
..............................

http://kuni.bplaced.net/
..............................
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#8
Das Verwenden von Ballistol macht diese Manufaktur für mich obsolet.

MfG, Tobias
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#9
Wenn man das so sieht: Sind wir nicht alle 'Manufaktur'???
VG Jürgen
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#10
Kommentar eines Bekannten zu dem Video:

Hab das Video in einer reel to reel Gruppe auf Facebook gesehen. Da fiel mir wieder die Stellenanzeige von Revox ein, wo sie ungelernte Mitarbeiter gesucht haben, für die Produktion der neuen B77. Da weiß man jetzt wenigstens, was man für den 5stelligen Preis geboten bekommt

MfG, Tobias
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#11
Naja, was soll man da auch schon groß können.
Wenn man das zusammenschrauben der Baugruppen einer B77 jemanden der nicht komplett zwei linke Hände hat ein paar mal ordentlich zeigt und erklärt, dann kann man da nicht wirklich viel falsch machen.
Ich denke nicht, dass jede Dame und jeder Herr in der Serienfertigung bei STUDER, Grundig, Telefunken und Co. seinerzeit einen Diplomabschluss in Elektrotechnik oder Maschinenbau hatte.
Die B77 ist ja nun wirklich vollständig ausgereift, individuelle Ideen bei der Fertigung sind da eh nicht gewünscht. Das Zusammenbauen der B77 ist letzten Endes ein aneinander reihen der immer selben Handgriffe, nicht anders als eine Smartphonefertigung bei Foxcon in China.
- - - Hier könnte Ihre Signatur stehen. - - -  thumbup
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#12
(06.09.2025, 16:57)bitbrain2101 schrieb: Das Verwenden von Ballistol macht diese Manufaktur für mich obsolet.

MfG, Tobias

Das mit dem Ballistol finde ich komplett daneben. Da gehört PDP 65 rein. Allgemein habe ich den Eindruck es herrscht dort Geldnot.
Wenn man nur mal dran denkt, dass Revox Online nun nicht mehr Revox Online heißt, was jahrelang nicht interessiert hat.
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#13
Hallo Tonbandler !!

Das mit dem Öl finde ich völlig übertrieben wer weiss denn ob das Klüber Isoflex PDP 65 nach Jahren noch die Eigenschaften hat ?.
Motoröl sowie auch Bremsflüssigkeit haben ein Ablaufdatum.
Die Firma Ballistol ist sicher in der Lage ein Öl zu produzieren das die Eigenschaften erfüllt ohne Fantasiepreise zu verlangen.

Gruß Gerhard
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#14
Das Video der Fertigung ist absolut absurd und jeder mit Hirn für eine professionelle Fertigung würde da mit dem Kopf schütteln. Wenn derlei für ReVox heute steht und sich ReVox heute so sieht als auch gesehen werden will dann ist das wirklich traurig!

Das ist Garagen-Niveau!

Grüße

Thomas

PS: Welches Schmiermittel da hineinkommt ist eigentlich egal, bei dem Preis braucht das Gerät nur die Zeit der Herstellergarantie überstehen. Danach wird halt repariert und die Reparaturkosten rechtfertigen sich immer, gerade im Vergleich zum Anschaffungspreis. Auch die scheinbare neuzeitliche Klappertechnik (Relais) am Interconnectionboard ist kein segen. Ich bezweifel das dies irgendeinen zeitlichen Funktionstabilitätsvorteil mitbringt.
Mein Motto "Zitat" »Opa Deldok«: »Früher war alles schlechter. !!!!

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#15
Die MKIII ist eigentlich kaum einer größeren Diskussion wert, bzw. erübrigt es sich, wenn man eine komplett überholte MKI oder MKII hat.
Gruß André
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#16
(07.09.2025, 16:06)hyberman schrieb: Die MKIII ist eigentlich kaum einer größeren Diskussion wert, bzw. erübrigt es sich, wenn man eine komplett überholte MKI oder MKII hat.

Und die ist selbst mit einen hoch angesetzen Stundenlohn deutlich günstiger...
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#17
Ja gut, aber bei der MkIII ist alles neu. Auch neue Köpfe usw. Natürlich, es ist schon eine erklägliche Summe was für das Gerät aufgerufen wird. Mein Traum ist die PR99 MkII oder III. Oder sogar die C270.

Wo wir gerade bei der C270 sind, ist diese Maschine für den Heimgebrauch oder auch eher, wie die PR99, für den Anschluss am Mischpult vorgesehen?
Viele Grüße
Michael
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#18
(08.09.2025, 10:10)Adler23 schrieb: Ja gut, aber bei der MkIII ist alles neu. 
Wo wir gerade bei der C270 sind, ist diese Maschine für den Heimgebrauch oder auch eher, wie die PR99, für den Anschluss am Mischpult vorgesehen?

Bei der MK III ist eben nicht alles neu, siehe auch:
   

Die C270 lässt sich über Jumper recht großzügig am Eingang und Ausgang auf verschiedene Pegel einstellen. Da sollte man im Heimgebrauch mit einem einfachen XLR-Chinch-Adapter eigentlich gut zurecht kommen.

Gruß
Robert
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#19
Na dann. Ich sollte sparen und mir endlich die PR99 oder die C270 gönnen. Letztendlich nützt alles nichts.

Unterm Strich, ein kleines Mischpult ist auch nicht das Problem.
Viele Grüße
Michael
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#20
Schließt man die PR99 sowohl mit Eingang und Ausgang ans Mischpult an, oder nur der Eingang, also Record?
Viele Grüße
Michael
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#21
Hallo,

eine C270 spielt schon in einer ganz anderen Liga als eine PR 99 (habe beide).

Die PR99 ist eine "aufgebohrte" B77 und die C270 eine Jahre später entwickelte abgespeckte Studer A807 (vor allem beim Gehäuse) mit vielen zusätzlichen Features wie z. B.: das serienmäßige HX pro. Gemeinsam haben sie eigentlich nur symmetrische Anschlüsse.

Grüße

Arno
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#22
Was muss man denn für eine C270 so einplanen und investieren? Die würde sich bestimmt gut bei uns machen...
Viele Grüße
Michael
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#23
(10.09.2025, 15:49)R2R schrieb: Die PR99 ist eine "aufgebohrte" B77 und die C270 eine Jahre später entwickelte abgespeckte Studer A807 (vor allem beim Gehäuse) mit vielen zusätzlichen Features wie z. B.: das serienmäßige HX pro. 

Teils, teils. Die Ansteuerung der Wickelmotoren in der C270 ist der A810 sehr ähnlich. HX pro / Audio geht dann eher Richtung A807. Die feststehende rechte Bandführung ist wie in der A/B77. Einmessung erfolgt über Trimmer, nicht digital wie bei A810/A807.

Gruß
Robert
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#24
Wink 
Neues Video: https://www.youtube.com/watch?v=r1vR8d9Q2yY

Kurzkommentar: Früher war mehr Lametta (ähhhh... Messtechnik) Sick .

Gruß Micha
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#25
(06.09.2025, 18:54)Steffen87 schrieb: Naja, was soll man da auch schon groß können … nicht anders als eine Smartphonefertigung bei Foxcon in China.

In der Smartphone-Produktion bei Foxconn arbeiten ausschließlich Ingenieure mit einem Dualstudium in Maschinenbau und Akustik sowie einem doppelblind geprüften Doktortitel, bestanden mit summa cum laude. Und das hört man auch! Die Gleichlaufwerte der Audiowiedergabe eines Smartphones gehören – mit einer Abweichung von nur 0,0000000000000000000000012 Prozent – zu dem Besten, was die Audiowelt je zu bieten hatte. Big Grin
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#26
(15.09.2025, 10:58)micha1422 schrieb: Neues Video: https://www.youtube.com/watch?v=r1vR8d9Q2yY

Kurzkommentar: Früher war mehr Lametta (ähhhh... Messtechnik) Sick .

Gruß Micha

Da wird mir schwindlig beim anschauen des Videos, furchtbar.
Strom kann erst fließen, wenn Spannung anliegt
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#27
Konzept für die Videos: Möglichst kurz mit möglichst wenige Aussagekraft. Und dann am besten noch Wackelkamera in dreifacher Geschwindigkeit. Warum macht man die Videos dann überhaupt?
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#28
(15.09.2025, 16:23)q-tip schrieb: Konzept für die Videos: Möglichst kurz mit möglichst wenige Aussagekraft. Und dann am besten noch Wackelkamera in dreifacher Geschwindigkeit. Warum macht man die Videos dann überhaupt?

Das hab ich mich auch schon gefragt. Jeder Anfänger, der zum ersten Mal eine Kamera in der Hand hält, könnte das besser. Nicht gerade ein Aushängeschild für Revox und schon gar nicht geeignet zum bewerben eines derartigen Produkts.
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#29
Apropos Ballistol/PDP65.... Ist euch nicht aufgefallen, dass der Capstanmotor oben und unten ein Kugellager eingesetzt bekommt? Da muss überhaupt kein Öl rein. Hat es früher bei keiner A und B 77 gegeben, da saß oben immer ein Sinterlager! 

Das Ballistol (hier übrigens Universalöl, kein Öl für Waffen- und Klauenpflege) dient da wohl nur als Montagehilfe.
Lasst das Video mal mit halber Geschwindigkeit laufen.... 

LG
Holgi
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#30
.... messerscharf, wie immer, Holgi ....
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#31
(16.09.2025, 08:56)hannoholgi schrieb: Ist euch nicht aufgefallen, dass der Capstanmotor oben und unten ein Kugellager eingesetzt bekommt? Da muss überhaupt kein Öl rein. Hat es früher bei keiner A und B 77 gegeben, da saß oben immer ein Sinterlager! 

Ist das nicht wieder eher eine Verschlechterung?
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#32
Schwer zu sagen...  Ein Kugellager kann man bei Verschleiß leicht auswechseln, ein Gleitlager nicht. Früher mussten die Motoren ja im Falle eines Falles zu Revox eingeschickt werden.
Theoretisch könnte ein Wälzlager etwas mehr Laufgeräusch verursachen, aber wohl wirklich nur theoretisch. Viele Studiomaschinen hatten sicher auch Kugellager im Capstan.
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#33
wir haben damals mal gelernt (wenn ich mich recht erinnere):

Gleitlager: kleine Baugröße, sehr leise, sehr gute Notlaufeigenschaften (je nach Legierung), wartungsarm über lange Zeiträume, jedoch auch geringe Toleranzen bei der Fertigung, können keine Längskräfte aufnehmen

Kugellager: Größer in der Baugröße, laut, weniger gut bei Notlauf, wartungsintensiver, erlauben größere Fertigungstoleranzen, können geringe Längskräfte aufnehmen

Wälzlager: sehr große Baugröße, noch lauter, bei Wartung gut im Notlauf, können sehr gut auch Längskräfte aufnehmen.

Klugscheißermodus: aus + und schöne Grüße: Erhard
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#34
Geringere Toleranzen = Besserer Rundlauf der Capstanwelle.
Müsste man mal mit einem Puppitaster ermitteln wie es darum steht.
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#35
(15.09.2025, 10:58)micha1422 schrieb: Neues Video: https://www.youtube.com/watch?v=r1vR8d9Q2yY

Kurzkommentar: Früher war mehr Lametta (ähhhh... Messtechnik) Sick .

Gruß Micha

Das könnte daran liegen, dass alte Meßtechnik größer und weniger flexibel war als moderne. Die beiden kleinen NTI im Video benutze ich auch und das reicht mir zusammen mit meinem Oszi um fast alle anliegenden Arbeiten zu erledigen.
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#36
Ja, daran sehe ich auch nix verwerflicheres. Kleiner, leichter zu bedienen und meist sogar präziser.
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#37
In der Videoüberschrift steht ja VU Kalibrieren. Das ist messtechnisch nur ein bisschen Pegel erzeugen und messen. Das können die NTIs wesentlich genauer als man die VUs ablesen kann. An meinem Studiopult kalibriere ich die Pegelanzeigen auch immer mit den NTIs.
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#38
(15.09.2025, 10:58)micha1422 schrieb: Kurzkommentar: Früher war mehr Lametta (ähhhh... Messtechnik) Sick .

Gruß Micha

Werden da die Pegel mit dem Oszilloskop eingestellt?
Das ist normalerweise nicht genau genug, sieht man aber auf Youtube öfter.
MfG Matthias
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#39
Das reicht für den alten analog-Hifi per Justage mit heutigen Digitaloszilloskopen vollkommen aus. 
Da braucht es auch kein Kästchenzählen mehr, da wird der gewünschte Meßwert in Zahlen gleich mit dargestellt.
Mein Motto "Zitat" »Opa Deldok«: »Früher war alles schlechter. !!!!

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#40
Und hier nochmal Revox aktuell u. a. mit B77 MK III und Tonbandproduktion: https://www.youtube.com/watch?v=EMSg1uxLEaI

Gruß Micha
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#41
Immerhin mal ein Video mit etwas Inhalt. Aber ein paar dumme Fragen habe ich da noch:

Wenn die Marketing-Abteilung erzählt, dass die Audio-Elektronik der B77 MK III besser ist als die der Studer-Geräte, warum benutzt man dann für die Erstellung der Masterbandkopien Studer A80 Geräte? Und wenn die neue Laufwerkssteuerung der MK III verbessert wurde und das Gerät eine Bandschere hat, wieso benutzt man zum Umspulen und Vorspannband ankleben eine B67?

Gruß
Robert
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#42
Hallo Robert,

kannst ja mal bei Revox nachfragen  Big Grin

Gruß Micha
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#43
Am Anfang war ich einfach begeistert über die Neuauflage der B77. Mittlerweile hat sich die Begeisterung aber gelegt und es ist Ernüchterung eingekehrt.
Viele Grüße
Michael
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#44
Also ich freue mich, dass es Revox immernoch gibt. Niemand wird gezwungen die Produkte zu kaufen und eine wirkliche Beurteilung geht meines Erachtens nur, wenn man sich so ein Gerät kauft.....
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#45
Thumbs Up 
Freue mich auch! Noch mehr freuen würde ich mich aber über ein neues Revox Tapedeck, was man auch bezahlen kann... Wink
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#46
Natürlich bin ich auch froh dass es Revox gibt. Aber die B77 Mk III ist ja offensichtlich gar nicht so lupenrein neu wie es auf den ersten Blick erscheint. Der Preis ist sicher gerechtfertigt, die Arbeitszeit und die Teile kosten entsprechend. Dann muss der Hersteller noch Gewährleistung leisten und Ersatzteile vohalten. Alles verursacht kosten.

Ja, wenn ich das entsprechende Geld hätte, dann wäre die Frage nicht ob, sondern kaufe ich die Normal oder die Alice Cooper Version. Als Schüler war ich ganz großer Fan von eben Alice Cooper.
Viele Grüße
Michael
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#47
Es hätte mich pers. auch gewundert, würde in einem Thread wie
diesen nicht 2 mal die alte Laier gespielt werden...

1.- Was ist besser, digital oder analog

2. (genau so platt) ... Niemand wird gezwungen zu kaufen....

Plattitüden und Glaubenskriege die ständig geglaubt, geführt werden zu müssen.

Beides Totschlag für jede Diskussion zum Thema und so spannend
wie Beton beim`m abbinden zuzusehen.


Mich wundert es weiterhin (zum Thema) gar nicht, das ReVox auf die Retrowelle aufgesprungen ist um Kasse zu machen.
Das Strickmuster ist ja nun wirklich nicht neu.- Da wird ein  "altes, legendär, bekanntes" Produkt genommen, vollmundig mit
"neuer Rezeptur" , "der Zeit angepasst"... (u.ä. Blödsinn aus den Marketing Abteilungen) wieder auf den Markt geworfen-

jahrelang hat es ReVox einen Sch.... interessiert, wer unter ihren Namen Zubehör entwickelte oder welche Website
den Zusatz "ReVox" in der TLD führte.- Jetzt holt man sich seinen Namen zurück,- Kasse macht man besser allein.

Ich würde diese Ding schon aus Prinzip nicht kaufen. - Meine überholte MK II High Speed ist garantiert nicht schlechter,
aber ein Original aus der Zeit.


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" Der erste Schluck aus dem Glas der Wissenschaft macht Sie zu einem Atheisten,
aber Gott erwartet Sie am Boden des Glases. "

(Werner Heisenberg)


Meine Recorder wurden gefertigt in: Regensdorf, Löffingen, Hösbach, Frankfurt und Oslo

Gruß
Ralf
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#48
(03.10.2025, 10:17)R@lly schrieb: Ich würde diese Ding schon aus Prinzip nicht kaufen. - Meine überholte MK II High Speed ist garantiert nicht schlechter,
aber ein Original aus der Zeit.

Da stimme ich dir 100%ig zu, ich nehme auch lieber ein Original, da hat man die Freude, dass so ein altes Schätzchen funktioniert. Ich hatte letztens eine Revox E36 auf dem Tisch, die ich im Jahre 2015 revidiert hatte. Ausser dem neuen Fehler (Tastensatz) war alles im grünen Bereich. Das motiviert ungemein.

MfG, Tobias
Strom kann erst fließen, wenn Spannung anliegt
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#49
Du schreibst "Original", die Mk III ist original.
Allerdings ist sie mir zu teuer, auch ist das nicht meine Preisklasse. Und, was mich auch stört, so neu wie Revox es uns vermitteln möchte, ist sie dann doch nicht. Wahrscheinlich ist es der mangelnden Verfügbarkeit von Komponenten, z.B. den Motoren, geschuldet.

In diesem Sinne, selbst wenn das Geld hier dicke liegen würde, dann täte ich es wohl @R@lly aka Chris gleich, "Ich würde diese Ding schon aus Prinzip nicht kaufen. - Meine überholte MK II High Speed ist garantiert nicht schlechter, aber ein Original aus der Zeit."
Viele Grüße
Michael
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#50
Bislang gibt es noch immer keine offiziellen Messwerte zur MKIII, auch keine Rezensionen der angebotenen Tonbänder um >490 Euro. Spannend wäre ein Vergleich dieser vom (hochwertigsten?) Master kopierten Schätze mit den bislang veröffentlichten Medien allemal...
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