10.11.2009, 19:06
Das ist von weitem alles schwierig zu beantworten.
Bei Messungen am Gate eines FET sollte man immer vorsichtig sein, die Schaltungen sind hier hochohmig und damit empfindlich.
Man misst hier schnell den berühmten Mist.
Eine Hohe positive Spannung (positiver als die Signalspitzenspannung) am Gate des P Kanal FET bedeutet übrigens das er sperrt.
Das heißt bei den eingezeichneten Spannungen im Schaltbild muss der FET sperren.
Das Gerät steht auf Stopp.
Bei Wiedergabe werden die Gates der FET auf Massepotenzial (bzw. über die Dioden, also plus deren Durchflussspannung) gezogen, sie leiten.
Wenn die Schaltung hochohmig ist reicht der Innenwiderstand des Messgerätes um die FETs zum leiten zu bringen.
Überprüfe mal die 1M Widerstände an den Gates.
Wenn du Zweifel bezüglich eines Bauteils hast, mach es wie vorher auch schon, tausche die Bauteile von einem Kanal mit dem anderen. Irgendwann muss der Fehler ja den Kanal wechseln.
Gruß Ulrich
Bei Messungen am Gate eines FET sollte man immer vorsichtig sein, die Schaltungen sind hier hochohmig und damit empfindlich.
Man misst hier schnell den berühmten Mist.
Eine Hohe positive Spannung (positiver als die Signalspitzenspannung) am Gate des P Kanal FET bedeutet übrigens das er sperrt.
Das heißt bei den eingezeichneten Spannungen im Schaltbild muss der FET sperren.
Das Gerät steht auf Stopp.
Bei Wiedergabe werden die Gates der FET auf Massepotenzial (bzw. über die Dioden, also plus deren Durchflussspannung) gezogen, sie leiten.
Wenn die Schaltung hochohmig ist reicht der Innenwiderstand des Messgerätes um die FETs zum leiten zu bringen.
Überprüfe mal die 1M Widerstände an den Gates.
Wenn du Zweifel bezüglich eines Bauteils hast, mach es wie vorher auch schon, tausche die Bauteile von einem Kanal mit dem anderen. Irgendwann muss der Fehler ja den Kanal wechseln.
Gruß Ulrich
