09.04.2009, 08:35
...das wäre wie wenn jemand fragen würde:
"Welche Fernseh-Antenne erzeugt am wenigsten Bildrauschen..."
Das Mikrofon erzeugt weder Rauschen, noch "steuert es aus". Diese Dinge vollbringt das Tonbandgerät.
Aus der Fragestellung leite ich ab, daß es hier um Heimtonbandgeräte geht mit den dazu passenden, entweder bereits im Lieferumfang enthaltenen, oder als Zubehör erhältlichen Mikrofonen für Heimtonbandgeräte. Welches Mikrofon zu welchem Gerät paßt, kann man aus der jeweiligen Bedienungsanleitung entnehmen. Solange sowohl Tonbandgerät als auch Mikrofon heute im Jahr 2009 immer noch technisch einwandfrei sind, funktionieren beide noch genau so wie damals, d.h. sie harmonieren sehr gut miteinander und es sind qualitativ ausgezeichnete Aufnahmen damit möglich.
Schlechte Tonqualität bei alten Aufnahmen liegt nicht am verwendeten Mikrofon, sondern ist schlicht und ergreifend das Ergebnis falscher Bedienung des Aufzeichnungsgerätes verschuldet vom Vorbesitzer. Was auch häufig zu beobachten ist: Ein über die gesamte Aufnahmedauer hinweg zu hörender 50-Hz-Brummton, manchmal verursacht durch Kabelbrüche oder ungünstige Aufstellung des Mikrofons in der Nähe von Störquellen.
Wie man gute Mikrofonaufnahmen macht, über dieses Thema gab es in den Fünfziger, Sechziger und Siebziger Jahren eine Fülle von Ratgebern in Buchform, die man auch heute noch meist für 1 Euro in diversen Auktionshäusern abgreifen kann. Das Wichtigste steht aber bereits in den Bedienungsanleitungen der jeweiligen Tonbandgeräte zu lesen.
Vielleicht eine Randnotiz:
Bei Röhrengeräten mußte man beachten, daß das Mikrofonkabel nicht zu lange ist, sonst gab es hörbare Qualitätseinbußen. Solange der Anwender keine Verlängerungsschnur benutzt, sondern das Mikrofonkabel einfach ganz normal direkt mit der dafür vorgesehenen Mikrofonbuchse verbindet, sollte es diesbezüglich keine Probleme geben.
"Welche Fernseh-Antenne erzeugt am wenigsten Bildrauschen..."
Das Mikrofon erzeugt weder Rauschen, noch "steuert es aus". Diese Dinge vollbringt das Tonbandgerät.
Aus der Fragestellung leite ich ab, daß es hier um Heimtonbandgeräte geht mit den dazu passenden, entweder bereits im Lieferumfang enthaltenen, oder als Zubehör erhältlichen Mikrofonen für Heimtonbandgeräte. Welches Mikrofon zu welchem Gerät paßt, kann man aus der jeweiligen Bedienungsanleitung entnehmen. Solange sowohl Tonbandgerät als auch Mikrofon heute im Jahr 2009 immer noch technisch einwandfrei sind, funktionieren beide noch genau so wie damals, d.h. sie harmonieren sehr gut miteinander und es sind qualitativ ausgezeichnete Aufnahmen damit möglich.
Schlechte Tonqualität bei alten Aufnahmen liegt nicht am verwendeten Mikrofon, sondern ist schlicht und ergreifend das Ergebnis falscher Bedienung des Aufzeichnungsgerätes verschuldet vom Vorbesitzer. Was auch häufig zu beobachten ist: Ein über die gesamte Aufnahmedauer hinweg zu hörender 50-Hz-Brummton, manchmal verursacht durch Kabelbrüche oder ungünstige Aufstellung des Mikrofons in der Nähe von Störquellen.
Wie man gute Mikrofonaufnahmen macht, über dieses Thema gab es in den Fünfziger, Sechziger und Siebziger Jahren eine Fülle von Ratgebern in Buchform, die man auch heute noch meist für 1 Euro in diversen Auktionshäusern abgreifen kann. Das Wichtigste steht aber bereits in den Bedienungsanleitungen der jeweiligen Tonbandgeräte zu lesen.
Vielleicht eine Randnotiz:
Bei Röhrengeräten mußte man beachten, daß das Mikrofonkabel nicht zu lange ist, sonst gab es hörbare Qualitätseinbußen. Solange der Anwender keine Verlängerungsschnur benutzt, sondern das Mikrofonkabel einfach ganz normal direkt mit der dafür vorgesehenen Mikrofonbuchse verbindet, sollte es diesbezüglich keine Probleme geben.
