26.02.2009, 15:24
Lieber Peter,
das Wort "irt-kompatibel" bezog sich auf Skalenverlauf und die hierzulande üblichen Usancen mit "strommodulierten Messgalvanometern", deren Zeigerruhelage rechts ist, weshalb zum Erreichen der Zeigerruheposition im Betrieb (- unendlich) ein allgemein definierter Gleichstrom vom Messverstärker bereitgestellt werden muss. Dieser Strom beträgt 3,498 mA.
All das konnte/kann mein Messverstärkerle, das mit drei 709 aufgebaut ist/war und aus einem Vorverstärker mit Gleichrichtung, einem Logarithmierer und einem Gleichspannungsverstärker besteht. Übrigens gab es zur klassischen Zeit (und noch heute in meinem Besitz) auch Zeigermesswerke, die dieselben "irt-kompatiblen" Skalenverläufe und Anzeigeeigeschaften aufwiesen wie die Lichtzeigermessinstrumente und deshalb genauso wie diese zur Aussteuerungsmessung geeignet waren. Die fantastischen Skalenlängen aber besaßen sie natürlich nicht.
Hans-Joachim
das Wort "irt-kompatibel" bezog sich auf Skalenverlauf und die hierzulande üblichen Usancen mit "strommodulierten Messgalvanometern", deren Zeigerruhelage rechts ist, weshalb zum Erreichen der Zeigerruheposition im Betrieb (- unendlich) ein allgemein definierter Gleichstrom vom Messverstärker bereitgestellt werden muss. Dieser Strom beträgt 3,498 mA.
All das konnte/kann mein Messverstärkerle, das mit drei 709 aufgebaut ist/war und aus einem Vorverstärker mit Gleichrichtung, einem Logarithmierer und einem Gleichspannungsverstärker besteht. Übrigens gab es zur klassischen Zeit (und noch heute in meinem Besitz) auch Zeigermesswerke, die dieselben "irt-kompatiblen" Skalenverläufe und Anzeigeeigeschaften aufwiesen wie die Lichtzeigermessinstrumente und deshalb genauso wie diese zur Aussteuerungsmessung geeignet waren. Die fantastischen Skalenlängen aber besaßen sie natürlich nicht.
Hans-Joachim
