21.12.2008, 00:02
Zitat:der_tommy posteteEine gute Idee, denn sonst werden die Tonbänder im schlimmsten Fall regelrecht geschnitten. Dann bilden sich haardünne Tonband-Fäden neben den Fühlhebeln. Die Stütze neben der Capstanwelle wird wahrscheinlich auch eingeschliffen sein, das ist noch eine Gefahrenquelle für das durchlaufende Band.
Nun ist wieder alles zusammen gebaut, die leicht gerieften Bandzughebel habe ich etwas gedreht
Zitat:der_tommy posteteRichtig, es tut den Tonbändern nicht gerade gut, was man an den sich absetzenden Bandabrieb auf der Capstanwelle eindrucksvoll sehen kann. Nur glattpolieren sollte man die Achse nicht, denn sonst wird das Band nicht mehr gleichmäßig transportiert, die Gleichlaufschwankungen nehmen enorm zu.
Hat eigentlich schon mal jemand von Euch die doch recht raue Capstanwelle etwas geglättet oder poliert? Ich denke nach geraumer Zeit macht die doch die Bänder ganz schön fertig, oder?
Zitat:der_tommy posteteReinigen ja, schmieren nein.
Jetzt nerven eigentlich nur noch die etwas kratzigen Potis (gibt’s hier einen besonderen Tipp oder die Dinger einfach reinigen und etwas schmieren?)
Zitat:der_tommy posteteSo gut wie alle betreffenden Audiokabel im Inneren des Gerätes gegen höherwertige Kabel mit Abschirmung ersetzen. Im Grunde müßte der gesamte Elektronikteil nachgebessert werden. Wir sind auf dem technischen Stand des Jahres 1972, für damalige Ansprüche war es ausreichend.
und die doch recht hohe HF-Empfindlichkeit. Auf dem Gebiet bin ich nicht so deer Experte, kann man dagegen etwas unternehmen?
Hast Du eigentlich schon den Tonkopf-Andruckfilz erneuert und die Andruckkraft justiert? Sonst bekommt der Tonkopf schnell Einschliff.
Viele Grüße,
Manuel
