17.12.2008, 18:24
hallo andreas, ein weiteres mal besten dank!!
einmal durchgespult mit taschentuch - da bleiben etwas rückstände, aber nicht schrecklich viel würde ich mal sagen. auf das band bin ich gar nicht festgelegt, gabs halt damals beim thomann, war eh das einzige greifbare für einen franken damals...
wiedergabe kann ich versuchen zu prüfen - ich denke aber, ich habe einfach kein referenzband und die eigenen aufnahmen werde ich nicht objektiv einschätzen können (damals recht amateurhaft und wenig höhenreich -> sennheiser md 421/außerdem mit dbx usw.).
zum arg ungenauen und auch subjektiveb begriff höhenverlust: die maschine gibt fast alles bzw. alles wieder, aber es ändert sich halt etwas, vornehmlich in den höhen rein subjektiv (und eben minimal mehr als ich denke, daß es sein müsste).
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update: ich habe gerade mal eine aufnahme drüberlaufen lassen und hinterkopf wieder in den rechner aufgenommen. mit einem frequency analyser habe ich gesehen, daß das mit dem höhenverlust technisch fast marginal zu sein scheint - tatsächlich scheint er ein wenig abzufallen, ist jedoch bis 16.000 Hz und auch darüber noch aktiv.
aber interessant: der analyser zeigt massive phasenverschiebungen an - das heißt, würde ich mal tollkühn schließen, daß die spur verstellt ist o.ä.
sehr interessant - vielleicht ist es eine kombination von spureinstellung und einmessung, denn die unterschiede sind recht fein.
beste grüße von
sir_bass
p.s. ich habe gerade beim durchschauen meiner paar bänder ein basf lgr 50 gefunden; das habe ich glaub nie verwendet aus angst, den köpfen zu schaden. müsste ich mal umspulen... oder taugt das nix?
einmal durchgespult mit taschentuch - da bleiben etwas rückstände, aber nicht schrecklich viel würde ich mal sagen. auf das band bin ich gar nicht festgelegt, gabs halt damals beim thomann, war eh das einzige greifbare für einen franken damals...
wiedergabe kann ich versuchen zu prüfen - ich denke aber, ich habe einfach kein referenzband und die eigenen aufnahmen werde ich nicht objektiv einschätzen können (damals recht amateurhaft und wenig höhenreich -> sennheiser md 421/außerdem mit dbx usw.).
zum arg ungenauen und auch subjektiveb begriff höhenverlust: die maschine gibt fast alles bzw. alles wieder, aber es ändert sich halt etwas, vornehmlich in den höhen rein subjektiv (und eben minimal mehr als ich denke, daß es sein müsste).
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update: ich habe gerade mal eine aufnahme drüberlaufen lassen und hinterkopf wieder in den rechner aufgenommen. mit einem frequency analyser habe ich gesehen, daß das mit dem höhenverlust technisch fast marginal zu sein scheint - tatsächlich scheint er ein wenig abzufallen, ist jedoch bis 16.000 Hz und auch darüber noch aktiv.
aber interessant: der analyser zeigt massive phasenverschiebungen an - das heißt, würde ich mal tollkühn schließen, daß die spur verstellt ist o.ä.
sehr interessant - vielleicht ist es eine kombination von spureinstellung und einmessung, denn die unterschiede sind recht fein.
beste grüße von
sir_bass
p.s. ich habe gerade beim durchschauen meiner paar bänder ein basf lgr 50 gefunden; das habe ich glaub nie verwendet aus angst, den köpfen zu schaden. müsste ich mal umspulen... oder taugt das nix?
