20.07.2008, 18:15
Hallo und einen gutenTag !!!
Ich besitze seit Jahren für meine Ausseneinsätze einen Sony TC-D 5M.
Dieser "Sony Tapecorder" besitzt einen eingebauten schaltbaren Limiter mit genügend langer Rücklaufzeit.
Der kann in den Signalweg eingeschliffen werden, die threshold ergibt sich dabei aus Eingangspegel und Aussteuerungspegel und bewahrt somit vor Überraschungen. Wenn noch stärker geregelt wird, wird das teil sogar zum Kompressor. Also etwas Fingerspitzengefühl, aber dies ist ohnehin notwendig.
Also wer noch so ein Teil besitzt mag es vielleicht einmal probieren, die Marantzrecorder konnten das übrigens auch ganz gut.
Hier noch ein Link zu jemandem der schon lang auf diese Idee kam (Punkt.11):
http://www.staff.uni-marburg.de/~naeser/...tm#limiter
Ich persönlich nehme mir aber lieber die Zeit und mache die kritischen Stellen im Vorfeld ausfindig um vorbereitet zu sein, mache Notizen wann wo was kommt und regele in einem Kompromiss zwischen in etwa vorher eingestelltem mittelhohem Pegel um dann bei den kritischen Passagen nachzuregeln,
ganz Bio sozusagen.
Der rest läuft unter Software. Dort würde ich ganz behutsam mit dem Material umgehen. Na ja , die Geschmäcker sind ja verschieden,aber bei einer Überspielung einer alten Heintje-Aufnahme ist so manches zu verschmerzen nicht nur die verstaubte Klangqualität. ( Hab ich übrigens auch die LP, die mit MAMMA drauf, ähähähä...)
Die Limitier-Lösung ist ohnehin nur für die nicht ganz grossen Pegelsprünge zu empfehlen. Aber auch notorisch untersteuertes Digitalequipment soll ja so manche klanglichen tücken besitzen.
Ich besitze seit Jahren für meine Ausseneinsätze einen Sony TC-D 5M.
Dieser "Sony Tapecorder" besitzt einen eingebauten schaltbaren Limiter mit genügend langer Rücklaufzeit.
Der kann in den Signalweg eingeschliffen werden, die threshold ergibt sich dabei aus Eingangspegel und Aussteuerungspegel und bewahrt somit vor Überraschungen. Wenn noch stärker geregelt wird, wird das teil sogar zum Kompressor. Also etwas Fingerspitzengefühl, aber dies ist ohnehin notwendig.
Also wer noch so ein Teil besitzt mag es vielleicht einmal probieren, die Marantzrecorder konnten das übrigens auch ganz gut.
Hier noch ein Link zu jemandem der schon lang auf diese Idee kam (Punkt.11):
http://www.staff.uni-marburg.de/~naeser/...tm#limiter
Ich persönlich nehme mir aber lieber die Zeit und mache die kritischen Stellen im Vorfeld ausfindig um vorbereitet zu sein, mache Notizen wann wo was kommt und regele in einem Kompromiss zwischen in etwa vorher eingestelltem mittelhohem Pegel um dann bei den kritischen Passagen nachzuregeln,
ganz Bio sozusagen.
Der rest läuft unter Software. Dort würde ich ganz behutsam mit dem Material umgehen. Na ja , die Geschmäcker sind ja verschieden,aber bei einer Überspielung einer alten Heintje-Aufnahme ist so manches zu verschmerzen nicht nur die verstaubte Klangqualität. ( Hab ich übrigens auch die LP, die mit MAMMA drauf, ähähähä...)
Die Limitier-Lösung ist ohnehin nur für die nicht ganz grossen Pegelsprünge zu empfehlen. Aber auch notorisch untersteuertes Digitalequipment soll ja so manche klanglichen tücken besitzen.
Klobürsten werden wieder wie neu, wenn man sie mit in die Spülmaschine gibt.
