29.07.2008, 16:00
Lieber Richard,
deine Zeichnungen sind zwar grosso modo und aus dem Fax-Speicher gelaufen da, dies aber nur nach dem Abstellen des geräteeigenen, durch Papierstau infolge monatelangen Fax-Nichtgebrauches aufgetretenen, grässlich aufdringlichen Gepiepes. Dafür ist das Material aber dennoch praktisch nicht zu lesen. Ich kann daher mit keiner Ziffer, keiner detaillierten Bauteilbezeichnung aus dem Schaltungsbestand dienen, weil diese 'Kodes' nur als einigermaßen geordnete Ansammlungen quadratischer Kleinstflecken zu dekodieren sind. Summarisch erkennt man zwar, was los ist, Details sind aber etwas anderes.
Dennoch erkenne auch ich (mit der Vergrößerungsbrille...), dass die Schaltung wohl so aussieht wie vermutet:
Unsymmetrische Betriebsspannung 24 V (o. ä.),
Kondensator (in Serie mit irgend etwas anderem) über der Versorgungsspannung der (Audio-)Elektronik.
Sieh dir daher bitte den Hauptstabilisator nach Netztrafo und Gleichrichter auf dem "Schematic Diagram 3-4" der "System Control Section" an. Zwischen seiner Ausgangsspannung und dem O-V-Niveau ist ein Elko in Serie mit einer Diode(????) zu erkennen, der für mich als heißer Favorit gälte. Die Diode, so sie denn eine ist (ich sehe nur einen Fleck), muss ebenfalls überprüft werden.
Ansonsten tust du generell gut daran, die Gleichspannung dieses Stabilisators mit einem (Wechselspannungs-)Oszilloskop auf absolut stetigen, also impulsfreien Verlauf hin zu kontrollieren. Denn meine Mutmaßung muss ja keineswegs zwangsläufig den eigentlichen Schadort benennen.
Hans-Joachim
deine Zeichnungen sind zwar grosso modo und aus dem Fax-Speicher gelaufen da, dies aber nur nach dem Abstellen des geräteeigenen, durch Papierstau infolge monatelangen Fax-Nichtgebrauches aufgetretenen, grässlich aufdringlichen Gepiepes. Dafür ist das Material aber dennoch praktisch nicht zu lesen. Ich kann daher mit keiner Ziffer, keiner detaillierten Bauteilbezeichnung aus dem Schaltungsbestand dienen, weil diese 'Kodes' nur als einigermaßen geordnete Ansammlungen quadratischer Kleinstflecken zu dekodieren sind. Summarisch erkennt man zwar, was los ist, Details sind aber etwas anderes.
Dennoch erkenne auch ich (mit der Vergrößerungsbrille...), dass die Schaltung wohl so aussieht wie vermutet:
Unsymmetrische Betriebsspannung 24 V (o. ä.),
Kondensator (in Serie mit irgend etwas anderem) über der Versorgungsspannung der (Audio-)Elektronik.
Sieh dir daher bitte den Hauptstabilisator nach Netztrafo und Gleichrichter auf dem "Schematic Diagram 3-4" der "System Control Section" an. Zwischen seiner Ausgangsspannung und dem O-V-Niveau ist ein Elko in Serie mit einer Diode(????) zu erkennen, der für mich als heißer Favorit gälte. Die Diode, so sie denn eine ist (ich sehe nur einen Fleck), muss ebenfalls überprüft werden.
Ansonsten tust du generell gut daran, die Gleichspannung dieses Stabilisators mit einem (Wechselspannungs-)Oszilloskop auf absolut stetigen, also impulsfreien Verlauf hin zu kontrollieren. Denn meine Mutmaßung muss ja keineswegs zwangsläufig den eigentlichen Schadort benennen.
Hans-Joachim
