19.01.2009, 17:46
Sooooooooooooo, meine lieben, lieben Forenkollegen!
Es ist soweit, nachdem meine heißgeliebte Teac X 2000 R ja wegen Einmeßproblemen nun seit Juli 08, wie ihr am letzten Post lesen könnt, meinen Schreibtisch blockierte, spielt sie nun seit 10 Minuten munter in einer Tonqualität, die ich bisher noch nicht aus der Maschine gehört habe!
Nur die Kurzzusammenfassung des Fehlers: Bei Biaseinstellung nach Werksangabe Zerren in den Tiefen, bei weiter erhöhtem Bias kein grader Frequenzganz mehr erzielbar, aber Zerren weg.
Was habe ich nun gemacht?
Reinigung aller Potentiometer, Festwiderstände R 596 (linker Kanal) und R 996 (rechter Kanal) entfernt, Ersatz der Festwiderstände R 516 (Biaskorrektur 19 LH), R 517 (Biaskorrektur 9,5 EE), R 518 (Biaskorrektur 9,5 LH) von vorher jeweils 10 k auf nunmehr jeweils 8,2 k. (Geringerer Wert (5 k) bei 19 LH ausprobiert, Maschine hat dann nicht mehr gelöscht, sehr lustig! ;-) )
Penible Einmessung auf Maxell XL II nach Anleitung, aber statt 2,5 dB Delta-E nun 3,5 dB Delta-E, Anschließend Korrektureinmessung nach Anleitung auf Maxell XL I.
Bei der Einmessung der Teac ist es nun wirklich überaus wichtig, daß zunächst EE penibelst eingemessen wird, denn fast sämtliche LH-Parameter bauen als "Korrekturwert" mittels "Kettenmaß" aufeinander auf, so wie Aufnahmeentzerrung, Aufnahmelevel usw.....
Nach der heutigen peniblen EE-Einmessung ist auch bei LH endlich, nach nunmehr 13 Jahren, vorwärts / rückwärts / links / rechts, gleich, einfach gleich!
Ich würde mir sehr wünschen, wenn die Elektronikspezis, wie auch ganz besonders unser lieber und von mir extremst hochgeschätzter Hans-Joachim, mal freundlicherweise in den Schaltplan schauen würden und mitteilen würden, was ich durch die Elektronikabänderung "angestellt" habe.
Maschine steht also wieder auf dem Regal und nimmt gerade die Gruppe "Vengaboys" auf........
Liebe Grüße
Euer MArtin
Es ist soweit, nachdem meine heißgeliebte Teac X 2000 R ja wegen Einmeßproblemen nun seit Juli 08, wie ihr am letzten Post lesen könnt, meinen Schreibtisch blockierte, spielt sie nun seit 10 Minuten munter in einer Tonqualität, die ich bisher noch nicht aus der Maschine gehört habe!
Nur die Kurzzusammenfassung des Fehlers: Bei Biaseinstellung nach Werksangabe Zerren in den Tiefen, bei weiter erhöhtem Bias kein grader Frequenzganz mehr erzielbar, aber Zerren weg.
Was habe ich nun gemacht?
Reinigung aller Potentiometer, Festwiderstände R 596 (linker Kanal) und R 996 (rechter Kanal) entfernt, Ersatz der Festwiderstände R 516 (Biaskorrektur 19 LH), R 517 (Biaskorrektur 9,5 EE), R 518 (Biaskorrektur 9,5 LH) von vorher jeweils 10 k auf nunmehr jeweils 8,2 k. (Geringerer Wert (5 k) bei 19 LH ausprobiert, Maschine hat dann nicht mehr gelöscht, sehr lustig! ;-) )
Penible Einmessung auf Maxell XL II nach Anleitung, aber statt 2,5 dB Delta-E nun 3,5 dB Delta-E, Anschließend Korrektureinmessung nach Anleitung auf Maxell XL I.
Bei der Einmessung der Teac ist es nun wirklich überaus wichtig, daß zunächst EE penibelst eingemessen wird, denn fast sämtliche LH-Parameter bauen als "Korrekturwert" mittels "Kettenmaß" aufeinander auf, so wie Aufnahmeentzerrung, Aufnahmelevel usw.....
Nach der heutigen peniblen EE-Einmessung ist auch bei LH endlich, nach nunmehr 13 Jahren, vorwärts / rückwärts / links / rechts, gleich, einfach gleich!
Ich würde mir sehr wünschen, wenn die Elektronikspezis, wie auch ganz besonders unser lieber und von mir extremst hochgeschätzter Hans-Joachim, mal freundlicherweise in den Schaltplan schauen würden und mitteilen würden, was ich durch die Elektronikabänderung "angestellt" habe.
Maschine steht also wieder auf dem Regal und nimmt gerade die Gruppe "Vengaboys" auf........
Liebe Grüße
Euer MArtin
Leute, bleibt schön glatt gewickelt!
