12.07.2008, 15:06
Ach wie sich die Bilder doch gleichen: an genau dem gleichen Lastwider-
stand war auch bei mir die Schelle gebrochen!
Das ist eine (in meinen Augen primitive... ) Möglichkeit, die Belastung
auf den gewünschten Wert "hinzutrimmen" um den Widerstandswert
dann für die Ewigkeit einzustellen. Soweit die Theorie! Die Praxis
lässt die Schelle nach einigen Jahren brechen und dann hängt der
Lastwiderstand irgendwie "in der Luft". Zur Entschuldigung der
Konstrukteure kann man allenfalls ins Feld führen, dass einstellbare
Widerstände (= Potis) in der Regel diese hohe Belastbarkeit nicht
haben (oder zumindest wesentlich teurer sind).
Um die alte Position wieder zu finden, kannst Du Dir mal unter
der Lupe die Wicklungen des Widerstandes ansehen - möglicherweise
hat die kleine "Nase" (=Erhebung) auf dem Innenradius der Schelle
ein paar Kratzer auf dem Widerstand hinterlassen. Da würde ich den
Schleifer (=Schelle) wieder hinsetzen. Natürlich kann man den genauen
Wert auch messen - wenn man ihn kennt. Dem Blockschaltbild habe ich
aber noch nichts Präzises entnehmen können. Die dort angegebenen
Widerstandswerte kann ich nicht so recht interpretieren. Mir ist da
nicht ganz klar, ob sie den abgegriffenen Wert angeben (also den der
Schellenposition...) oder den Gesamtwiderstand.
***edit: immerhin liegt dieser Widerstand im Zweig für die Motor-
steuerung bei Wiedergabe...***
Gruss
Peter
stand war auch bei mir die Schelle gebrochen!
Das ist eine (in meinen Augen primitive... ) Möglichkeit, die Belastung
auf den gewünschten Wert "hinzutrimmen" um den Widerstandswert
dann für die Ewigkeit einzustellen. Soweit die Theorie! Die Praxis
lässt die Schelle nach einigen Jahren brechen und dann hängt der
Lastwiderstand irgendwie "in der Luft". Zur Entschuldigung der
Konstrukteure kann man allenfalls ins Feld führen, dass einstellbare
Widerstände (= Potis) in der Regel diese hohe Belastbarkeit nicht
haben (oder zumindest wesentlich teurer sind).
Um die alte Position wieder zu finden, kannst Du Dir mal unter
der Lupe die Wicklungen des Widerstandes ansehen - möglicherweise
hat die kleine "Nase" (=Erhebung) auf dem Innenradius der Schelle
ein paar Kratzer auf dem Widerstand hinterlassen. Da würde ich den
Schleifer (=Schelle) wieder hinsetzen. Natürlich kann man den genauen
Wert auch messen - wenn man ihn kennt. Dem Blockschaltbild habe ich
aber noch nichts Präzises entnehmen können. Die dort angegebenen
Widerstandswerte kann ich nicht so recht interpretieren. Mir ist da
nicht ganz klar, ob sie den abgegriffenen Wert angeben (also den der
Schellenposition...) oder den Gesamtwiderstand.
***edit: immerhin liegt dieser Widerstand im Zweig für die Motor-
steuerung bei Wiedergabe...***
Gruss
Peter
Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana. (...soll Groucho Marx gesagt haben, aber so ganz sicher ist das nicht...)
