02.07.2008, 09:40
Hallo !
Erst einmal wird Michael natürlich am besten selbst wissen was er braucht.
Es geht ja einfach um praktische Anwendungen, doch weiss ich aus eigener Erfahrung, immer gleich die elektronische Lösung ist nicht immer gleich das beste für das Signal.
Doch muss doch nicht gleich alles als absolut betrachtet werden ?
Auf Lautsprecher ist nun einmal nicht zu verzichten und hier geht es aber auch um die Magnetophone.
Ich möchte auch darauf verweisen, bitte nicht falsch verstehen, (ich gehöre nicht zur HighEnd Gemeinde), hier zu sensibillisieren und nicht immer gleich, jetzt ein wenig reaktionär, jedem Angebot der Industrie zu verfallen.
Stichwort: Bedarfserweckung ? ( Ok, ich habe auch ganz viele Schätzchen,
insofern wirds da schwierig das zu vermitteln..... )
Als Profi sieht man das ganze ja sowieso viel lockerer, im Studio wird ja ohnehin viel geschraubt, die Gerätequalität ist im allgemeinen sehr hoch, da passt das eine oder andere mal auch noch etwas dazwischen.
Also, bei dieser Leistungsreserve hat man auch noch genügend Luft,
um das eine oder andere noch an Geräteeinfall zu verschmerzen.
Als Liebhaber(-in), jetzt wieder reaktionär, könnte man ja sogar soweit gehen,
das ganze unter kulturhistorischem Gesichtspunkt zu sehen, also wie fügt es sich zu einer traditionellen Tonbandmaschine ( auch ) im sinne von ( klanglichem ) Zeitgeist hinzu.
Dann kann in Bezug auf (Heim-) Studiotechnische Tradition gleich Digital weiter gearbeitet werden, dann brauche ich die Bandmaschinen auch nicht.
Ein schönes altes Studer-Pult wäre dann wohl aber eher angemessen.
Oder ich brauche den Rest auch nicht und bleibe bei den Bandmaschinen, also
es ist so oder so zu sehen, so kommt man nicht weiter.
Kabel mit Ihren Längen, Impedanzen, Dämpfungen durch mögl. Fehlanpassungen, Einstreuungen bis hin zum Schwingkreis werden hier das Hauptproblem bleiben, darauf wollte ich ohnehin hier kurz eingehen.
Bei 5m ist da meiner Erfahrung nach, aller, allerspätestens schluss. Wenn es nicht (voll) symetrisch ist. Ich habe selbst ein paar hundert Meter, das geht ganz schnell.
Ich bin ja prinzipiell nicht dagegen, es ist ja auch ganz schön und praktikabel, ich aber persönlich würde so ein Gerät als Fremkörper, ausserhalb jeder Studiotechnischen Situation und unter kulturhistorisch klanglichem Aspekt in Bezug auf eine mindestens 20 Jahre alten Bandmaschine betrachten.
Klanglich neutral ist keine Elektronik, aber insbesondere die elektronischen Produkte heutiger Zeit, lassen doch etwas an besonderem Klang, und das ist hier wörlich zu nehmen, an besonderem Klang mit dem man vielleicht auch über Jahre gewachsen ist, (und deshalb steht man ja auf den Sound von Bandmaschinen und Röhren), vermissen.
Erst einmal wird Michael natürlich am besten selbst wissen was er braucht.
Es geht ja einfach um praktische Anwendungen, doch weiss ich aus eigener Erfahrung, immer gleich die elektronische Lösung ist nicht immer gleich das beste für das Signal.
Doch muss doch nicht gleich alles als absolut betrachtet werden ?
Auf Lautsprecher ist nun einmal nicht zu verzichten und hier geht es aber auch um die Magnetophone.
Ich möchte auch darauf verweisen, bitte nicht falsch verstehen, (ich gehöre nicht zur HighEnd Gemeinde), hier zu sensibillisieren und nicht immer gleich, jetzt ein wenig reaktionär, jedem Angebot der Industrie zu verfallen.
Stichwort: Bedarfserweckung ? ( Ok, ich habe auch ganz viele Schätzchen,
insofern wirds da schwierig das zu vermitteln..... )
Als Profi sieht man das ganze ja sowieso viel lockerer, im Studio wird ja ohnehin viel geschraubt, die Gerätequalität ist im allgemeinen sehr hoch, da passt das eine oder andere mal auch noch etwas dazwischen.
Also, bei dieser Leistungsreserve hat man auch noch genügend Luft,
um das eine oder andere noch an Geräteeinfall zu verschmerzen.
Als Liebhaber(-in), jetzt wieder reaktionär, könnte man ja sogar soweit gehen,
das ganze unter kulturhistorischem Gesichtspunkt zu sehen, also wie fügt es sich zu einer traditionellen Tonbandmaschine ( auch ) im sinne von ( klanglichem ) Zeitgeist hinzu.
Dann kann in Bezug auf (Heim-) Studiotechnische Tradition gleich Digital weiter gearbeitet werden, dann brauche ich die Bandmaschinen auch nicht.
Ein schönes altes Studer-Pult wäre dann wohl aber eher angemessen.
Oder ich brauche den Rest auch nicht und bleibe bei den Bandmaschinen, also
es ist so oder so zu sehen, so kommt man nicht weiter.
Kabel mit Ihren Längen, Impedanzen, Dämpfungen durch mögl. Fehlanpassungen, Einstreuungen bis hin zum Schwingkreis werden hier das Hauptproblem bleiben, darauf wollte ich ohnehin hier kurz eingehen.
Bei 5m ist da meiner Erfahrung nach, aller, allerspätestens schluss. Wenn es nicht (voll) symetrisch ist. Ich habe selbst ein paar hundert Meter, das geht ganz schnell.
Ich bin ja prinzipiell nicht dagegen, es ist ja auch ganz schön und praktikabel, ich aber persönlich würde so ein Gerät als Fremkörper, ausserhalb jeder Studiotechnischen Situation und unter kulturhistorisch klanglichem Aspekt in Bezug auf eine mindestens 20 Jahre alten Bandmaschine betrachten.
Klanglich neutral ist keine Elektronik, aber insbesondere die elektronischen Produkte heutiger Zeit, lassen doch etwas an besonderem Klang, und das ist hier wörlich zu nehmen, an besonderem Klang mit dem man vielleicht auch über Jahre gewachsen ist, (und deshalb steht man ja auf den Sound von Bandmaschinen und Röhren), vermissen.
Klobürsten werden wieder wie neu, wenn man sie mit in die Spülmaschine gibt.
