13.02.2008, 16:23
Lieber Bob,
eine Röhre kann es sein, muss aber nicht. Das Problem (immer vorhanden, gleich nach dem Einschalten da -nach dem Aufheizen der Röhren?- ) dürfte aber auf den Endverstärker verweisen, dessen genaue Schaltung (TK41 eben) ich allerdings nicht kenne, weil ich zum TK41 nichts habe.
Aufgrund der hohen Anodenspannung denke ich weniger an einen klassischen Netzteilschaden als eher einen der Trennkondensatoren zwischen den beiden Systemen der Vorröhre ECC81 (so zumindest beim TK42) und der Endröhre (EL95, auch wieder Analogieschluss vom TK 42 her). Nachdem aber der Brumm in allen Betriebssituationen dableibt (wirklich???), kommt doch wieder die Siebung der Anodenspannung jener EL95 ins Spiel, die ja über den Ausgangstrafo zugeführt wird und auch ans Hilfsgitter gelegt ist. Leistet die Siebung (bei TK42: C 41 und C39, je 50 µ/350 V und ein 1-k-Siebwiderstand) nichts mehr, hat man natürlich das Gebrummel im Ausgang. Wir dürfen also auch TSFs Anmerkungen nicht aus dem Fokus lassen.
Hans-Joachim
eine Röhre kann es sein, muss aber nicht. Das Problem (immer vorhanden, gleich nach dem Einschalten da -nach dem Aufheizen der Röhren?- ) dürfte aber auf den Endverstärker verweisen, dessen genaue Schaltung (TK41 eben) ich allerdings nicht kenne, weil ich zum TK41 nichts habe.
Aufgrund der hohen Anodenspannung denke ich weniger an einen klassischen Netzteilschaden als eher einen der Trennkondensatoren zwischen den beiden Systemen der Vorröhre ECC81 (so zumindest beim TK42) und der Endröhre (EL95, auch wieder Analogieschluss vom TK 42 her). Nachdem aber der Brumm in allen Betriebssituationen dableibt (wirklich???), kommt doch wieder die Siebung der Anodenspannung jener EL95 ins Spiel, die ja über den Ausgangstrafo zugeführt wird und auch ans Hilfsgitter gelegt ist. Leistet die Siebung (bei TK42: C 41 und C39, je 50 µ/350 V und ein 1-k-Siebwiderstand) nichts mehr, hat man natürlich das Gebrummel im Ausgang. Wir dürfen also auch TSFs Anmerkungen nicht aus dem Fokus lassen.
Hans-Joachim
