18.01.2008, 12:00
Also Eure Bedenken kann ich gar nicht teilen , denn bei mir im Büro steht seit
ca 10 Jahren eine Sony TC 758 , bei der ich trotz 10-15 Stunden Mindestbetriebsdauer je Woche , keine sichtbaren Verschleißerscheinungen
feststellen kann. Umlenkrollen , Fühlhebel , Capstan , Andruckrollen werden regelmässig gewartet , aber erneuert wurde nur der Treibriemen. Zur Zeit
macht die etwas merkwürdige Konstruktion des Reversebetriebes im Reversbetrieb Geräusche , die vorher nicht da waren.
Diese stammen von der Rutschkupplung der Reverseeinrichtung u. bedürfen einer Überprüfung.
Vielleicht kennt ja jemand das Problem u. steht mir mit Rat zu Seite. Etwas anders sieht das bei meiner Teac x 1000 R , die ich zu Hause benutze , aus . Bei dem guten Stück sind die Tonköpfe, sowie der Treibriemen erneuert worden. , was recht tief in den Geldbeutel ging.
Dafür ist aber auch das Klangergebnis besser.
Die Abnutzungen stelle ich eigentlich nur an den Bändern fest , da sammelt sich abhänig von Hersteller , Sorte u Baujahr schon mal etwas schwarzbrauer Staub
in der , u neben der Maschine , an.
Es liegt bei den Maschinen sowie beim Bandmaterial wohl sich auch an der Qualität der jeweiligen Sache.
An einer Revox A77 , die ich vor der Sony im Büro benutzt habe , waren tatsächlich einige geringe Ablaufspuren in den Fühl/Umlenkhebeln , aber nicht so gravierend , das ich Angst vor einem Totalausfall gehabt hätte.
Ausserdem bin ich da auch der Meinung von Frank , das man diese Teile wieder
herstellen kann , u. das auch sicherlich tut wenn es nötig ist.
Auch PeZett gebe ich recht , wo gehobelt werden fallen halt Späne.
mfg
Rainer
ca 10 Jahren eine Sony TC 758 , bei der ich trotz 10-15 Stunden Mindestbetriebsdauer je Woche , keine sichtbaren Verschleißerscheinungen
feststellen kann. Umlenkrollen , Fühlhebel , Capstan , Andruckrollen werden regelmässig gewartet , aber erneuert wurde nur der Treibriemen. Zur Zeit
macht die etwas merkwürdige Konstruktion des Reversebetriebes im Reversbetrieb Geräusche , die vorher nicht da waren.
Diese stammen von der Rutschkupplung der Reverseeinrichtung u. bedürfen einer Überprüfung.
Vielleicht kennt ja jemand das Problem u. steht mir mit Rat zu Seite. Etwas anders sieht das bei meiner Teac x 1000 R , die ich zu Hause benutze , aus . Bei dem guten Stück sind die Tonköpfe, sowie der Treibriemen erneuert worden. , was recht tief in den Geldbeutel ging.
Dafür ist aber auch das Klangergebnis besser.
Die Abnutzungen stelle ich eigentlich nur an den Bändern fest , da sammelt sich abhänig von Hersteller , Sorte u Baujahr schon mal etwas schwarzbrauer Staub
in der , u neben der Maschine , an.
Es liegt bei den Maschinen sowie beim Bandmaterial wohl sich auch an der Qualität der jeweiligen Sache.
An einer Revox A77 , die ich vor der Sony im Büro benutzt habe , waren tatsächlich einige geringe Ablaufspuren in den Fühl/Umlenkhebeln , aber nicht so gravierend , das ich Angst vor einem Totalausfall gehabt hätte.
Ausserdem bin ich da auch der Meinung von Frank , das man diese Teile wieder
herstellen kann , u. das auch sicherlich tut wenn es nötig ist.
Auch PeZett gebe ich recht , wo gehobelt werden fallen halt Späne.
mfg
Rainer
