09.11.2007, 09:06
Lieber Michael,
ehe du von meinen Ergüssen kirre wirst -was jahrzehntelange Schlafarmut heißt, weiß ich nur zu genau-, lege sie (die Ergüsse und die Schlafarmut) lieber beiseite...
Ich würde jenes Testband dahingehend untersuchen, ob die Aufzeichnung beider Kanäle noch pegelgleich ist oder aber irgendwann einmal Schaden genommen hat. Dies ist mit üblicher Vierspurkopfbestückung (zwei Spurpakete) nur so lala möglich, weil entweder von der Bandrückseite her abgetastet werden muss ('lala 01') oder aber im Betrieb gegen die normale Laufrichtung jene Nachbarlagen abzutasten sind ('lala 02'), die man normalerweise nicht braucht; so sie überhaupt vorhanden sind. Sollte das Band vier- und nicht vollspurig aufgezeichnet worden sein, wird diese Möglichkeit wahrscheinlich entfallen.
Sollte -dritte Möglichkeit- das "Testband" halbspurig (2+2 mm) aufgenommen worden sein, tut sich, äh, kein "Abgrund von Landesverrat" auf, sondern die Möglichkeit, sich in den Normen zwischen Vier und Zwei auf eigene Weise zu verzetteln. Auch daran denken, denn irgendetwas muss ja sein.
Ich habe nun nichts gegen den Segen Petri et Pauli -ich stehe alltäglich am Schreibtisch unter theologisch geprägter Überwachung durch einen meiner (Hamburger) Vorfahren, der 1827 zu Halle gemalt von der Wand herab mein Tun am Schreibtisch kontrolliert; bei Bandgeräten halte ich es aber doch ungleich lieber mit den überprüfbaren Fakten, was sicher auch in deinem Sinne ist.
Hans-Joachim
ehe du von meinen Ergüssen kirre wirst -was jahrzehntelange Schlafarmut heißt, weiß ich nur zu genau-, lege sie (die Ergüsse und die Schlafarmut) lieber beiseite...
Zitat:mash postete aber weiter:Es handelt sich damit wohl nicht um ein 'offizielles' Bezugsband in Vollspuraufzeichnung, sondern um ein privat erstelltes, möglicherweise sogar vierspurig angelegtes, obgleich du weiter unten ja auch noch vom Spurlagentestband sprichst, was bei mir gewisse Hoffnungen nährt, dass dat Dingen vielelicht doch vollspurig ist..
Das Testband ist ein DPR 26 von BASF.
Ich würde jenes Testband dahingehend untersuchen, ob die Aufzeichnung beider Kanäle noch pegelgleich ist oder aber irgendwann einmal Schaden genommen hat. Dies ist mit üblicher Vierspurkopfbestückung (zwei Spurpakete) nur so lala möglich, weil entweder von der Bandrückseite her abgetastet werden muss ('lala 01') oder aber im Betrieb gegen die normale Laufrichtung jene Nachbarlagen abzutasten sind ('lala 02'), die man normalerweise nicht braucht; so sie überhaupt vorhanden sind. Sollte das Band vier- und nicht vollspurig aufgezeichnet worden sein, wird diese Möglichkeit wahrscheinlich entfallen.
Sollte -dritte Möglichkeit- das "Testband" halbspurig (2+2 mm) aufgenommen worden sein, tut sich, äh, kein "Abgrund von Landesverrat" auf, sondern die Möglichkeit, sich in den Normen zwischen Vier und Zwei auf eigene Weise zu verzetteln. Auch daran denken, denn irgendetwas muss ja sein.
Ich habe nun nichts gegen den Segen Petri et Pauli -ich stehe alltäglich am Schreibtisch unter theologisch geprägter Überwachung durch einen meiner (Hamburger) Vorfahren, der 1827 zu Halle gemalt von der Wand herab mein Tun am Schreibtisch kontrolliert; bei Bandgeräten halte ich es aber doch ungleich lieber mit den überprüfbaren Fakten, was sicher auch in deinem Sinne ist.
Hans-Joachim
