26.09.2007, 14:36
Hi Bernd,
Du läßt Dich aber leicht demotivieren. ;-)
Warum soll ich hier die Tonbandtechnik schönreden, denn sie ist in der Regel mit Gebrauch von alten Geräten verbunden. Diese alten Trümmer sind halt zum einen dem Verschleiß unterworfen, und der allgemeinen Bauteilalterung. In der Regel erwartet man auch von keinem Automobil, welches deutlich mehr als 20Jahre auf dem Buckel hat, selbst wenn es nur in der Garage stand, dass es noch so funktioniert wie bei der Erstinbetriebnahme.
Was soll passieren wenn Du den Stecker in die 230VAC-Steckdose steckst?
Zum einen kannst Du beurteilen welche Elementarfunktion evt. noch gegeben sind und wo falls vorhanden, offensichtlich Defekte erkennbar sind. Ein passendes Band zum Gerät im Sinne der ehemaligen Werkseinmessung gibt es nicht. Wenn man das Gerät ernsthaft (im Sinne, dass es weitgehend die elektroakustischen Eigenschaften nach Herstellerspezifikation erbringt) betreiben möchte, ist eine Durchsicht und die Einmessung auf ein handelsübliches Band, wie z.B. dem RMG LPR35 oder einem Zonal 840 unumgänglich.
Gruß
Thomas
PS: Unter Durchsicht der ASC verstehe ich eine fachgerechte Inspektion und ggf. Instandsetzung des Gerätes nach den Vorgaben des zugehörigen Service-Manuals!
PPS: Wenn der Tonmotor Probleme bereitet, so kann bei handwerklichen Geschick und großer Bastelmotivation der folgende Betrag hilfreich sein:
http://forum2.magnetofon.de/f2/showtopic...eadid=6577
Zum ASC gibt es hier im Forum reichlich Stoff zum einarbeiten und damit Futter für ein tolles Hobby!
PPPS: Sicherlich kann man sein frisch erworbenes Tonbandgerät, mit etwas Glück auch im "status quo" zufriedenstellend betreiben. Jedoch sollte dann die elektroakustische Messlatte nicht zu hoch hängen sowie nicht mit den begeisterten Worten garniert, dass klingt ja besser als jedes MP3!
Denn wenn die Tonbandmaschine klingt, wäre es ein Musikinstrument und damit wird sie ihrer bestimmungsgemäßen Aufgabe als Reproduziergerät nicht gerecht!
Du läßt Dich aber leicht demotivieren. ;-)
Warum soll ich hier die Tonbandtechnik schönreden, denn sie ist in der Regel mit Gebrauch von alten Geräten verbunden. Diese alten Trümmer sind halt zum einen dem Verschleiß unterworfen, und der allgemeinen Bauteilalterung. In der Regel erwartet man auch von keinem Automobil, welches deutlich mehr als 20Jahre auf dem Buckel hat, selbst wenn es nur in der Garage stand, dass es noch so funktioniert wie bei der Erstinbetriebnahme.
Was soll passieren wenn Du den Stecker in die 230VAC-Steckdose steckst?
Zum einen kannst Du beurteilen welche Elementarfunktion evt. noch gegeben sind und wo falls vorhanden, offensichtlich Defekte erkennbar sind. Ein passendes Band zum Gerät im Sinne der ehemaligen Werkseinmessung gibt es nicht. Wenn man das Gerät ernsthaft (im Sinne, dass es weitgehend die elektroakustischen Eigenschaften nach Herstellerspezifikation erbringt) betreiben möchte, ist eine Durchsicht und die Einmessung auf ein handelsübliches Band, wie z.B. dem RMG LPR35 oder einem Zonal 840 unumgänglich.
Gruß
Thomas
PS: Unter Durchsicht der ASC verstehe ich eine fachgerechte Inspektion und ggf. Instandsetzung des Gerätes nach den Vorgaben des zugehörigen Service-Manuals!
PPS: Wenn der Tonmotor Probleme bereitet, so kann bei handwerklichen Geschick und großer Bastelmotivation der folgende Betrag hilfreich sein:
http://forum2.magnetofon.de/f2/showtopic...eadid=6577
Zum ASC gibt es hier im Forum reichlich Stoff zum einarbeiten und damit Futter für ein tolles Hobby!
PPPS: Sicherlich kann man sein frisch erworbenes Tonbandgerät, mit etwas Glück auch im "status quo" zufriedenstellend betreiben. Jedoch sollte dann die elektroakustische Messlatte nicht zu hoch hängen sowie nicht mit den begeisterten Worten garniert, dass klingt ja besser als jedes MP3!
Denn wenn die Tonbandmaschine klingt, wäre es ein Musikinstrument und damit wird sie ihrer bestimmungsgemäßen Aufgabe als Reproduziergerät nicht gerecht!
Mein Motto "Zitat" »Opa Deldok«: »Früher war alles schlechter. !!!!
