20.07.2007, 19:09
Hallo Thommy,
leider kenne ich die ASC nicht, aber prinzipiell könnte das schon funktionieren.
Vollspurlöschköpfe wurden fast ausschließlich in Studiogeräten eingesetzt.
Ihre Induktivität liegt in der Regel zwischen 1...4mH, der erforderliche HF-Strom liegt bei 100...150mA.
Man muß die Induktivität des Originallöschkopfes messen um direkt aussagefähig zu sein.
Der neue Kopf sollte natürlich richtig an den Generator angepasst werden.
Um ihm die maximale Leistung zu entlocken müssen Resonanzbedingungen geschaffen werden, damit durch ihn der notwendige Strom fließen kann.
Die größte HF-Leistung erzielt man bei Leistungsanpassung zwischen Generator und Löschkopf.
Das wäre gegeben wenn die induktiven Blindwiderstände von Generator und Kopfwicklung gleich groß wären.
Die maximale HF-Leistung wird dann entnommen, wenn die Leerlaufausgangsspannung des Löschgenerators bei Last genau auf die Hälfte ihres Wertes sinkt.
Bei bestehenden wesentlichen Differenzen müsste im Idealfall die Ausgangswicklung des Generators durch Auf- bzw. Abwickeln angepasst werden.
Eine Notlösung wäre die Anpassung durch Zuschalten zusätzlicher Induktivitäten, was aber nicht der Erreichung der maximalen Löschleistung dient.
Ich habe in meiner Praxis schon Löschköpfe von Fremdfirmen eingesetzt, ohne jegliche Änderungen vornehmen zu müssen.
Es kommt auch auf die jeweils eingesetzte Art der Generatorschaltung an, in wieweit sich die Löschkopfinduktivität auf die Löschfrequenz und deren Spannung auswirkt.
Bernd
leider kenne ich die ASC nicht, aber prinzipiell könnte das schon funktionieren.
Vollspurlöschköpfe wurden fast ausschließlich in Studiogeräten eingesetzt.
Ihre Induktivität liegt in der Regel zwischen 1...4mH, der erforderliche HF-Strom liegt bei 100...150mA.
Man muß die Induktivität des Originallöschkopfes messen um direkt aussagefähig zu sein.
Der neue Kopf sollte natürlich richtig an den Generator angepasst werden.
Um ihm die maximale Leistung zu entlocken müssen Resonanzbedingungen geschaffen werden, damit durch ihn der notwendige Strom fließen kann.
Die größte HF-Leistung erzielt man bei Leistungsanpassung zwischen Generator und Löschkopf.
Das wäre gegeben wenn die induktiven Blindwiderstände von Generator und Kopfwicklung gleich groß wären.
Die maximale HF-Leistung wird dann entnommen, wenn die Leerlaufausgangsspannung des Löschgenerators bei Last genau auf die Hälfte ihres Wertes sinkt.
Bei bestehenden wesentlichen Differenzen müsste im Idealfall die Ausgangswicklung des Generators durch Auf- bzw. Abwickeln angepasst werden.
Eine Notlösung wäre die Anpassung durch Zuschalten zusätzlicher Induktivitäten, was aber nicht der Erreichung der maximalen Löschleistung dient.
Ich habe in meiner Praxis schon Löschköpfe von Fremdfirmen eingesetzt, ohne jegliche Änderungen vornehmen zu müssen.
Es kommt auch auf die jeweils eingesetzte Art der Generatorschaltung an, in wieweit sich die Löschkopfinduktivität auf die Löschfrequenz und deren Spannung auswirkt.
Bernd
