15.05.2007, 20:25
Hallo,
zunächst: "Studio" und "Haltbarkeit" - das geht so gut zusammen, wie
"Rennsport" und "Reisetauglichkeit" - näml. fast gar nicht! An Alles werden
Konstrukteure bei der Entwicklung von Studiogeräten gedacht haben - nur
nicht daran, wie schnell Köpfe, Capstanrollen u. Bandführungen runter-
genudelt werden. Das sind in deren Augen Verschleissteile gewesen, die in
den grossen Studios u. Sendeanstalten turnusmässig "rausflogen".
Die wollten das Band "satt" kriegen und brauchten einen Senkel,
der sich mit einer Irrsinnsgeschwindigkeit hin-und-herspulen und stoppen
liess ohne direkt zu reissen - egal ob das mit Kopf-Verschleiss verbunden
war oder nicht - das war nebensächlich, denke ich.
Wenn nun die "dickeren" Studiobänder die Köpfe schneller verschleissen,
dann ist da ja immer Vorsicht geboten aber das ist es mit älteren Schmier-
und Abriebchargen schliesslich auch. Denn auch dieser abgeriebene "Mist"
schmirgelt ja zwischen Band und Kopf herum! Es gelten für unsere alten
Schätzchen also andere Gesetze. (By the way: meine Oldtimer werden
bei mir ohnehin nur "bewusst" bewegt, für "alle Tage Hintergrundberiese-
lung" gibt es ja MP3 (:teufel:Ketz-Ketz-Ketz:teufel
)
Letztendlich denke ich (aber das ist auch nur aus dem Bauch heraus angemerkt...): die Menge macht das Gift!
Gelegentliches, seltenes Abspielen eines dickeren Bandes wird die Köpfe
wohl schon nicht umbringen. Ob nun eine Maschine X (oder soll ich
schreiben GX?) mit einem Studioband überhaupt gute Ergebnisse erzielt,
mag ein anderes Thema sein.
Muss natürl. jeder für sich entscheiden!
Gruss
zunächst: "Studio" und "Haltbarkeit" - das geht so gut zusammen, wie
"Rennsport" und "Reisetauglichkeit" - näml. fast gar nicht! An Alles werden
Konstrukteure bei der Entwicklung von Studiogeräten gedacht haben - nur
nicht daran, wie schnell Köpfe, Capstanrollen u. Bandführungen runter-
genudelt werden. Das sind in deren Augen Verschleissteile gewesen, die in
den grossen Studios u. Sendeanstalten turnusmässig "rausflogen".
Die wollten das Band "satt" kriegen und brauchten einen Senkel,
der sich mit einer Irrsinnsgeschwindigkeit hin-und-herspulen und stoppen
liess ohne direkt zu reissen - egal ob das mit Kopf-Verschleiss verbunden
war oder nicht - das war nebensächlich, denke ich.
Wenn nun die "dickeren" Studiobänder die Köpfe schneller verschleissen,
dann ist da ja immer Vorsicht geboten aber das ist es mit älteren Schmier-
und Abriebchargen schliesslich auch. Denn auch dieser abgeriebene "Mist"
schmirgelt ja zwischen Band und Kopf herum! Es gelten für unsere alten
Schätzchen also andere Gesetze. (By the way: meine Oldtimer werden
bei mir ohnehin nur "bewusst" bewegt, für "alle Tage Hintergrundberiese-
lung" gibt es ja MP3 (:teufel:Ketz-Ketz-Ketz:teufel
)Letztendlich denke ich (aber das ist auch nur aus dem Bauch heraus angemerkt...): die Menge macht das Gift!
Gelegentliches, seltenes Abspielen eines dickeren Bandes wird die Köpfe
wohl schon nicht umbringen. Ob nun eine Maschine X (oder soll ich
schreiben GX?) mit einem Studioband überhaupt gute Ergebnisse erzielt,
mag ein anderes Thema sein.
Muss natürl. jeder für sich entscheiden!
Gruss
Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana. (...soll Groucho Marx gesagt haben, aber so ganz sicher ist das nicht...)
