18.07.2008, 12:33
Moin.
@ Niels + Zelluloid. Wie jetzt, Meßband und Drossel? Ihr habt doch wohl beim Entmagnetisieren kein Band drauf, oder?
Zum Vorgang.
Habt ihr schonmal eine Fernsehbildröhre entmagnetisiert? Da kann man beim Vorgang ja schön zugucken. Auch von den Bewegungen her. Dort macht man im Prinzip kreisende Bewegungen, da der Bildschirm ja flächig ist. Da sieht man aber auch, wenn der Kreis vollzogen ist. Man fängt mit einem großen an und wird mit der Entfernung kleiner, bis man auf dem "Punkt" ist. Dieser liegt bei einer 60er Röhre etwa 1 Meter entfernt. Band (Tapedeck) Drosseln sind aber viel schwächer.
Bei einem Kopfspalt würde ich immer quer zur Spaltrichtung pendelnde Bewegungen machen. Man zieht sozusagen am Feld hin und her und immer weiter weg, bis der Einfluß nicht mehr da ist. Sozusagen, wie an einem Kaugummi, der immer länger wird und sich durch das Pendeln seitlich dabei immer weiter löst. Mit der Vorstellung klappt es bei mir schon seit zig Jahren. Bei dicht nebeneinander sitzenden Köpfen und Bandführungen pendelt man dann über mehrere Teile.
Was die Drosseln betrifft, habe ich schon so einige benutzt. Unterschiede im Vorgang habe ich keine festgestellt. Nur im Komfort (On/Off-Schalter) und in der Form der Spitze. Ich habe mehrere verschiedene, so daß ich immer möglichst gut an die Stellen rankomme.
Übrigens haben die einfachen Drosseln oft eine "Spitze" und die von den Herstellern der Bandmaschinen für selbige meist eine "Gabel" analog zum Kopfspalt. Diese muß man auch parallel halten, (aber quer pendeln).
Bei einer von TEAC, die ich aber nicht mehr habe, war das sogar ausführlich beschrieben - mit Schreibmaschine auf braunem DIN A 5 Zettel in deutsch vom Importeur verfasst.
In Entmagnetisierungs Kassetten für Tapedecks ist eine Spule, breiter als der Kopf, die dann mit einem sich elektronisch abschwächendem Feld arbeitet. das passiert recht schnell (ca. 2-3sec).
Viel Erfolg, Arnulf.
@ Niels + Zelluloid. Wie jetzt, Meßband und Drossel? Ihr habt doch wohl beim Entmagnetisieren kein Band drauf, oder?
Zum Vorgang.
Habt ihr schonmal eine Fernsehbildröhre entmagnetisiert? Da kann man beim Vorgang ja schön zugucken. Auch von den Bewegungen her. Dort macht man im Prinzip kreisende Bewegungen, da der Bildschirm ja flächig ist. Da sieht man aber auch, wenn der Kreis vollzogen ist. Man fängt mit einem großen an und wird mit der Entfernung kleiner, bis man auf dem "Punkt" ist. Dieser liegt bei einer 60er Röhre etwa 1 Meter entfernt. Band (Tapedeck) Drosseln sind aber viel schwächer.
Bei einem Kopfspalt würde ich immer quer zur Spaltrichtung pendelnde Bewegungen machen. Man zieht sozusagen am Feld hin und her und immer weiter weg, bis der Einfluß nicht mehr da ist. Sozusagen, wie an einem Kaugummi, der immer länger wird und sich durch das Pendeln seitlich dabei immer weiter löst. Mit der Vorstellung klappt es bei mir schon seit zig Jahren. Bei dicht nebeneinander sitzenden Köpfen und Bandführungen pendelt man dann über mehrere Teile.
Was die Drosseln betrifft, habe ich schon so einige benutzt. Unterschiede im Vorgang habe ich keine festgestellt. Nur im Komfort (On/Off-Schalter) und in der Form der Spitze. Ich habe mehrere verschiedene, so daß ich immer möglichst gut an die Stellen rankomme.
Übrigens haben die einfachen Drosseln oft eine "Spitze" und die von den Herstellern der Bandmaschinen für selbige meist eine "Gabel" analog zum Kopfspalt. Diese muß man auch parallel halten, (aber quer pendeln).
Bei einer von TEAC, die ich aber nicht mehr habe, war das sogar ausführlich beschrieben - mit Schreibmaschine auf braunem DIN A 5 Zettel in deutsch vom Importeur verfasst.
In Entmagnetisierungs Kassetten für Tapedecks ist eine Spule, breiter als der Kopf, die dann mit einem sich elektronisch abschwächendem Feld arbeitet. das passiert recht schnell (ca. 2-3sec).
Viel Erfolg, Arnulf.
