07.02.2007, 17:40
Hallo, Meister dreyer,
ich habe den Heidenwolf-Lorenz-Bericht leider auch nicht, wollte aber doch "beitragen", dass Hermann Heidenwolf zu den Konstrukteuren bzw. Verbesserern des Textophon gehört, einem draht-benutzenden Diktiersystem. Es könnte also durchaus sein, dass Dir die Heidenwolf-Arbeit nicht weiterhilft, da der 0,1 mm dünne Textophon-Draht mit 1,5 m/s lief, die Wellenlängen also um ein Vielfaches größer waren als bei modernen Magnetband-Aufzeichnungen.
Welches Material Heidenwolf zur Sichtbarmachung benutzt hat, ist mir auch nicht bekannt.
Noch zwei Publikationen zum Thema: Guckenburg, W.: Zur allgemeinen Theorie derr Sichtbarmachung von magnetischen Schallaufzeichnungen. Funk und Ton (8), 1954, S. 600
Vom gleichen Autor "Sichtbarmachung magnetischer Schallaufzeichnungen", in: Winckel, Fritz, Technik der Magnetspeicher, 1960, Seiten 112 ... 125
F.E.
ich habe den Heidenwolf-Lorenz-Bericht leider auch nicht, wollte aber doch "beitragen", dass Hermann Heidenwolf zu den Konstrukteuren bzw. Verbesserern des Textophon gehört, einem draht-benutzenden Diktiersystem. Es könnte also durchaus sein, dass Dir die Heidenwolf-Arbeit nicht weiterhilft, da der 0,1 mm dünne Textophon-Draht mit 1,5 m/s lief, die Wellenlängen also um ein Vielfaches größer waren als bei modernen Magnetband-Aufzeichnungen.
Welches Material Heidenwolf zur Sichtbarmachung benutzt hat, ist mir auch nicht bekannt.
Noch zwei Publikationen zum Thema: Guckenburg, W.: Zur allgemeinen Theorie derr Sichtbarmachung von magnetischen Schallaufzeichnungen. Funk und Ton (8), 1954, S. 600
Vom gleichen Autor "Sichtbarmachung magnetischer Schallaufzeichnungen", in: Winckel, Fritz, Technik der Magnetspeicher, 1960, Seiten 112 ... 125
F.E.
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