17.12.2006, 19:15
Neustadt/Weinstraße war zwar mal Bayern, ist's aber nicht mehr... Insofern bin ich dann wohl doch dritte Wahl.
DIN->Cinch gibt es mit verdrahteten Pins 1/4 oder 3/5, bzw. allen verdrahteten Pins, dann also mit vier den DIN-Stecker verlassenden Leitungen. 1/4 funktioniert generell nicht (die Kontakte sind in der Buche "Monitor" nicht verdrahtet), der 3/5- oder der Generaladapter täten es aber. Beim Letztgenannten herrscht nur genau dann Ruhe, wenn du im Zuge deiner Verkabelungsversuche 1/4 erwischen solltest; in diesem Falle wäre zu 'den anderen' Leitungen zu greifen. Bitte vergiss aber nicht, deine Balanceverstellung wieder aufzuheben, denn sonst ginge plötzlich der linke Kanal ab, und wir hätten es als Studers Erben neuerlich mit Geistern zu tun ("jetzt geht der linke Kanal nicht....!"), die wir nicht riefen. Gab's alles schon (dieser Tage dazu; hier im Forum; kannste 'mal sehen...).
Die Trimmereinstellung ist ein Kapitel für sich, wie ich oben bereits andeutete, weil meine auf deinen Angaben aufsitzenden Mutmaßungen noch verifiziert werden müssten/sollten, auch wenn die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass wir am Feind sind. Vorletzte Sicherheiten sollte obiger DIN-Cinch-Versuch zutage fördern.
Eine solide Einstellung muss eigentlich mit Bezugsband erfolgen, damit du bei voll ausgesteuertem Band wirklich jeweils 1,55 (oder 1,21) Volt am Ausgang hast. Das gehört zum Gerät und sollte auch so bleiben. Behelfsweise lässt sich das wohl auch mit einem Vorbandsignal durchführen, setzt aber dennoch etwas Messgerät jenseits der Multimeterebene (Tongenerator und Millivoltmeter) voraus. Die an sich sicher wünschenswerte Einmessung entfiele dann halt, womit du dich nach der bestehenden elektroakustischen Decke strecken müsstest. Die Maschine läuft dann eben potenziell unterhalb ihrer Möglichkeiten.
Beim 'Bruttounternehmen' wären Bezugsband, Millivoltmeter, Oszilloskop, Tongenerator durchaus hilfreiche Geräte... Und eben diese werden bei dir nicht vorhanden sein. Derlei ließe sich zwar auch mit geeigneter Software simulieren, enthebt einen aber nicht vom adäquaten Umgang mit solchem Messgerät. Dazu kann man hierzuforen so mancherlei nachlesen (....)
Unterlagen zu deiner PR99 gibt es hier:
ftp://ftp.studer.ch/Public/Products/Revox_PR99/Manuals/
Für dich sind die Texte unter "Revox_PR99_MkI_MkII_Serv.pdf" hilf-, mit jenseits 100 MB aber nicht gerade wenig umfangreich. Dennoch wird es sich gewiss noch öfter als vorteilhaft erweisen, wenn du diesen File dein Eigen nennen kannst.
Mehr als diese Unterlagen standen für die MK I nicht zur Vefügung; du wirst bei einer Lektüre erkennen (müssen), dass die Schweizer trotz der im Großen und Ganzen sehr soliden Beschreibungsweise der Regensdorf-Löffinger nicht nur eine bereits partiell andere Sprache als die Pälzer sprechen, sondern auch gewisse Ansprüche an die fachlichen Kenntnisse des solche Sammlungen Nützenden richten.
Bitte melde dich, bevor du Schraubenzieher und Lötkolben in Anschlag bringst (bzw. Notarzt und Staatsanwalt ins Haus holen lassen müsstest).
Hans-Joachim
DIN->Cinch gibt es mit verdrahteten Pins 1/4 oder 3/5, bzw. allen verdrahteten Pins, dann also mit vier den DIN-Stecker verlassenden Leitungen. 1/4 funktioniert generell nicht (die Kontakte sind in der Buche "Monitor" nicht verdrahtet), der 3/5- oder der Generaladapter täten es aber. Beim Letztgenannten herrscht nur genau dann Ruhe, wenn du im Zuge deiner Verkabelungsversuche 1/4 erwischen solltest; in diesem Falle wäre zu 'den anderen' Leitungen zu greifen. Bitte vergiss aber nicht, deine Balanceverstellung wieder aufzuheben, denn sonst ginge plötzlich der linke Kanal ab, und wir hätten es als Studers Erben neuerlich mit Geistern zu tun ("jetzt geht der linke Kanal nicht....!"), die wir nicht riefen. Gab's alles schon (dieser Tage dazu; hier im Forum; kannste 'mal sehen...).
Die Trimmereinstellung ist ein Kapitel für sich, wie ich oben bereits andeutete, weil meine auf deinen Angaben aufsitzenden Mutmaßungen noch verifiziert werden müssten/sollten, auch wenn die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass wir am Feind sind. Vorletzte Sicherheiten sollte obiger DIN-Cinch-Versuch zutage fördern.
Eine solide Einstellung muss eigentlich mit Bezugsband erfolgen, damit du bei voll ausgesteuertem Band wirklich jeweils 1,55 (oder 1,21) Volt am Ausgang hast. Das gehört zum Gerät und sollte auch so bleiben. Behelfsweise lässt sich das wohl auch mit einem Vorbandsignal durchführen, setzt aber dennoch etwas Messgerät jenseits der Multimeterebene (Tongenerator und Millivoltmeter) voraus. Die an sich sicher wünschenswerte Einmessung entfiele dann halt, womit du dich nach der bestehenden elektroakustischen Decke strecken müsstest. Die Maschine läuft dann eben potenziell unterhalb ihrer Möglichkeiten.
Beim 'Bruttounternehmen' wären Bezugsband, Millivoltmeter, Oszilloskop, Tongenerator durchaus hilfreiche Geräte... Und eben diese werden bei dir nicht vorhanden sein. Derlei ließe sich zwar auch mit geeigneter Software simulieren, enthebt einen aber nicht vom adäquaten Umgang mit solchem Messgerät. Dazu kann man hierzuforen so mancherlei nachlesen (....)
Unterlagen zu deiner PR99 gibt es hier:
ftp://ftp.studer.ch/Public/Products/Revox_PR99/Manuals/
Für dich sind die Texte unter "Revox_PR99_MkI_MkII_Serv.pdf" hilf-, mit jenseits 100 MB aber nicht gerade wenig umfangreich. Dennoch wird es sich gewiss noch öfter als vorteilhaft erweisen, wenn du diesen File dein Eigen nennen kannst.
Mehr als diese Unterlagen standen für die MK I nicht zur Vefügung; du wirst bei einer Lektüre erkennen (müssen), dass die Schweizer trotz der im Großen und Ganzen sehr soliden Beschreibungsweise der Regensdorf-Löffinger nicht nur eine bereits partiell andere Sprache als die Pälzer sprechen, sondern auch gewisse Ansprüche an die fachlichen Kenntnisse des solche Sammlungen Nützenden richten.
Bitte melde dich, bevor du Schraubenzieher und Lötkolben in Anschlag bringst (bzw. Notarzt und Staatsanwalt ins Haus holen lassen müsstest).
Hans-Joachim
