16.12.2006, 12:23
Lieber Niels:
Hat das avisierte Infomaterial deine Box erreicht und erfolgreich verlassen?
Dann:
Deine obigen Angaben würden bedeuten, dass in der Stellung "Cal" die Signalspitzen ständig 740 nWb/m erreichen, was für Amateurbänder bei 9,5 cm/s 10 dB über dem normalerweise (und international, da wird zu D keine Extrawurst mehr gebraten) als Nenn-VA-definierten Pegel läge. Einmal abgesehen davon, dass mir die obige Zahl 740 nWb/m in den technischen Postillen aus dem US-amerikanischen Bereich bislang nicht begegnet ist (z. B. in Quantegys Pegelrechner), wäre dieser Wert so hoch, dass unter normalen Betriebssituationen mit LPR35 ständig die Größenordnung von dessen MOL315 (also der maximalen Ausgangsspannung bei 315 Hz bi 3 % Klirrfaktor) erreicht würde: Das wird nach Liste nämlich bei 790 nWb/m erreicht. (0,6 dB über 740 nWb/m).
Da "rotzt" dann unter üblichen Bedingungen schon allerlei. Das mag für bestimmte Musikformen angängig bzw. gar notwendig sein; für das derzeit aktuelle 'Weihnachtsorgeltorium' unseres Leipziger Weihnachtskulturbeauftragten Thüringer Zunge (aus dem 18. Jahrhundert) möchte ich derlei Lösungen des Klangproblemes aber nicht gerade in Anschlag bringen.
Ich sehe mir aber mal meine Unterlagen zu TEAC durch. Jenseits der diversen größeren und kleineren Teiche war man ja schon immer recht erfindungsreich, wenn es um das Generieren großer Zahlen ging.
Hans-Joachim
Hat das avisierte Infomaterial deine Box erreicht und erfolgreich verlassen?
Dann:
Deine obigen Angaben würden bedeuten, dass in der Stellung "Cal" die Signalspitzen ständig 740 nWb/m erreichen, was für Amateurbänder bei 9,5 cm/s 10 dB über dem normalerweise (und international, da wird zu D keine Extrawurst mehr gebraten) als Nenn-VA-definierten Pegel läge. Einmal abgesehen davon, dass mir die obige Zahl 740 nWb/m in den technischen Postillen aus dem US-amerikanischen Bereich bislang nicht begegnet ist (z. B. in Quantegys Pegelrechner), wäre dieser Wert so hoch, dass unter normalen Betriebssituationen mit LPR35 ständig die Größenordnung von dessen MOL315 (also der maximalen Ausgangsspannung bei 315 Hz bi 3 % Klirrfaktor) erreicht würde: Das wird nach Liste nämlich bei 790 nWb/m erreicht. (0,6 dB über 740 nWb/m).
Da "rotzt" dann unter üblichen Bedingungen schon allerlei. Das mag für bestimmte Musikformen angängig bzw. gar notwendig sein; für das derzeit aktuelle 'Weihnachtsorgeltorium' unseres Leipziger Weihnachtskulturbeauftragten Thüringer Zunge (aus dem 18. Jahrhundert) möchte ich derlei Lösungen des Klangproblemes aber nicht gerade in Anschlag bringen.
Ich sehe mir aber mal meine Unterlagen zu TEAC durch. Jenseits der diversen größeren und kleineren Teiche war man ja schon immer recht erfindungsreich, wenn es um das Generieren großer Zahlen ging.
Hans-Joachim
