28.11.2006, 14:02
Vorsicht: Der Übertragertyp muss Line-Ausgangsansprüchen genügen, was bei studiomäßiger Umgebung schon durchaus mit Vermittlung einer gewissen Leistung (TelcomC4: Max. Ausgangsspannung knapp sechs Volt an 60 Ohm!) verbunden ist. Das machen die Subminiaturübertrager kleinster Eisenmasse von Beyer nicht. Diese sind als Eingangsübertrager konzipiert und verhalten sich dementsprechend.
Übertrager gibt/gab es von Studer: Ausgangstypen vom 169/269, B67, A80 oder dergleichen haben sich in der Praxis sehr bewährt. Ich sprach gestern davon. Diese Einheiten sind aber dann schon ausgewachsene Transformatoren, was man nebenbei auch in entsprechend ausgestatteten A810 und Derivaten sehen kann. Nicht ohne Reiz bei nenneswertem, aber reproduzierbarem Erfolg ist die Ausgangschaltung des 169/269, deren Mitkopplung zur Verbesserung der Tiefsttonwiedergabe aber angemessen justiert werden muss.
Wem das alles zu wenig ist, der muss bei Haufe oder Pikatron vorstellig werden; die machen noch immer -nicht gerade alles, aber doch- ziemlich viel. Kostet natürlich saftig.
Hans-Joachim
Übertrager gibt/gab es von Studer: Ausgangstypen vom 169/269, B67, A80 oder dergleichen haben sich in der Praxis sehr bewährt. Ich sprach gestern davon. Diese Einheiten sind aber dann schon ausgewachsene Transformatoren, was man nebenbei auch in entsprechend ausgestatteten A810 und Derivaten sehen kann. Nicht ohne Reiz bei nenneswertem, aber reproduzierbarem Erfolg ist die Ausgangschaltung des 169/269, deren Mitkopplung zur Verbesserung der Tiefsttonwiedergabe aber angemessen justiert werden muss.
Wem das alles zu wenig ist, der muss bei Haufe oder Pikatron vorstellig werden; die machen noch immer -nicht gerade alles, aber doch- ziemlich viel. Kostet natürlich saftig.
Hans-Joachim
