Zufällig wurde ich letztens auf diese Software aufmerksam: Fritzing.
Sieht für mich interessant aus, weil sie (wie auch das oben erwähnte KTechlab) "visueller" ist als eher professionell ausgelegte Programme wie LTspice/Ngspice, mit tatsächlich leuchtenden LEDs u.Ä.. Eignet sich vielleicht auch, um den interessierten Nachwuchs (oder Nach-Nachwuchs) an die Elektronik heranzuführen.
Hier ist es in einem Youtube-Video in Aktion zu sehen.
Vorteile gegenüber KTechlab: Wird aktiv weiterentwickelt. Versionen für Microsoft Windows, Linux und macOS. Scheinbar größerer Funktionsumfang.
Was ich nicht so toll finde: Die Software ist (obwohl Open Source) kostenpflichtig. Bis hierher natürlich völlig OK, wenn dadurch die Weiterentwicklung gewährleistet wird, zumal der Preis mit 8 € pro Download günstig ist. Nicht so toll ist allerdings die fehlende Möglichkeit, sie kostenlos auszuprobieren. Es sei denn, man lädt den Quelltext von GitHub herunter und compiliert selbst, was allerdings umständlich und wahrscheinlich auch nicht legal ist.
Da mir für Elektronik inzwischen Interesse und Zeit fehlen, habe ich das Geld nicht investiert, um das Programm zu testen.
Wikipedia-Artikel: https://de.wikipedia.org/wiki/Fritzing
Sieht für mich interessant aus, weil sie (wie auch das oben erwähnte KTechlab) "visueller" ist als eher professionell ausgelegte Programme wie LTspice/Ngspice, mit tatsächlich leuchtenden LEDs u.Ä.. Eignet sich vielleicht auch, um den interessierten Nachwuchs (oder Nach-Nachwuchs) an die Elektronik heranzuführen.
Hier ist es in einem Youtube-Video in Aktion zu sehen.
Vorteile gegenüber KTechlab: Wird aktiv weiterentwickelt. Versionen für Microsoft Windows, Linux und macOS. Scheinbar größerer Funktionsumfang.
Was ich nicht so toll finde: Die Software ist (obwohl Open Source) kostenpflichtig. Bis hierher natürlich völlig OK, wenn dadurch die Weiterentwicklung gewährleistet wird, zumal der Preis mit 8 € pro Download günstig ist. Nicht so toll ist allerdings die fehlende Möglichkeit, sie kostenlos auszuprobieren. Es sei denn, man lädt den Quelltext von GitHub herunter und compiliert selbst, was allerdings umständlich und wahrscheinlich auch nicht legal ist.
Da mir für Elektronik inzwischen Interesse und Zeit fehlen, habe ich das Geld nicht investiert, um das Programm zu testen.
Wikipedia-Artikel: https://de.wikipedia.org/wiki/Fritzing
