18.10.2006, 19:03
Hallo Olli,
früher -das heisst vor 30 bis 40 Jahren- gab es bei der 3M (bei AGFA, BASF und PYRAL ebenso) für Tonstudios/Grossverbraucher Liefergrössen ab 50 und mehr Stück zu "GROSSVERBRAUCHER-KONDITIONEN" in verschiedenen Formen, Arten und Ausführungen. Die von Dir gefundene Einfach-Verpackung (im Second-Hand-Laden) stammt aus der Zeit des Übergangs der 60er auf die 70er Jahre. Es ist ein "stinknormales" Serienband für Rundfunk- und Studioanwendungen für die Geschwindigkeiten 19 und 38.
Damals hatte ich die undankbare Aufgabe für einen unserer Kunden Kopien von einem Konferenzmitschnitt anfertigen zu müssen. Eine zeitraubende Anglegenheit, denn die Kopien liefen alle in Echtzeit. Dafür habe ich das SCOTCH 206 kistenweise geordert. Mit dem Aufkommen der Cassettentechnik durfte ich diese Arbeit Jahre später mit Compact-Cassetten durchführen, immer noch in Echtzeit. Wie schön doch die Digitaltechnik ist, ein Konferenzmitschnitt auf Audio-CD vervielfältigt, kostet mich heute je Stück maximal zehn Minuten Zeit; das sehe ich als Fortschritt an.
Zu dem 176er-Band: wenn kein Abrieb erkennbar ist, benutze das Band, wenn es günstig war, freue Dich, wenn Du noch mehr kriegen könntest, kaufe es. Es ist definitiv nach meiner Kenntnis vor 1970 hergestgellt und liegt in der Empfindlichkeit sicher unter einem Konsumer-Band AGFA PE31 (mit dem ich es von den magnetischen Eigenschaften grob vergleiche, das soll Dir/Euch als Richtschnur dienen; die Werte für die notwendige Koerzitivkraft und die sich ergebende Remanenz liefere ich nach - muss ich noch blättern).
MFG
H AN N S -D.
Hier die Verpackung vom SCOTCH 206
früher -das heisst vor 30 bis 40 Jahren- gab es bei der 3M (bei AGFA, BASF und PYRAL ebenso) für Tonstudios/Grossverbraucher Liefergrössen ab 50 und mehr Stück zu "GROSSVERBRAUCHER-KONDITIONEN" in verschiedenen Formen, Arten und Ausführungen. Die von Dir gefundene Einfach-Verpackung (im Second-Hand-Laden) stammt aus der Zeit des Übergangs der 60er auf die 70er Jahre. Es ist ein "stinknormales" Serienband für Rundfunk- und Studioanwendungen für die Geschwindigkeiten 19 und 38.
Damals hatte ich die undankbare Aufgabe für einen unserer Kunden Kopien von einem Konferenzmitschnitt anfertigen zu müssen. Eine zeitraubende Anglegenheit, denn die Kopien liefen alle in Echtzeit. Dafür habe ich das SCOTCH 206 kistenweise geordert. Mit dem Aufkommen der Cassettentechnik durfte ich diese Arbeit Jahre später mit Compact-Cassetten durchführen, immer noch in Echtzeit. Wie schön doch die Digitaltechnik ist, ein Konferenzmitschnitt auf Audio-CD vervielfältigt, kostet mich heute je Stück maximal zehn Minuten Zeit; das sehe ich als Fortschritt an.
Zu dem 176er-Band: wenn kein Abrieb erkennbar ist, benutze das Band, wenn es günstig war, freue Dich, wenn Du noch mehr kriegen könntest, kaufe es. Es ist definitiv nach meiner Kenntnis vor 1970 hergestgellt und liegt in der Empfindlichkeit sicher unter einem Konsumer-Band AGFA PE31 (mit dem ich es von den magnetischen Eigenschaften grob vergleiche, das soll Dir/Euch als Richtschnur dienen; die Werte für die notwendige Koerzitivkraft und die sich ergebende Remanenz liefere ich nach - muss ich noch blättern).
MFG
H AN N S -D.
Hier die Verpackung vom SCOTCH 206
