10.10.2006, 08:10
Hi Roland,
zum einen würde ich Dir ans Herzlegen, dass Du die wirklich sinnvollen Investitionen in ein Service-Manual (Schaltungsdienst - Lange oder hier im Forum nach einer Kopie anfragen) und eines günstigen Kalibrierbandes bei unserem Forumsfreund Andreas "DL2JAS" tätigst. Dem Manual kannst Du alle Parameter entnehmen welche zur Justierung Deiner Teac erforderlich sind, außerdem findest Du hier sicherlich auch die Vorgehensweise genau erläutert.
Dies alles zusammen kostet bestimmt weniger als zwei Rohwicklelbänder von RMG.
Weiterhin sollte Dir noch eine Entmagnetisierungsdrossel zur Seite stehen und das leichte stellen an der Kopfspaltsenkrechtstellung gehört in jedemfalle auch dazu. Hier brauchst Du die keine Sorge machen, hier geht es lediglich um eine geringe Feinjustierung, wodurch Deine Altaufnahmen nicht wirklich negativ beeinflusst werden.
Gruß
Thomas
PS: Natürlich benötigst Du weiterhin eine ordentliche Sinussignalquelle (CD-Player oder Tongenerator) und einen Spannungsmesser welcher Effektivwertmessung beherscht sowie dessen Messverstärker der Audio-Bandbreite genügt. Ein Oszilloscope sollte nach Möglichkeit auch noch dabei sein.
zum einen würde ich Dir ans Herzlegen, dass Du die wirklich sinnvollen Investitionen in ein Service-Manual (Schaltungsdienst - Lange oder hier im Forum nach einer Kopie anfragen) und eines günstigen Kalibrierbandes bei unserem Forumsfreund Andreas "DL2JAS" tätigst. Dem Manual kannst Du alle Parameter entnehmen welche zur Justierung Deiner Teac erforderlich sind, außerdem findest Du hier sicherlich auch die Vorgehensweise genau erläutert.
Dies alles zusammen kostet bestimmt weniger als zwei Rohwicklelbänder von RMG.
Weiterhin sollte Dir noch eine Entmagnetisierungsdrossel zur Seite stehen und das leichte stellen an der Kopfspaltsenkrechtstellung gehört in jedemfalle auch dazu. Hier brauchst Du die keine Sorge machen, hier geht es lediglich um eine geringe Feinjustierung, wodurch Deine Altaufnahmen nicht wirklich negativ beeinflusst werden.
Gruß
Thomas
PS: Natürlich benötigst Du weiterhin eine ordentliche Sinussignalquelle (CD-Player oder Tongenerator) und einen Spannungsmesser welcher Effektivwertmessung beherscht sowie dessen Messverstärker der Audio-Bandbreite genügt. Ein Oszilloscope sollte nach Möglichkeit auch noch dabei sein.
Mein Motto "Zitat" »Opa Deldok«: »Früher war alles schlechter. !!!!
