13.08.2004, 08:50
Um zu ergründen, ob die Japaner in ihren Geräten gemogelt haben, stelle ich folgende Auffälligkeiten mal zur Diskussion:
bei den Tonbandgeräten sparte man sich eine aufwendige Bandzugregelung, d.h. höchstens durch einen Umschalter 18/27 cm konnten verschiedene Spulengrössen verarbeitet werden. Eine 18er Akai 260 z.B. habe ich noch nicht dazu bringen können, 15er Bänder zu fahren... in einem anderen Thread wurden die tonbandspezifischen Punkte bereits behandelt.
Wie sieht es mit den Tunern aus: in Europa war es lange ein MUSS, jedes Gerät mit reichlich Stationstasten auszustatten. Wenn ich an die jap. Silberlinge der 70er denke, so hatten diese Gerät eigentlich nie Stationstasten...
Und ist bei Verstärkern die Monitorschaltung nicht auch ein bißchen gemogelt?
Wer findet weitere jap. Einsparungen bzw. ist mit den bisherigen Aussagen unzufrieden?
bei den Tonbandgeräten sparte man sich eine aufwendige Bandzugregelung, d.h. höchstens durch einen Umschalter 18/27 cm konnten verschiedene Spulengrössen verarbeitet werden. Eine 18er Akai 260 z.B. habe ich noch nicht dazu bringen können, 15er Bänder zu fahren... in einem anderen Thread wurden die tonbandspezifischen Punkte bereits behandelt.
Wie sieht es mit den Tunern aus: in Europa war es lange ein MUSS, jedes Gerät mit reichlich Stationstasten auszustatten. Wenn ich an die jap. Silberlinge der 70er denke, so hatten diese Gerät eigentlich nie Stationstasten...
Und ist bei Verstärkern die Monitorschaltung nicht auch ein bißchen gemogelt?
Wer findet weitere jap. Einsparungen bzw. ist mit den bisherigen Aussagen unzufrieden?
