13.12.2014, 12:38
uk64,'index.php?page=Thread&postID=172665#post172665 schrieb:Ich kann diesen oft wiederholten UnsinnVorher gab es 220 V +/- 10%, heute sind es die erwähnten 230 mit der selben Tleranz. Theoretisch kann sich also die reale Spannung am oberen Ende der Toleranz bewegen, was außerhalb der 220 +10% ist. Das dürfte vor allem in ländlichen Regionen vorkommen, wo aufgrund sehr langer Leitungen mit relativ hoher Spannung eingespeist wird, um auch unter Nennlast noch über den 230 - 10% zu bleiben und keine italienischen Verhältnisse zu haben (da hatte man am Land zu Hochlastzeiten auch mal 170 V statt 220 +/- 10%). Wenn man dann am Anfang eines solchen Leitungsausläufers wohnt oder gerade im Netz nichts los ist kann die Spannung recht hoch werden. Allerdings habe ich noch nie von realen Spannungen über 240 V gehört, was noch innerhalb der alten Toleranz ist.
Zitat von »Magnetophonliebhaber«
Aufgrund heutiger 235V
nicht mehr unkommentiert stehen lassen.
Es gibt keine heutigen 235Volt.
Die Netzspannung in ganz Europa beträgt 230Volt ±10%.
Die tatsächlich Spannung an der eigenen Steckdose kann theoretisch alles dazwischen bertragen.
In der Regel liegt die Netzspannung heute in vielen (wenn nicht den meisten) Regionen sehr Nahe an der Nennspannung von 230Volt.
Obwohl oft wiederholt, von der Umstellung der Nennspannung von 220V auf 230V sollte man sich nicht verrückt machen lassen.
Wenn und falls überhaupt, maßgebend ist die real vorhandene Spannung an der eigenen Steckdose.
Statistikspielereien sind im Einzelfall ohne Bedeutung.
Bei Röhrengeräten gehen die Meinungen unglaublich auseinander, ob man die bei 230 V Nennspannung auf 220 oder 240 V einstellen sollte. Die einen sagen unbedingt 240 damit die Röhren geschont werden, die anderen sagen unbedingt 220, Unterheizung ist viel schädlicher für die Röhren und wieder eine dritte Gruppe meint es ist relativ egal, wenn aber nach der Schaltung im Einzelfall zu entscheiden.
