23.07.2006, 15:47
In deiner Anwesenheit und ohne jeden Fremdtransport könnte man so etwas ins Auge fassen, wobei ich seit unserem letzten Umzug über keine Werkstatt mehr verfüge, auf 90 m² zu leben und solcherart Reparaturen am Wohnzimmertisch zu vollziehen habe. Ein sonderlich wirtschaftliches Arbeiten ist da nicht mehr möglich.
Das generelle Problem einer solchen Unternehmung besteht darin, dass bei einer Untersuchung meinerseits grundsätzlich weitere Mängel und/oder Fehler aufzutauchen pflegen, ich keinerlei adäquate Verbindungen zu den Instituten habe, die die etwaig erforderlichen Ersatzteile bereitstellen könnten. Ich habe in meinem Leben zuviel Herablassung, Ignoranz und Arroganz von dieser Seite erlebt, um noch einmal damit anzufangen, vor diesen Zeitgenossen häufiger zu Kreuze kriechen zu müssen, als dies unbedingt nötig ist, um dann meine Entscheidungen auch noch einem -oftmals verständnislosen- Zeitgenossen (dem Auftraggeber nämlich) gegenüber rechtfertigen zu müssen. Ich bin eigentlich Tonmeister und Musiker, die Weihen im elektronischen Sektor sind zwar genauso alt, nicht minder qualifiziert, aber eben nicht offiziell.
Insofern ziehe ich es bei vergleichbaren Fällen -im Münchener Weichbild- vor, zunächst anlässlich (m)eines Besuches einen Blick auf das Ding zu nehmen, um dann über mein weiteres Engagement zu entscheiden.
Mit unseren Posten verschicke ich keine F36, lasse sie mir auch nicht zuschicken. Denn was dabei herauskömmt, setzt neben perfekter Verpackung nämlich auch ein gesundes Maß an Opferbereitschaft und Gottvertrauen voraus: Opfer werden bekanntlich nicht vergütet, sondern hingegegeben, das weiß in einem solchen Fall auch der Transporteur. Sollte daher die Transportgutbeschädigung auf dem (Rück-)Weg von mir zum Auftraggeber vorfallen, setzt es neuen, für mich nicht zu akzeptierenden Ärger seitens des Auftraggebers und unserer diesbezüglich ohnehin denkbar hartleibigen Transporteure. Derlei Dinge plagen mich mit ihren Folgen zu sehr, als dass ich mich diesem Zirkus ohne Not aussetzte.
Wo residierst du?
Hans-Joachim
Das generelle Problem einer solchen Unternehmung besteht darin, dass bei einer Untersuchung meinerseits grundsätzlich weitere Mängel und/oder Fehler aufzutauchen pflegen, ich keinerlei adäquate Verbindungen zu den Instituten habe, die die etwaig erforderlichen Ersatzteile bereitstellen könnten. Ich habe in meinem Leben zuviel Herablassung, Ignoranz und Arroganz von dieser Seite erlebt, um noch einmal damit anzufangen, vor diesen Zeitgenossen häufiger zu Kreuze kriechen zu müssen, als dies unbedingt nötig ist, um dann meine Entscheidungen auch noch einem -oftmals verständnislosen- Zeitgenossen (dem Auftraggeber nämlich) gegenüber rechtfertigen zu müssen. Ich bin eigentlich Tonmeister und Musiker, die Weihen im elektronischen Sektor sind zwar genauso alt, nicht minder qualifiziert, aber eben nicht offiziell.
Insofern ziehe ich es bei vergleichbaren Fällen -im Münchener Weichbild- vor, zunächst anlässlich (m)eines Besuches einen Blick auf das Ding zu nehmen, um dann über mein weiteres Engagement zu entscheiden.
Mit unseren Posten verschicke ich keine F36, lasse sie mir auch nicht zuschicken. Denn was dabei herauskömmt, setzt neben perfekter Verpackung nämlich auch ein gesundes Maß an Opferbereitschaft und Gottvertrauen voraus: Opfer werden bekanntlich nicht vergütet, sondern hingegegeben, das weiß in einem solchen Fall auch der Transporteur. Sollte daher die Transportgutbeschädigung auf dem (Rück-)Weg von mir zum Auftraggeber vorfallen, setzt es neuen, für mich nicht zu akzeptierenden Ärger seitens des Auftraggebers und unserer diesbezüglich ohnehin denkbar hartleibigen Transporteure. Derlei Dinge plagen mich mit ihren Folgen zu sehr, als dass ich mich diesem Zirkus ohne Not aussetzte.
Wo residierst du?
Hans-Joachim
