16.07.2006, 08:34
Hm, der "Lack" ist doch eine Holzrahmenkonstruktion mit dünner Beplankung aus Hartfaserplatte?
Dem hätte ich die Last nicht zugetraut. Das Prinzip von Thomas ist natürlich für Dachschrägen goldrichtig: Tiefe Tische bieten Ablagemöglichkeiten auch in den Bereichen des Wohnraumes, die man ansonsten nicht nutzen kann, da zu nieder. Es ist toll, wenn man ein Gerät nicht aus einem engen Regal-Korsett ziehen muss, sondern wenn man es z. B. auf einer üppig bemessenen Platte drehen kann, um hinten an die Anschlüsse zu gelangen. Ich habe bei mir auch einiges in den Dachschrägen untergebracht. Vorsicht! Mit zunehmendem Alter nervt die Bückerei. Ich möchte mittlerweile nur noch Regale, in denen die Geräte so angebracht sind, daß man im Stehen alles bequem erreicht.
Zu Billy:
Der Klassiker schlechthin, ich habe meine Billys aus Studentenzeiten heute noch als Bücherrregal im Einsatz. Wenn man die pfleglich behandelt, halten sie. Leider gibt es keine klassische Kiefer mehr, sondern stylische Designvarianten in silber etc. Mag ich nicht.
Zu Ivar:
Die offenen Seitenwände sind ein Problem. Abhilfe: Beim Schreiner / Baumarkt ein dünnes Sperrholzbrette zuschneiden lassen, welches nicht zwischen den beiden Pfosten der seitlichen Leiter durchfallen kann. Das ist die "letzte Platte in der Reihe", die dann alles abstützt. Braucht nicht hoch sein, dadurch wird die Transparenz gewahrt. Designexperimente mit Blechplatten (Alu-Riffelblech, Lochblech, VA) sind möglich. Ausserdem gibt es bei protected die geeigneten Kästen für LPs, so daß damit auch das Zwischenwandproblem gelöst wäre. Das "Ivar" für besserverdienende gibt es bei Lundia.
Dem hätte ich die Last nicht zugetraut. Das Prinzip von Thomas ist natürlich für Dachschrägen goldrichtig: Tiefe Tische bieten Ablagemöglichkeiten auch in den Bereichen des Wohnraumes, die man ansonsten nicht nutzen kann, da zu nieder. Es ist toll, wenn man ein Gerät nicht aus einem engen Regal-Korsett ziehen muss, sondern wenn man es z. B. auf einer üppig bemessenen Platte drehen kann, um hinten an die Anschlüsse zu gelangen. Ich habe bei mir auch einiges in den Dachschrägen untergebracht. Vorsicht! Mit zunehmendem Alter nervt die Bückerei. Ich möchte mittlerweile nur noch Regale, in denen die Geräte so angebracht sind, daß man im Stehen alles bequem erreicht.
Zu Billy:
Der Klassiker schlechthin, ich habe meine Billys aus Studentenzeiten heute noch als Bücherrregal im Einsatz. Wenn man die pfleglich behandelt, halten sie. Leider gibt es keine klassische Kiefer mehr, sondern stylische Designvarianten in silber etc. Mag ich nicht.
Zu Ivar:
Die offenen Seitenwände sind ein Problem. Abhilfe: Beim Schreiner / Baumarkt ein dünnes Sperrholzbrette zuschneiden lassen, welches nicht zwischen den beiden Pfosten der seitlichen Leiter durchfallen kann. Das ist die "letzte Platte in der Reihe", die dann alles abstützt. Braucht nicht hoch sein, dadurch wird die Transparenz gewahrt. Designexperimente mit Blechplatten (Alu-Riffelblech, Lochblech, VA) sind möglich. Ausserdem gibt es bei protected die geeigneten Kästen für LPs, so daß damit auch das Zwischenwandproblem gelöst wäre. Das "Ivar" für besserverdienende gibt es bei Lundia.
Michael(F)
